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Start Social 2002
IDEE FÜR 2003 ??????
Die Beauftragten für Soziales empfehlen allen Clubs Ihr Projekt bei StarSocial anzumelden - wenn es sich lohnt!
Ihr bekommt dadurch vielleicht Unterstützung für Eure Sozialaktion und könnt Rotaract kommunizieren! Pro7Sat1 sind dabei!
Weiter haben wir die Bundessozialaktion bei StartSocial angemeldet - wir hoffe Ihr macht alle mit !
Laßt uns wissen, wer sich womit angemeldet hat!
Viele Glück!
Siemens Business Services als Sponsor für bundesweiten Wettbewerb zur
Förderung sozialer Projekte
startsocial, der bundesweite Wettbewerb zur Förderung sozialer Ideen und
Projekte, vergibt in diesem Jahr 100 Beratungsstipendien. Siemens Business
Services ist jetzt einer der Hauptsponsoren dieser erfolgreichen Initiative.
Ziel unserer Beteiligung an startsocial ist die konkrete Umsetzung der
Corporate Citizenship in der Form des Wissenstransfers aus der Wirtschaft in
den sozialen Bereich. startsocial sucht noch Freiwillige, die sich
ehrenamtlich als Experte oder Juror engagieren wollen.
Nach der überwältigenden Resonanz auf die startsocial-Initiative im
vergangenen Jahr geht der bundesweite Wettbewerb zur Förderung sozialer
Ideen und Projekte mit Siemens Business Services als einem der
Hauptsponsoren ins zweite Jahr. Hauptsponsoren von startsocial sind somit in
diesem Jahr neben Siemens Business Services die ProSiebenSat.1 Media AG, die
Gerling Versicherungs-Beteiligungs-AG, McKinsey. Die Schirmherrschaft hat
erneut Bundeskanzler Gerhard Schröder übernommen, der von der Vielfalt der
ehrenamtlichen Projekte sowie den Erfolgen der ersten Auflage begeistert
war: "startsocial zeigt, dass Bürgerinnen und Bürger in unserem Land bereit
sind, sich aktiv für andere und damit für das Gemeinwohl einzusetzen. Es
zeigt, dass Unternehmen entgegen herrschenden Vorurteilen gewillt sind, sich
mit Know-how und Geld bei sozialen Problemen zu engagieren. Dieses
vielfältige Engagement ist für den Zusammenhalt in unserem Land und für den
Fortbestand einer lebendigen Demokratie unabdingbar."
startsocial 2002 vergibt 100 Beratungsstipendien
Aufgerufen zur Teilnahme an startsocial 2002 sind insbesondere ehrenamtlich
engagierte Bürger und Bürgerinnen, die bereits aktiv an der Umsetzung ihrer
sozialen Projektidee arbeiten oder deren Planung bereits so weit
vorangeschritten ist, dass ein detailliertes und aussagekräftiges Konzept
zur Bewerbung eingereicht werden kann. Bewerben können sich
selbstverständlich aber auch "Neueinsteiger" mit innovativen Projektideen.
Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2002. Unter allen Bewerbungen werden
dieses Jahr nach eingehender Beurteilung durch unabhängige Juroren 100
Erfolg versprechende Projekte ausgewählt, die ein dreimonatiges
Beratungsstipendium erhalten. "Unser Anliegen ist nicht die finanzielle
Förderung einzelner Projekte, sondern die Bereitstellung dessen, wofür die
beteiligten Unternehmen stehen: Projektmanagement, Organisation,
Finanzplanung, kurzum: wirtschaftliches Know-how. Und das, davon waren und
sind wir überzeugt, kann auch für soziale Projekte von großem Nutzen sein",
so die Initiatoren Urs Rohner, Vorstandsvorsitzender der ProSiebenSat.1
Media AG, und Dieter Düsedau, Director bei McKinsey & Company in München.
Die Stipendien umfassen eine intensive Betreuung und Beratung durch ein
zweiköpfiges Coaching-Team, das aus jeweils einem Experten und einem Coach
zusammengesetzt ist. Als Experten stehen startsocial erfahrene Profis aus
der Wirtschaft und dem sozialen Bereich zur Verfügung. Als Coaches bringen
ausgewählte und entsprechend geschulte Interessenten
(Unternehmensmitarbeiter, Studenten aus Stiftungen u.a.) ihr Wissen und
Engagement ein. "Hilfe für Helfer durch Wissenstransfer" ist damit auch
dieses Jahr wieder das zentrale Anliegen der Initiative. Anfang Dezember
werden die besten Projekte prämiert.
Mitarbeit bei startsocial 2002
Im letzten Jahr beteiligte sich eine beeindruckende Zahl von Mitarbeitern
der Sponsoren und Förderer auch direkt als Juroren und Experten am
startsocial-Wettbewerb. Die Erfahrungen dabei zeigen: Viele Kollegen
übernehmen gerne eine solche Aufgabe. Häufig war die Begeisterung für ein
Projekt sogar so groß, dass ein Experte es über startsocial hinaus weiter
betreute.
Zeitplan startsocial 2002
1. April bis 30. Juni Bewerbungsphase
Anfang bis Ende Juli - Prescreening und Jurorenphase
August bis Oktober - Beratungsphase
Dezember Prämierung ausgewählter Projekte durch den Bundeskanzler
Wettbewerbsunterlagen und Kontakt
Übrigens: Auch Wettbewerbsbeiträge von den an startsocial beteiligten
Unternehmen sind zum Wettbewerb zugelassen. Wenn Sie also selbst eine gute
Idee für ein soziales Projekt mit ehrenamtlichem Charakter haben oder einen
Kollegen kennen, der diese Voraussetzungen erfüllt, so können Sie auch
selbst oder gemeinsam eine Bewerbung zu startsocial einreichen.
Das Teilnehmerhandbuch zum Wettbewerb ist seit dem 1. April 2002 erhältlich.
Informationen finden Sie unter www.startsocial.de. Interessenten können sich
auch per E-Mail mit dem Betreff "Informationsmaterial 2002" an
iinfo@startsocial.de wenden.
Außerdem ist montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr eine Telefon-Hotline
geschaltet: 01805 / 77 78 77 (12 Cent/Minute).
startsocial 2001 übertraf sämtliche Erwartungen
startsocial wurde im vergangenen Jahr mit überwältigendem Erfolg als
Initiative der Wirtschaft zur Förderung sozialer Projekte ins Leben gerufen.
Mit mehr als 2.000 Einsendungen von über 18.000 Teilnehmern übertraf die
Resonanz auf den Wettbewerb jegliche Erwartungen der Organisatoren.
Gleichzeitig konnten über 800 Freiwillige für eine ehrenamtliche Tätigkeit
als Juror, Coach, Experte oder Referent begeistert werden. Im Dezember 2001
prämierte Bundeskanzler Gerhard Schröder die Bundessieger. Dazu zählten zwei
Projekte zur Wiedereingliederung von Obdachlosen in Berlin und München, ein
von Studenten initiiertes Projekt zur Verbesserung der Situation geistig
behinderter Kinder und Jugendlicher in Russland, eine internationale
Altenbegegnungsstätte aus Dortmund, zwei Projekte zur ambulanten bzw. zur
stationären Betreuung von sterbenden Kindern und ihren Angehörigen, ein
Internet-basiertes System zur Verbesserung der Lebenssituation von Blinden
sowie, ausgezeichnet mit dem Sonderpreis des Kanzlers, ein Zirkus für
behinderte und nicht-behinderte Kinder und Jugendliche aus Brandenburg.
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