My Routes  


Scandinavia      Alps       South Europe / Marocco   
 Scandinavia / Russia / Baltic States      Maroc / Spain

 Scandinavia

  Sweden  Norway  Finland

Distance
ca. 7.500 km
Duration
ca. 6 weeks
Countries
Finland, Sweden, Norway
Transport
Ferryboat
Accomodation
Campingsides, Youth Hostels, Huts
Time of Travel
June till august 1998
Daytrips (average)
ca. 460 km (was to muchl)

Route of driving

Start in Hamburg. Von dort ging es nach Travemünde und mit der Sonntagsfähre nach Helsinki. Die Sonntagsfähre hat zwei Übernachtungen.  In Helsinki hat mich ein Freund abholte und wir  gleich nach Pori weiterfuhren, wo im Juni immer eine Woche lang ein Jazzfestival stattfindet. Danach nahm ich die Fähre Turku-Stockholm  und fuhr nach Uppsala, eine super süße Studentenstadt, um meine Freundin abzuholen. Zu zweít ging es weiter Richtung norwegische Grenze zur E 4 nach Trondheim. Die Strecke Trondheim - Lofoten genossen wir auf einem uralten Dampfer der Hurtigrute.  Danach ging es von den Lofoten Richtiung Narvik - Alta - Nordkapp - Luleå - Umeå und die schwedische Küste hinunter bis Stockholm und über Göteborg zurück nach Deutschland.


Sum

Bis zur Abfahrt nach Norwegen ein herrlich entspannter Urlaub und eine schöne Zeit, die ich in Finnland bei meinem Freund und bei den Eltern meiner Freundin in Schweden zubrachte. Bei der Fahrt durch Norwegen und wieder zurück hatten wir uns aber ein bißchen hetzen lassen, da es unsere erste Motorradtour war und wir uns mit den Entfernungen verschäzten. Aus diesem Grund haben wir uns eigentlich viel zu wenig Zeit genommen, um uns das eine oder andere Städtchen mal genauer anzusehen. Landschaftlich ist diese Tour absolut atemberaubend, wir hätten uns nur ein wenig mehr Zeit lassen sollen, um das auch wirklich zu genießen. Aber man lernt ja nie aus.



 Alps

 Switzerland  Italy  France

Distance
ca. 5.000 km
Duration
ca. 11 days
Countries
Switzerland, Italy, France
Transport
Train: Hamburg - Lörach -  Hamburg
Accomodation
Campingsides, Youth Hostels
Time of Travel
12. - 22. may 1999
Daytrips (average)
 ca. 380 km

Route of driving

Mit dem Zug über Nacht von Hamburg nach Lörrach. Am nächsten Morgen gegen 7.00 Uhr Richtung Luzern - Luzerner See - Andermatt - Lago Magoire Locarno - Entlang des Lago  zum Lago di Como - St. Moritz - Samnauen - St. Maritz - Edolo (Italien) - Lovere - Lago di Garda - Parma - La Spezia (Ligurische Küste) - Genova - Nizza (E80, Frankreich) - Barcelonnette - Briancon - Sestriere (Italien) - Alberville - Charmonix - Martigny (Schweiz) - Thun - Basel - Lörrach.


Sum

Trotz der frühen Jahreszeit eine herrliche Tour durch die immer noch verschneiten Alpen. Leider waren einige tolle Pässe noch gesperrt, so daß ich durch den Gotthardtunnel und den Frejustunnel fahren mußte. Nicht besonders angenehm. Für das Panorama der verschneiten Alpen auf 2500m Höhe macht man so etwas aber gerne. Teilweise war es Nachts noch sehr kalt und das Wetter ist um diese Zeit auch nicht so beständig. Deshalb gab es auch einige Touren um die 650 km, um dem Regen zu entgehen. Die Nebenstrecke von Parma nach La Spezia ist ein Kurventraum auf ca. 100 km, was sich an der ligurischen Küste weiter fortsetzt. Die Strecke in Frankreich ist Tour de France Strecke, bei der es Kilometer lang nur Kurven und herrlich steile Pässe gibt.
Von der Jahreszeit her sehr schön, nur war der Winter 1998/99 sehr heftig, so daß noch viel Schnee lag und in Andermatt sogar die Lifte noch liefen mit Schnee im Tal.



 South Europe / Marocco

Paris - Dakar Logo   France  Spain  Portugal  Marocco  Switzerland

Distance
ca.12.000 km
Duration
ca. 2 month
Countries
France, Spain, Portugal, Marocco, Switzerland
Transport
Train: Hamburg - Narbonne, Ferry: Algeciras - Ceuta;Tanger - Séte
Accomodation
Campingsides, wild camping
Time of Travel
25.03. till 16.05.2000
Daytrips (average)
ca. 270 km

Route of driving

Mit dem Zug über Nacht von Hannover nach Narbonne (Frankreich). Von dort aus wurde dann Mopped gefahren. Es ging Richtung Barcelona (Spanien) die Küste entlang. Danach weiter Richtung Süden, im Küstenhinterland bis Reus - Acaníz. Wegen Dauerregen weiter direkt nach Norden (Santander). Von dort aus die Küste entlang nach La Coruna. Weiter geradewegs Richtung Süden (Portugal) Porto - Lissabon - Algarve - Sevilla (Spanien) - Algeciras. Von dort aus mit der Schnellfähre nach Ceuta und dort über die Grenze nach Marocco. Dort auf der anderen Seite der Straße von Gibraltar nach Tanger und die Küste hinunter bis Rabat. Ins Landesinnere: Qued-Zem - Beni-Mellan - Marrakesch - Agadir -  Taroudannt - Tafroute - Tata - Quarzazate - Gorges du Todra - Erfoud - Merzouga - Er Rachidia - Meknés - Larache - Tanger.  Teilweise bin ich auf diesen Strecken auch auf Pisten quer durch den Altlas gefahren. Von Tanger ging es mit der Fähre nach Séte - Montépellier - Grenoble - Alberville - Charmonix zurück in die Schweiz und die gleiche Strecke bis Luzern wie ein Jahr zuvor. Allerdings ging es dieses Mal auf eigenen Reifen bis Hamburg zurück, mit einigen Stopps, um Freunde zu besuchen.


Sum

 Aufgrund der wiederum sehr frühen Jahreszeit gab es in Spaniens Norden teilweise noch recht viel Bodenfrost. Wenn es denn auch nicht regnet, ist die Strecke bis Barcelona sehr schön, wie auch der Norden an der Küste bis La Coruna. Leider hatte ich nicht das Glück vom ewigen Sonnenschein, obwohl  dort seit Januar nur bestes Wetter war, durfte ich tagelang in Vollgummi fahren. Dieses Wetter verfolgte mich leider auch weiterhin durch Portugal ,unterbrochen von einigen sehr schönen Tagen. Portugals Küste ist nicht der Bringer, aber das Hinterland ist sehr reizvoll zum Motorrad fahren. Dahingegen kann mann sich die Algarve sparen. Alles zugebaut und nicht besonders schön zum fahren.
Marocco ist ein Abenteuer für sich. Die Straßen sind durchweg gut ausgebaut, auch die kleiner eingezeichneten Nebenstraßen. Allerdings fahren die Maroccaner nach dem Prinzip des Stärkeren Auto. Dort lent man sehr zügig den schnellen Wechsel von Asphalt zu Schotter. Man wird förmlich gezwungen auf den Schotter zu wechseln, wenn Gegenverkehr kommt. Sehr interessant sind auch die kleinen Wege oder die Routen von Einheimischen, auf denen es dann auf Pisten quer durch die Berge geht, um zum nächsten Ort zu kommen. Teilweise fährt man dabei auch durch Flußbetten. Im Südosten Maroccos ist es auch sehr spaßig in die Wüste zu den großen Dünenfeldern zu fahren. Straßen gibt es keine mehr, sonder nur einen Basaltuntergrund der hin und wieder von Sandkisten unterbrochen wird. Dort sind auch schon Leute mit Goldwings beobachtet worden. Also braucht man nicht unbedngt eine Enduro. Für Reisen auf den normalen Straßen ist es kein Problem mit normalen Straßenmaschinen. Herrlich ist auch die zweitägige Rückfahrt mit der Fähre nach Séte. Eine superschöne Tour durch Marocco, die ich nur jedem ans Herz legen kann. Einmalig!!



 Scandinavia / Russia / Baltic States

  Sweden  Norway  Finland  Russia  Estland  Lettland  Lithuaia

Distance
ca. 6.550 km
Duration
4 weeks
Countries
Sweden, Norway, Russia, Baltic States
Transport
Ferryboat in Norway and Kleipeda - Kiel
Accomodation
Campingsides and wild camping
Time of TRavel
01.06.01 - 02.07.01
Daytrips (average)
ca. 250 km


Route of driving

Starting in Uppsala and going in two days to Narvik. From there to Tromsö and continuing to Hammerfest. After a day on the Postship to Mehamn, we were back on the road to Kirkenes. Entering the russian borderline to Nikkel and driving futher to Mumansk. Afterwards straight to St. Petersberg within four days. Continuing to the Baltic States. Estland Natural Area, Tallin and south to Lithuania and Riga. Latvia and Kleipeda and back with the Ferryboat to Kiel.


Sum

This has been a quit exciting trip to me also. Especially the part of crossing Russia with almost 2000 Km. Very Impressive is the kindness of the people, even though the have nothing. Always helpful and interesting in the bikes. Against all rumours we found the police strict but not corrupted at any way, except the last one at the border, who wanted to have a lot of money for not watching out for the stop sign by Thomas.
The Baltic States are very beautiful and on the opposite side of the development to Russia. Everything is neat and clean. These states managed to get rid of the russian and comunistic burden very well.
In sum this trip was not so exciting for driving but had a lot of other exciting moments.