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Frettchen
Das Frettchen fiedelt fröhlich f(v)orwärts!
Ein Sci-Fi Roman, der nicht nur überflüssig, sondern auch die Leser verflüssigt. Also:
Weiterlesen auf eigene Gefahr!
Diese Geschichte ist so laut Angaben der deutschen Regierung und des Direktors der HLA Flensburg wirtschaftlicher Zweig NIE geschehen !!!

Es schien wieder einer der schöneren Tage auf Batramer Ognus zu werden. Die Spektralsonne war heute vom hiesigen Wetteramt auf Sonne programmiert und Harry Highlander, ein bärtiger Zwerg von Glabbastersauce 4 stand fröhlich in seinem 1 Zimmerapartment  auf, um einen weiteren Tag seinen Rotorenwechsel-Service zu betreiben.
Heute stand unter anderem an einige Neuaufnahmen zu beraten, die letzten Neulinge in der Firma hatten sich nicht gerade bewärt. Twiggy, der Alpoca, hatte sich gleich am 3tem
Arbeitstag mit seinen langen Armen in den Rotoren von einem Bettaklasse Raumkreuzer verfranst und wurde, als die Tiere den Testlauf starteten, durch die Luft gewirbelt und die Passagiere des Kreuzers hielten seine Rotorenaktion für eine gelunge Animation des Reiseunternehmers, der sofort neue Buchungen für das nächste Jahr verzeichnen konnte.

Das Frettchen lungerte auf dem Playa des Ollimmlö herum und wartete auf einen Geistesblitz.  "Verdammt, der letzte Job hätte mich fast Kopf und Kragen gekostet. Verdammtes Speditionsunternehmen, oder was das auch immer war." sagte es zu sich selber und starrte auf den Boden.
"Wenn meine blöde Frau mal wieder nicht eingegriffen hätte, wäre alles glatt gegangen.
Sch.... Frauen!" Es schlenderte weiter, bis es auf einem Terminal die Anzeige eines Space Rotorenwechselservice las.

H.Highlander GMBHAGOHGUSW sucht noch:
Mutige und einsatzbereite Arbeiter, egal welcher Species, die bereit sind auch mal alle
Neune gerade sein zu lassen und auch Spass verstehen............
Bezahlung: viel zu schlecht, aber nettes Arbeitsklima
Melden sie sich, wir freuen uns.

Auch wenn diese Anzeige wahrlich schlecht darstellte, wie schlecht der Dienst bei Harry´s
Unternehmen war, setzte sich das Frettchen in Bewegung um sich für den Job zu melden.
"War da keine Rede von einem Eignungstest?"     

"Nein es war nicht die Rede von einem Eignungstest , denn hier brauchen wir nicht unbedingt
intelligente Arbeiter . Die stellen doch nur Fragen ." sagte Harry H.
Das Frettchen stand in der Werkstatt und ihm gegenüber stand der mächtig muskulöse Harry .
Das Frettchen sah direkt schwach neben ihm aus .
"Aber wir machen hier schon so eine Art Vorstellungsgespräch , das sollte in etwa einer
halben Stunde starten . Das heißt wenn noch ein paar andere Bewerber hier auftauchen ."
sagte Mitch , ein langjähriger Mitarbeiter , der es aber noch nie geschafft hatte
selbstständig eine Reparatur durchzuführen .
Harry zog sich wieder an einen Space Rotoren zurück und überließ das Frettchen sich selbst.

Das Frettchen ging in den öden Straßen von Batramer Ognus umher und suchte sich einen
Imbisstand , um etwas zu essen .Die Sonne schien zwar aber es blieb weiterhin kalt . Auf Batramer Ognus war es immer kalt .Meistens lagen die Temperaturen unter drei Grad Mmaahhrr , was in etwa Celsius entspricht .
Die Sonne konnten die Einwohner programmieren aber die reichte nie aus um den Planeten
richtig zu erwärmen , deshalb wurden auch alle Produkte von Batramer Ognus in eine
Luftdichte Kiste mit Treibhausgasen verpackt , was sie natürlich im Rest des All´s sehr
unbeliebt machten .Endlich sah das Frettchen eine Imbissbude, aber als er sah, das ein Hatschtilung die Currywürste zubereitete , drehte es doch lieber um .

Als es wieder zur Werkstatt kam , sah es tatsächlich noch andere Bewerber , die sich in einem Raum mit Sofas drinnen versammelten .
"Soll das hier eine Gruppenterapie werden oder was ?" fragte das Frettchen einen ziemlich
gelassenen Teilnehmer, der es sich in einer Sitzecke gemütlich gemachte hatte .
"Nich ganz aber so ähnlich und jetzt halt die Klappe , ich bin schon zum fünften mal hier
und nie wurde ich genommen ." sagte der intellektuell aussehende Bewerber .

Das Frettchen war verblüfft. "Zum 5ten mal??" dachte es und überlegte was sie wohl zu ihm
sagen  würden, als plötzlich Mitch den Raum betrat. "Öhhh, seit ihr die Bewerber ? Oder wie?" fragte er, in seiner stupiden, simplen Weise wie Mitch immer redete.
"Ja, richtig. Gestatten mein Name ist LUNTE."
Der interlektuell aussehende Kerl stand auf und reichte Mitch die Hand, der mit seinen
öligen Händen den Gruss erwiederte und ein Unbehangen in Luntes Gesicht trieb.
"Jo, ick bin Söke......wo is der Job?" ein Puschl stand auf und redete in einem merk-
würdigem Slang."Bisher hob ick immä Käs gepockt, apa nu wull ick ma rigtig orbeide." sagte er und Mitch schüttelte verwirrt den Kopf. "Also Basic musst ihr sprechen. Noch fragen? Kommt mit." Ausser Lunte und dem Puschl Söke war noch ein anderer Bewerber gekommen. Die ganze Truppe trottete hinter Mitch her, bis sie in einen Hangar kamen. Hinter einer Rotorenbeschleunigerexplasmation trat Harry hervor. "Liebe Bewerber, dieses Unternehmen hat sich durch galaktische Tradings und unwahrscheinlichen Arbeitseinsatz zu einer ähhhhh, ähhhhh......Wie war der Text, Mitch?" "Keine Ahnung, Boss!"

Das Frettchen hatte einfach keine Lust mehr sich vollblubbern zu lassen und entschied sich die beiden knobelden Firmenbesitzern anzusprechen. "Ich hätte gerne den Job, was soll ich machen, wo soll ich anfangen und wann?" "Tja , da hätten wir ja schon den neuen Arbeiter , gratuliere ." sagte Harry . "Ich mag Leute die die Initiative ergreifen , du hast den Job . Morgen um zehn Uhr hast du hier zu sein . Wenn du später kommst ist mir das auch egal aber dann bleibst du länger ." Harry und Mitch verließen den Raum und machten sich wieder an die Arbeit . Das Frettchen wußte nicht so recht ob es sich freuen oder ob es traurig sein sollte aber die Frage würde sich in ein paar Minuten erledigen . Die anderen Bewerber gingen ebenfalls aus dem Raum und sahen das Frettchen böse an . Lunte der etwas
schwer von Begriff zu sein schien ging als letzter aber das Frettchen hatte den Eindruck als ob er einfach den anderen folgte . Das Frettchen beschloß sich erstmal ein wenig mit der Werkstatt, seinem neuen Arbeitsplatz , vertraut zu machen . Es ging durch die Räume und fand herraus , daß fast alle Räume wie Wohnzimmer oder Pausenräume aussahen , bis auf die eigentliche Werkstatt .

Als das Frettchen nach ca. einer viertel Stunde (auf Batramer Ognus hat eine Stunde
dreiundachtzigkommafünfeinsneun Minuten , davon ein viertel) aus der Werkstatt kam und in
Richtung Innenstadt laufen wollte , kamen aufeinmal die anderen Bewerber aus einer Seitengasse .Nur Lunte kam direkt von vorne und versperrte im den Weg . Söke sah besonders wütend aus und hatte auch einen Stock bei sich . Dem Frettchen wurde mulmig im Magen , da es außer seiner Intelligenz keine Möglichkeit hatte um sich zu verteidigen .

Das Frettchen wußte gleich das es keine Chance hatte zu entkommen . Es konnte zwar sehr schnell laufen aber die Gasse hier waren einfach zu schmall um an Lunte vorbei zu kommen.  Also beschloß es die Minderbemittelten gegeneinander auszuspielen . Dabei hoffte es , daß die Angreifer genauso blöd waren wie sie aussahen . "Hej wenn ich den Job nicht bekommen hätte , dann würde ihn einer von euch jetzt haben und die anderen wären dann nicht auf mich sauer, sondern auf denjenigen der den Job hätte und ich wäre dann wahrscheinlich auf eurer Seite und wenn wir mal annehmen das zum Beispiel Söke den Job bekommen hätte, dann würden wir doch wohl ihn jetzt zusammenschlagen und nicht mich, also schließen wir uns gegen Söke zusammen und vermöbeln ihn bis er nicht mehr weiß wer er ist aber da nicht er den Job hat, könnten wir auch annehmen das , wie war dein Name ? Lunte ? ja genau Lunte könnte den Job genausogut haben wie Söke und dann würden wir ihn zusammenschlagen und dann könnten wir noch annehmen das der da , entschuldige ich hab dein Namen vergessen , jedenfalls er könnte den Job genausogut haben wie Söke oder Lunte und dann wäre wieder das gleiche Spiel also am Ende würde jeder jeden verhauen bis wir alle im Krankenhaus liegen . Kapiert ?" "Welches Spiel würde wieder losgehen ?" fragte Lunte . "Na wir würden uns alle wieder verhauen und du wärst der erste da du ja schon fünfmal dagewesen bist und die anderen bestimmt nicht so oft, also müßten sie jetzt eigentlich dich verhauen ." Söke guckte verwirrt in die Gegend und schien nicht so recht zu wissen was nun aber das Frettchen begann schon wieder mit reden . "Also eigentlich , rein hypothetisch gesprochen , bin ich der einzigste der nicht verhauen werden darf , da ich ja den Job habe und ihr nicht . Jeder von euch hat den anderen als Feind und müßte ihn eigentlich verhauen , nur ich bin neutral , das heißt ihr dürftet mich nicht verhauen . Verstanden ? Na dann viel Spaß noch ."

Die anderen standen noch blöd in der Gegend rum und dachten nochmal nach , während das Frettchen, an Lunte vorbei , in die Innenstadt lief um endlich etwas zu essen . Nach etwa hundert Metern drehte sich es nochmals um und sah wie Söke auf Lunte einschlug und der dritte Bewerber sich auf Söke stürzte . "Mein Gott , laufen hier nur Idioten rum ?"        

"Was soll ich nur essen?" fragte sich das Frettchen und entschied sich für Mac Göbbels, da er Körner King sowieso nicht leiden konnte. Und schon tauchte unmittelbar vor ihm das altbekannte MG in roter Schrift auf.

"Ey, du bist dran du Saftsack........" schnauzte die blondhaarige Bedienung den grauhaarigen Mann vor dem Frettchen an . "Ich hab sie gefragt was sie essen wollen, sie kleiner Gnomenwurzelschwanz" "Ich....ich hab nur." "Fresse halten und weitergehen".

Endlich war das Frettchen an der Reihe.
"Ich nehme einmal Stoppenhagel für 10,99þ und dazu den Riesenklöpper-Bratling mit der Lökkisauce." "Tut mir Leid ausverkauft - Nächster!"
Die unfreundliche Bedienung war wirklich zu unfreundlich. Jetzt war es an der Zeit der Bedienung zu zeigen, wer  wirklich das sagen hatte. "Frau ähh..." "Solveigh ! Steht auch hier auf dem Schild, was wollen sie jetzt?" "Nur zu ihrer Information, meistens ist der Kunde König und ich wollte sie nur auf ihre unfreundliche Art aufmerksam machen, denn ich kann mir nicht vorstellen, das sie so viele Kunden anlocken." "Waaassss?", der wortlaut war erschreckend empörend, und die schrille Stimme schien Gläser platzen zu lassen, "ICH UND UNFREUNDLICH?"

Etwas flog durch die Luft, nein, es flog nicht nur, es wirbelte, und zwar mit einer wahnsinnigen Geschwindigkeit, die das Frettchen erschaudern lies. Es war ein Tablett . Das Tablett wirbelte im hohen Bogen über das Frettchen, das sich Dank seiner Schnelligkeit ducken konnte, hinweg und zerschmetterte am Kopf eines kleines Geschöpfes, das augenblicklich hinfiel und liegen blieb.

"Ähh, ich glaube daran bin ich Schuld, dürfte ich ihnen hochhelfen?"
Aus dem Hintergrund hörte man noch empörte Rufe wie:"Dich erwisch ich noch.." und "Drecksack!".

"Gestatten, mein Name ist Petzi" sagte das Frettchen und half dem zierlichen Etwas hoch, da es erst jetzt bemerkte wen es vor sich hatte.
"Mein Name ist Diddi, ich bin ein Levke!" sagte sie, als sie ihre Haare beiseite schwang.
Das Frettchen runzelte die Stirn, was hatte er nun wieder angestellt. Er wusste, das es Probleme mit diesem Levke geben würde. Er fragte sich nur welche. Bis morgen früh hatte er noch Zeit das herauszufinden. Dann würde er arbeiten gehen müssen.

Das Sondereinsatzkommando SOLVEIGH war sofort zur Stelle und fing gleich an die Gäste zu evakuieren , während andere Männer des Einsatzkommandos ein Ablenkungsmanöver durchführten . In Windeseile waren alle Gäste vor dem Schnellimbiß und eine Gruppe gepanzerter , mit Gasmasken ausgestatteter Männer stürmte den Laden . Das Sondereinsatzkommando hielt sich Tag und Nacht im Nebengebäude auf , um in einem Ernstfall wie diesem sofort eingreifen zu können . Dem Spezialkommando gehörten nur die besten und erfahrensten Polizisten von Batramer Ognus an . Inzwischen kam schon unter der Tür eine Wolke von Betäubungsgas hervor und wenig später trugen mehrere von
den Männer Solveigh und zwei Männer der Einsatztruppe aus dem Restaurant .
Wahrscheinlich hatte Solveigh sich noch heftig gewehrt und dabei zwei der Männer verwundet , obwohl diese gepanzert und in Teamarbeit vorgegangen waren . Die Männer waren alle mit einem Elektroschocker ausgerüstet ,der sogar einen Blauwal im Pazifik außer gefecht setzen würde und doch schaffte es Solveigh immer wieder Männer des Einsatzkommandos zu überwältigen . Sie war einfach zu gefährlich .

Dieses Levke war inzwischen wieder fähig allein zu stehen aber es taumelte immernoch heftig von links nach rechts . "Bring mich nach Hause ." stammelte das Levke und das Frettchen wußte, daß es gemeint war . Es fühlte sich verpflichtet Diddi in eine sichere Umgebung zu bringen , da es ja schließlich für das ganze verantwortlich war . Noch bevor er fragen konnte wo das Levke wohnte , sagte Diddi auch schon :"Ich wohne drei Straßen weiter in der Taapuper Straße 23 ." Nachdem Diddi das gesagt hatte, fiel es auch schon wieder in einen Zustand der totalen Benommenheit . Das Frettchen nahm das kleine Wesen und zog es hinter sich her . Zufällig wußte es wo die Taapuper Straße war und so schwer konnte es schließlich nicht sein die 23 zu finden . Als sie schon in der Straße waren, kam Diddi wieder zu sich und hielt von allein auf ein großes Haus zu . Das Frettchen folgte dem Levke und sie kamen an einem riesigem Typen vorbei , der eine Goldkette trug und ziemlich muskulös zu sein schien . Der Typ schaute prüfend auf das Frettchen , machte aber keine Anstalten sich zu bewegen . Das Frettchen folgte Diddi weiter und kam schließlich in ein mittelgroßes Zimmer , das rot beleuchtet war . "Was würde meine Frau wohl jetzt denken wenn
sie mich jetzt hier sehen könnte ?" dachte das Frettchen . Es wußte wohl das es hier wie in
einem Puff aussah aber es kam garnicht darauf zu denken das Diddi ein solches Geschöpf war . Das Levke legte sich auf das Bett und sackte wieder in den benommenen Zustand . Plötzlich kam ein leicht korpulenter Typ mit Haargel in den Raum . Er sah das Levke ohnmächtig auf dem Bett liegen und fing an wild rumzuschreien :"Was hast du abgefuckter Nomenanohrenwurm hier gemacht .Das ist MEIN Eigentum und du Zwerg hast hier nichts anzurühren oder kaputt zu machen bevor du nicht bezahlt hast und es ist hier sowieso verboten meinen Mädchen schaden anzufügen . Das darf nur ich oder jemand mit meiner Erlaubnis und DU hast soweit ich weiß KEINE . KING CARSTEN! komm her und nimm diesen Kerl auseinander !!!" Das Frettchen hatte keine Zeit um zu erklären , da es
schon schwere Schritte von unten herraufkommen hörte , also beschloß es aus dem Fenster zu springen . Es hörte noch während es fiel wie KING CARSTEN schrie :"WO ist dieser kleine Zwerg hin ? Meister BORCHARDT , ich werde ihn noch erwischen !"

Das Frettchen landete recht unsampft in einer mit Erbrochenem gefüllten Mülltonne . Es stank ekelerregend . Das Frettchen versuchte so schnell wie möglich aus der Tonne rauszukommen und schaffte es mit einem gewagtem Sprung in eine tiefer liegende Tonne , bei der es leider vorher nicht sehen konnte was drinnen war . Es landete weich und der Inhalt gab schön nach aber es mußte feststellen , daß diese Tonne mit vollen Windeln gefüllt war . Schließlich konnte es sich befreien und eilte hinter das Haus, um den Blicken von King Carsten zu entgehen . Hinter dem Haus sah das Frettchen wie eine lange offenbar drogenabhängige , blonde Gestalt über einem , an der Außenseite des Gebäudes angebrachtem, Waschbecken lungerte und sich die Seele aus dem Leib kotzte . Eine
andere offenbar weibliche Gestalt stand dabei und stützte die andere . Das Frettchen konnte ein paar Wortfetzen eines Gesprächs der beiden hören . "Gehts dir ... , Janilein ?" und "arrrghhh einnn brürrag wennigg , Maareigichen ." und "Dein letzter Kunde ? War das wieder dieser perverse Würstchenverkäufer der Hatschtilung ?" Das Frettchen zog sich zurück und überließ das Paar wieder sich selbst , offenbar gehörten die beiden auch zu Meister Borchardts Besitz und das Frettchen wollte es lieber nicht riskieren, dass die beiden es verpfiffen . Es machte sich auf den Heimweg und hoffte das es niemandem begegnen würde den es kannte .


Es hatte über eine Stunde gedauert bis es wieder in seiner kleinen Mietwohnung angekommen war und es sich endlich umziehen konnte . Es duschte ausführlich und beschloß sich wieder auf den Weg zu machen , da es immernoch nichts gegessen hatte . Seine Frau war verreist und es konnte nichteinmal richtig ein Ei kochen, außerdem war sowieso nichts essbares in der Wohnung .Es machte sich einigermaßen schick und ging .

Es ging in einen Club , von dem es von einem Freund gehört hatte, daß es dort etwas gutes zu Essen gab . Der Club hieß "Wennedanndie" und ein durchgedrehter IGDJ (Intergalaktic Disk Jogger) legte Musik auf . Als das Frettchen reinkam hörte es schon die Mischung aus polnischer Polka und dem neuestem Techno , indem immerwieder nur das Wort "Wodka" auftauchte . Von der Musik abgesehen schien der Laden ganz nett zu sein und das Frettchen entschied sich zu bleiben . Als es sich an einen Tisch setzte und die Karte aufschlug , sah er groß gedruckt :BEI UNS LEGT DER HEISSESTE IGDJ MUSIK AUF . WIR SIND STOLZ AUF DEN DURCHGEDREHTEN POLSKI IGDJ PJOTREK KUUNNNZZZEEEE !!!"
Das Frettchen sah sich die Speisen an und entschied sich für.......      

"Aha, Garumschieauflauf......Das konnte seine Frau vorzüglich kochen. Aber leider war sie ja
verreist." dachte er. Es fragte sich direkt danach, was sie wohl auf Gronnobel Oregano anstellen würde, schliesslich war sie mit ihrem Damenkränzchen losgefahren und hatte sogar noch versucht ihn mitzuschleifen. Er hatte natürlich dankend abgelehnt, denn er konnte sich wirklich nicht schlimmeres vorstellen, als mit einer wilden Horde von Frauen sich Gronnobel Oregano anzuschauen. Soweit das Frettchen wusste, war dieser Planet sowieso ein Tourismus-Planet und auf sowas stand es garnicht.

"Herr Ober...." rief das Frettchen und eine Gestalt kam auf ihn zu.
"So, ich hätte dann..." genau in dem Moment, als das Frettchen diesen Satz sprach kam wieder eins, der nervigen "Wodkaaaaa!!!!" aus den Boxen gedröhnt.
"Ok, einen Wodka, was noch, Sie Jude?" "Also erstens Herr Oreg (les mal rückewärts), ich wollte keinen Wodka sondern......"---aus den Boxen kam :" Saure Garken!!!!!!".
" Also Zwei Wodka und einmal Saure Garken, unser Special IGDJ- Getränk, mit 99% Alkohol, geht klar.Sie Jude....." Das Frettchen war verwirrt. War der langhaarige, mit ekelerregenden Kottletten und tiefen Geheimratsecken auf dem Namensschild stand :"Eddie Kottleddi", wirklich so blöd ? Es hatte doch noch garnicht bestellt, und eigentlich wollte es ja etwas essen und nicht soviel trinken . Aber da das Frettchen schon in frühster Jugend als Kampftrinker in die Analen der Hansens Brauerei einging, konnte es nicht wiederstehen. Als Eddie mit den Getränken wiederkam, ließ sich das Frettchen die beiden Wodkas
schmecken, die in dieser Dico in 0,5 Hellärs( etwa 1 Liter) Bechern ausgeschenkt wurden. Nach also 2 Hellärs verspürte es den Drang mit jemandem zu reden.
"Hey Sssie..., sinne edwaa Judde?" fragte er Eddie, der auf diese Frage seine Ärmel hochkrempelte und auf das Frettchen zu kam. Das Tablett, wo vorher noch 2 Teller Dremmsch standen, schleuderte er ungeschickt auf die Tanzfläche und rasste auf das Frettchen zu. Da das Frettchen besoffen war, fand es das aberwitzig und fing wild an mit den Armen zu fuchteln um sich vor lauter Lachkrämpfen auf den Beinen zu halten.
"JUDÄÄÄÄ!!!" schrie es voller Vergnügen. Schlieslich musste es so kommen, wie es kommen musste. Eddie war bei ihm angelangt und das Frettchen hatte sich immer noch nicht eingekriegt. Tolpatschig, ohne jede Navigation, schleudete es seine Arme um sich.
"Euch erwisschhh ich alleee noch!" schrie es und schlug Eddi mit voller Wucht auf die Kinnlade. "Dasch wollde isch nischt...Dud mirr leidd." sagte es mit leicht verdrehten Augen und fiel über, den am Boden legenden Eddie über die Abgrenzung in die erste Etage herunter, wo gerade die Leute zu tanzen aufgehört hatten, weil jemand von einem Tablett erschlagen worden war. Mit wirbelden Armen stand das Frettchen wieder auf und schrie:" Verdammdeee Scheisssseee, wer war das, ihrrrr Hürenbögge, Geschichtsgulasch...".
Dann schlug es ihn zurück auf den Boden, weil KING Carsten ihn zu Boden geschmissen hatte. "Jetzt hab ich den Knirps, HAHA. Ich bin der beste." sagte King Carsten und schaute in seine Jacke, da er glaubte eine SMS bekommen zu haben. Als er wieder hochschaute, war das Frettchen verschwunden.

"Kenne mirr unsch net?" sagte das Frettchen, das benebelt auf der Krankentrage neben Diddi lag, die ebenfalls in das örtliche Hospital eingeliefert wurde.
"Ja, schön dich wiederzusehen. Ich habe schon wieder ein Tablett an den Kopf bekommen. Irgendwie verfolgt mich das......"
Nach der stationären Behandlung auf dem Batramer Ognus gelegenen Hospital, gingen die Beiden zum Frettchen nach Hause. Es hoffte nur seine Frau war noch nicht nicht zu Hause.
Gott sei Dank war sie es nicht, denn das Frettchen war immer noch total besoffen, obwohl man ihm 3 mal den Magen ausgepumpt hatte, und den Ärzten war aufgefallen, das in seinem Magen jede Menge war, das da eigentlich nicht hingehörte.
Schliesslich sackte es auf sein Bett. Ihm war es egal was Diddi machen würde. Hauptsache, sie wäre verschwunden wenn seine Frau wiederkäme.

KOPFSCHERZEN , ÜBELKEIT und wackelige Beine waren nur geringe Sorgen des Frettchens , denn wenn seine Frau jetzt nach Hause kommen würde , würde sie ein halb nacktes Levke am Frühstückstisch vorfinden , das gerade den riesigen Becher des Frettchens mit Kiffaa vollfühlte . Das Frettchen war gerade erst aufgewacht und hatte gleich einen Schock bekommen als es das Levke sah . Aber als es versucht hatte, aufzuspringen und zu schreien , brach es den Versuch aufgrund massiver Kopfschmerzen ab . Jetzt ging es erstmal ins Bad und fand die Dusche gebraucht vor . Offenbar hatte das Levke geduscht . Hatte es vielleicht sogar mehr gemacht ? Was war letzte Nacht geschehen und warum hatte das Frettchen mehrere blaue Flecken am Rücken und auf der Brust ? OHHOHH !!!dachte das Frettchen und kam nachdem es sich einigermaßen angezogen hatte ins
Esszimmer . Jeden Augenblick könnte seine Frau nach Hause kommen und es so tierisch zur Sau machen, daß es für den Rest des Monats nicht mehr würde arbeiten können . Das Frettchen wußte nichteinmal mehr den Namen dieses Levkes und hatte jetzt auch kein Interesse diesen zu erfahren . "Tut mir Leid aber du kannst hier nicht länger bleiben . Meine Frau könnte jeden Augenblick zurückkommen und die wäre garnicht glücklich ." sagte das Frettchen , das auch in einer solchen Situation höflich blieb . "Kein Problem , die hat vor ner halben Stunde hier angerufen und sagte sie komme erst heute Nachmittag wieder ." "Waaasss !!! Ach du scheiße , die wird sonstwas denken wenn hier morgens um halb acht eine fremde Frau an den Apparat geht . Ich bin TOT !!! Du mußt hier sofort verschwinden . NA LOS , komm schon beweg dich !" schrie das Frettchen . "Das macht aber 500 Kramorue für die letzte Nacht , oder wir rufen deine Frau an und erzählen ihr was du so gemacht hast !" sagte das Levke ohne eine Spur von Gefühl in der Stimme . Das Frettchen konnte sich an kaum noch etwas von gestern Abend erinnern , meinte aber nicht das getan zu haben was man normalerweise machen würde . Da es sich aber nicht sicher war und dieses Levke ihn so oder so erpressen würde, holte es doch lieber das Geld . Als es zufällig aus dem Fenster schaute , sah es King Carsten und Meister Borchardt auf der Straße stehen . Es bezahlte das Levke aus und schmiß sie raus . Es wartete noch bis es sah wie das Levke und die anderen beiden in ihr Gefährt stiegen und losfuhren . Erst dann guckte es auf die Uhr und merkte , daß es jetzt schnell zur Arbeit los mußte , da der Weg lang war und es zur Zeit kein eigenens Gefährt hatte . Es müßte sich unterwegs was zu essen kaufen oder wiedereinmal den Taglang hungern .

Auf der Straße winkte es sich ein Nomenantaxi und ritt in Richtung Arbeit . Auf Batramer Ognus gibt es nur Nomenantaxen , da Autos im Sand vieler Straßen stecken bleiben würden , während Nomenane sich überall durchmogeln konnten . Nomenane sind die Weiterentwicklung aus Kammelen, Pferden und Dromedaren . Sie haben einen niedrigen Verbrauch und eine gute Kurvenlage aber sie haben einen hohen Schadstoffausstoß, den sie aber auch während des laufens abgeben können ohne anhalten zu müssen, sind aber dafür ziemlich langsam . Der Ritt dauerte über eine halbe Stunde und das Frettchen wurde über dreiundzwanzig Kramorue los . Das Frettchen sah in der nähe der Werkstatt nur die Würstchenbude des Hatschtilung und entschied sich erst im Notfall dort etwas Zuessen zu
kaufen . Es ging in die Werkstatt und fand Mitch an einem Rotor rumbastelnd vor . Harry saß in einem Ledersessel und sah Mitch zu . "Ahh , der Neue . Komm gleich mal mit ." sagte Harry und deutete auf das Frettchen . "Mitch , mach ne Pause bis ich wiederkomme !" "Aber ich kann das alleine , Harry . Ich bin dazu fähig . Ich pack das !" protestierte Mitch . "Bist du sicher . Ich meine WIRKLICH sicher Mitch . Wenn du diesen auch wieder zerlegst , zahlt deine Versicherung nichts mehr . Ist dir das klar ?" fragte Harry . "Sicher . Ich hab viel gelernt seit dem letzten Mal . Ich schaff das schon !" schrie Mitch mit großen Augen und offenem Mund , aus dem der Sabber triefte . "Na gut . Ich bin gleich zurück !" Harry schloß die Tür und er und das Frettchen waren allein . "Ich hab einen Auftrag für dich . Mitch kann ich das nicht machen lassen , der schaft das nie und außerdem ist der Kunde viel zu wichtig für uns . Du mußt nur die Zündung ausbauen ,den dreiviertel Zwölfer um dreieinhalb Grad nach links drehen und das Flanschgeban wieder diagonal zum Schlittwansch setzen . Dann wieder alles befestigen und fertig bist du . Ganz einfach ! Schließlich bist du ja gelernter Ingeneur mit Doktorarbeit über Gerlandenaufhängung ,sonst hättest du dich ja nicht hier beworben, nicht war ? Der Kunde wohnt leider außerhalb der City aber du kannst den Firmenjaguar nehmen . Da auf dem Tisch lieg die Adresse . Ich muß jetzt wieder nach Mitch gucken , bevor der wieder was anstellt . Viel Spaß. Ach , wenn du damit fertig bist , kannst du gleich nach Hause ."sabbelte Harry und verschwand wieder in der Werkstatt . Das Frettchen sagte lieber nicht das es kein gelernter Ingeneur mit Doktorarbeit war , da es um seinen neuen Job bankte und Harry nicht verärgern wollte . Das Frettchen nahm den Zettel und wollte gerade gehen als Harry und Mitch ins Zimmer stürmten und schrien : "Ruunnnttteeerrrr !!!" Kurz darauf gab es eine Explosion in der Werkstatt . "Zum Glück ist alles Explosionssicher gebaut , den sonst hätten wir schon wieder alles restaurieren müssen."sagte Mitch und Harry schlug ihm mit einem Stuhlbein , das durch die Scheibe ins Zimmer geflogen war , eine über den Kopf . "Du kannst jetzt gehen . Ich und MITCH werden hier noch ein bißchen AUFRÄUMEN ." und das Frettchen wußte das es Zeit war zu gehen . Es hatte den Zettel mit der Adresse und die Wagenschlüssel , nun mußte es nur noch den Wagen finden .

Da es nach einem Wagen ausschau gehalten hatte , hatte es etwas länger gedauert bis es
herrausfand , daß es sich um den Schlüssel für den Stall der Firmeneigenen Nomenane handelte .Im Stall fand es auch einen Schlitten und einen Werkzeugkasten , der alles zu enthalten schien .Es spannte zwei Nomenane vor den Schlitten und packte den Werkzeugkasten hinten drauf . "Zum Glück habe ich als Jungfrettchen auf nem Bauernhof gelebt und dort reiten und kutschefahren gelernt ," dachte das Frettchen und fuhr los . Als erstes würde es sich endlich was zu Essen besorgen , da es nun schon fast dreiundsiebzig Stunden nichts gegessen hatte . Es holte sich einen Garumschieauflauf in einem für Batramer Ognus berühmten Plunschladen , dann fuhr er weiter. Da das Frettchen sich am Morgen nur schnell seinen roten Wintermantel übergeworfen hatte und er für die Werkstatt eine rote Mütze mit Werbung tragen mußte , sah er auf seinem Schlitten aus wie der Weinnachtsmann . Auf Batramer Ognus gab es kein WeiHnachten , sondern nur Weinnachten , ein Feiertag andem sich alle Bewohner , egal ob Kind oder Rentner , mit billigem , hochprozentigem Wein dichtsoffen bis sie bewußtlos ins Koma fielen . Jedenfalls fuhr das Frettchen wie der Weinnachtsmann durch die öden Steppen Batramer Ognusses und zog eine lange tiefe Spur hinter sich her. Während der Fahrt dachte das Frettchen nach , schauderte aber vor dem Gedanken heute Abend seiner Frau wieder gegenüber zu stehen und ihr die Frauenstimme am Telefon zu erklären . "OHH Gott ,hab ich alle Spuren verwischt die auf die letzte Nacht mit dem Levke hinweisen könnten ? NEIN !!!"dachte das Frettchen und wünschte sich , das Levke nie getroffen zu haben .   

Mitten in der Einöde tat sich auf einmal eine riesige Farm auf . Das Frettchen fuhr genau aufs Tor zu und kam sich dabei ein wenig albern vor wie der Weinnachtsmann zu einer Farm zu fahren . Das Frettchen wußte noch immer nicht wie der Kunde hieß und was es eigentlich tun sollte aber es hoffte , daß es nicht allzu schwierig werden würde . Früher hatte es auch oft Reparaturen an seinem Raumschiff vorgenommen aber von Rotoren verstand es eigentlich garnichts . "JOH , ick bin der Arnolf Bäälkühn sein tun . Mir gehört dat ganzze hiieer . Du bist bestimmt der Rotorenmann sein tun . Ick haff dik schon erwartet . Na dann komm ma mit in Stall . Ick zeig dir die Maschinn und dann kannste anfangen tun ." Arnolf ging vorraus und führte das Frettchen in eine große Halle mit mehreren Maschinen drinnen . Arnolf wies auf einen zerbeuelten , alten Trecker und machte ein trauriges Gesicht . "Dat is min lieblings Trecker . Der hat schon viel mitgemacht haben tun . Der iss auf dreihundertfünfzig Km/h getunt (auf Deutsch: hochfrisiert) . Natürlik macht der hier im
Sannd nur an die hundertfünfzig aber iss auch nik schlecht ." "Warum ist der so zerbeult ? Hier gibt es doch garkeine Bäume oder ähnliches wogegen man fahren könnte ." fragte das Frettchen aber es wußte schon nachdem es die Wort ausgesprochen hatte , daß es ein Fehler gewesen war . Arnolf setzte sich auf einen Strohballen und fing an zu erzählen , was er durch wilde , fuchtelnde Bewegungen und Gesten noch unterstützte . "Joh , du kennst dat bestimmt ouk , wenne dat ganze Gesindel von die Auslännder hier rumläupt und dat spaziergang nennen tut und wenn die dann aup min Grundstück kommen tun , dann nehm ick min Trecker hier und tu losfahren tun . Meistens merken die erst viel tu spät wat lot iss und dann  fangen die immer so lustig an zu rennen aber ick erwisch die trotzdem . Tja , einziger Nachteil iss dat die immer mehr Beulen in min Trecker tun .Kannste die rausmachen , dat bringt dir noch ne hundi extra . Ach hast übrigens ne nettes Kostüm an , HAHAHA . Du darfst aber nichts den Polizei erzählen tun von det wat ick dir gerade erzählt hab , Okay ?" "Natürlich nicht , ich unterliege ja quasi der Schweigepflicht und darf garnichts weitererzählen , sonst könnte ich gefeuert werden" , log das Frettchen und Arnolf fing wieder an
zu erzählen . "Frühär war dat ja nock gannz anners . Da kümmerte sich keiner um so ein
Gesindel und diese Ausländä , da konnte man nock machen wat man wollte ohne dat die Polizei sick da einmischte . Natürlich war min Trecker da nock nicht so schnell und ick hab weniger von diese Pennern erwischt aber damals gabs auch nick so viele wie heute . Heute laufen die ja überall rum und bilden sick sonstwat ein aber nick bei mir , dat sag ick dir . Ick hoffe du hast nicks mit den zu tun , oder . Ach wat du hast einen guten Militärhaarschnitt und siehst aus wie ein Einheimischer auszusehen hat . Ick hoff du nimmst keine Drogen , denn die sind ja garnick gut für uns . Die kommen sowieso alle nur von diesen Ausländän und die tun da sonstwat reintun tun . Wenn du wat haben willst dat richtig ballert dann kannst hier bei mir auf der Farm selbstgebrannten Alkohol kaufen . Iss erst einer von Blind geworden aber nick lange , denn seine Nervenbahnen wurden dann völlig vom Alkohol zerstört und er iss hier verreckt . Wenn du nick so auf Alkohol stehen tust , dann hab ick noch wat anderes . Dat iss ein Geheimmittel und dat ballert wie nicks gutes sag ick dir . Ick kann dir getrocknete und frische Kuhscheiße verkaufen tun . Dat mischte dann und rauchst es . Dat iss besser als jeder Syntetikscheiß von die Ausländäs, zwar stinkste aus m Maul wie ein Schwein aus m Arsch aber dat iss dir dann auch egal . Ick kann dir auch einfach etwat Kääs verkaufen , denn meine Farm stellt auch selbst Kääs her und verpackt den auch . Kannst gleich ma mitkommen und angucken tun . Bist gleich fertig mit dem Trecker ?"
Das Frettchen hatte die ganze Zeit über an dem Rotor so getan als ob es arbeitete aber es
kapierte keine einzige der Leitungen und Verstrebungen . Es hatte nur flüchtig zugehört und
machte sich jetzt daran die Beulen auszudellen , das einzigste was es wirklich tun konnte . Es hatte zwar am Rotor rumgefuhrwerkt aber es wußte nicht was es getan hatte . Nachdem es alle Beulen halbwegs ausgebeult hatte , ging es mit Arnolf Bäälkühn zur Käsepackerei . Arnolf hatte die ganze Zeit über weiter seinen Müll erzählt aber das Frettchen hatte schon garnicht mehr zugehört .

In der Käsepackerei sah das Frettchen Söke wieder , der am Fließband stand und Käse verpacke . Noch hatte Söke es nicht entdeckt und darum kaufte das Frettchen von Arnolf einen großen undefinierbaren Käse , der höllisch stank und steinhart war . "Vielleicht kann ich den ja als Verteidigungswaffe gegen meine Frau nehmen , wenn sie wütend wird ." dachte das Frettchen . Es wollte hier nur so schnell wie möglich wieder weg ohne von Söke gesehen zu werden und ohne das Arnolf ihn weiter mit seinem Müll weiter dichttextete . Es verabschiedete sich höflich von Arnolf und stieg , nachdem es alles wieder auf den Schlitten geladen hatte , auf und wollte schon losfahren als Arnolf noch rief : "Halt , du hast deinen extra Hundi vergessen ." Arnolf kam mit einem riesigem Bernadiner an und setzte diesen auf den Schlitten . "Es würde noch ein harter Tag werden ," dachte sich das Frettchen .   

"Wuff!" sagte der Hund und sabberte auf die Armaturen.
"Hoho, ihr seit ah supaa Paar.... Dat is witzeg......."
Der Bauer machte sich über das Frettchen und den Hund lustig, der, nach der Meinung des
Frettchens gar nicht zu ihm passte.
"Fresse halten sie......" Plötzlich fiel dem Frettchen nur noch ein Schimpfwort ein, es war :
"BAUER" Den Bauern packte wilde Wut, denn seine Gesichtsfarbe wurde Dunkelrot. "WAT HASSTE GESOOGT?" Das Frettchen gab den Nomenaren die Sporen, doch da diese "TEUFELSVIECHER!" nicht sehr schnell waren, holte sie Bauer Arnolf sie schnell wieder mit seinem POWERTRÄGGER schnell wieder ein. In der einem Hand hielt er einen uralten Karabiner, mit dem er wild um sich feuerte. In der anderen schwang er eine Flasche.
"Bleeb Stehehehen!" schrie er " Du host min Leblingstraegger reporeeert."
"Ick wull di wat schenken......" Das Frettchen war verblüfft. Was sollte ein so blöder Bauer von ihm wollen? Ausserdem konnte er sich nicht vorstellen, das er wirklich mit der Schrauberei den Träcker repariert hatte. "Wie war das nochmal? Mit der Doppelmuffe und dem Schrammwumme?" das Frettchen versuchte sich an die Worte des Meisters zu erinnern. Er zügelte die Nomenare und bereitete sich auf das schlimmste vor, doch war der Bauer überaus erfreut und wirbelte mit der riesen Buddel in der Gegend rum. "Wi mutten wat sarfen nu....." rief er und das Frettchen erinnerte sich, was das letzte mal passiert war, als es soviel Alkohol getrunken hatte. "Verdammtes Levke...Was würde meine Frau wohl dazu sagen. Na ja, wer weiß, vielleicht war sie ja auch untreu gewesen, aber bei mir war es ja nicht absichtlich." Dachte es sich und war ein wenig betrüb geworden. Das ließe
sich natürlich im Alkohol ertränken. "Gläsers bruggen wi net, odder wat? Ick sarf udde
buddel....ähh... nööhee, du sarf ma erst. Ick wees ja net ob ick da uck von Blind ward."
"Gib her schon!" sagte das Frettchen und trank gierig, setzte jedoch schon nach dem 7 ten Schluck ab und hustete. "Net schlecht, soveel hat noch keeener gesarft ohne dod bleeben zu seen." Sagte Bauer Arnolf und legte die Flasche neben das Frettchen. Schliesslich war es ein Geschenk. Dann stieg er auf seinen Trecker und lies ihn an. "Ick mut nu Ausländers brääätschen. Schulige. Weedersääähn!!!" brüllte er und schoss mit einer Vorwärtsbewegung in die Böschung und der Trecker kippte auf die Seite."So een Shiiit!!" schrie er.
Dem Frettchen ging es nicht mehr so gut. Vor ihm verschwammen alle Gegenstände und es glaubte leise Musik zu hören. "Ich...rüllps...ich hau ab nu...."sagte es und merkte nicht einmal, daas es auch schon bäurisch redete. Die Nomenare schleiften vorwärts und das Frettchen starrte mit offenem Mund den Bauer an, der seinen Trecker schon wieder aus der Böschung gezogen hatte und losfuhr, und sabberte. Dann schlief es ein.....

Als es bei sich Zuhause angekommen war, war seine Frau schon da.
"Ihh, wie siehst du denn aus?" keifte sie."Ruhuhig....Hallo Schatzi, wie war der Urlaub?", das Frettchen versuchte seine Frau zu küssen, doch die riss seinen Kopf und seine Hände von sich. "Du stinkst nach billigem Fusel und nach Öl, was hast du gemacht?" "ähh, gearbeitet!" " Ach nee, willste jetzt noch weniger Zeit mit mir verbringen?" Die beiden gingen rein, und vergasen den Hund, der immernoch auf dem Rücksitz des Transporterschlitten sass. Drinnen war es aufgeräumt. Das verwunderte das Frettchen. Hatte es nicht nach dem stürmischen Verlassen seiner Wohnung alles liegen lassen? "Ohh, ich sehe du hast aufgeräumt.
Nett von dir. So jetzt geh mal duschen, und dann können wir mal etwas anderes machen, auf das ich schon seit 2 Wochen warte. Denn auf Grennobel Oregano gab es wirklich nur halb so schöne Frettchen wie dich. Und ausserdem könnte ich dich sowieso nie betrügen, weil ich dich liebe, geht es dir auch so?" "Jaja, logisch." Das Frettchen wurde rot bei dieser Ausage, er war einfach ein Volltrottel, und zog sich aus. Er fühlte sich sowieso albern in diesem Köstüm. Als er in die Dusche stieg erschrak er, denn Diddi stand in der Dusche. "Was zur Hölle machst du hier. Meine Frau ist hier, die erschlägt mich. Ich muss mir was einfallen lassen...." Nackt und voller Sorge schritt es durchs Zimmer und starrte abwechselt von der Decke zum Boden und beschimfte sich und alle anderen. Jetzt wussste es auch, wieso aufgeräumt war. "Ich dachte du magst mich, das hast du auf jeden Fall gestern gesagt,als wir miteinander......" "Fresse halten, ich muss überlegen. Ausserdem haben wir garnichts gemacht. Und was das mögen angeht, ich war besoffen, da sagt man mal was, was man nicht so meint!" "Und ich wollte dir nur das Geld zurückbringen und dachte du würdest mich von der Geissel: Prostituition, befreien." Dann fing sie an zu heulen.
"Ähh, das tut mir leid, also, ja nicht so gemeint....aber ich hab ja ne Frau und ausserdem.."
"Petziilein...." rief die Frau des Frettchens und an ihren Schritten merkte man, das sie auf dem direkten Weg ins Badezimmer war. "Schaahahazi, was hälst du davon, wenn wir es heute in der heissen Badewanne tun?" Das Levke schaute böse aus der Dusche auf das Frettchen, das schuldbewusst und nicht wissend was es tun sollte im Badezimmer stand. Schliesslich sah es nur noch einen Ausweg; es sprang unter die Dusche und machte sie an. Es und Diddi wurden von dem heissen Wasser fast verbrüht. "Ich dusche schon. Nach dem Essen, ok?" rief es. Während das Levke sich an ihrer Kleidung zu schaffen machte und das Frettchen an sich zog, versuchte das Frettchen mit aller Macht Diddi von sich zu drücken. "Was soll das? Gestern warst du ganz scharf drauf, und heute gibt es das sogar umsonst."
 "NEIN!" sagte das Frettchen und sprang wieder aus der Dusche. Genau in diesem Moment betrat seine Frau ,ebenfalls nackt, das Badezimmer und starrte das nackte Frettchen und die nackte Diddi an. "Hallo Schatzi....ich kann das erklären....."

Nach einer halben Stunde fußmarsch stand das Frettchen wiedereinmal vor dem Wennedanndi aber diesesmal wollte es nichts Essen sondern sich nur noch gnadenlos besaufen . Leider hatte es nur eine Hose und einen Bademantel an , denn seine Frau hatte ihm keine Zeit für Erklärungen oder fürs Anziehen gelassen .Es hatte große Schmerzen in der Brust und im Kopf , da seine Frau ihm erst mit dem Duschkopf eine über den Kopf gehauen hatte und dann als es schon K.O und völlig hilflos am Boden lag, noch die Standwaage auf seine Brust geworfen . Es glaubte das eine Rippe gebrochen war oder
zumindest angeknackst .So stand es in einer dämlich aussehenden Hawaiihose und einem rosa Plüschbademantel vor dem Restaurant .Treudo , der Bernadiner , war ebenfalls bei ihm , da seine Frau offenbar dieses verlauste und vertrottelte Tier nicht im Haus haben wollte . Wie es vor die Tür gekommen war , wußte es nicht aber warscheinlich hatte ihr diese verdammte Emanzen-Nachbarin geholfen . Die hatte immer etwas gegen es gehabt und versucht seine Frau davon zu überzeugen es zu verlassen . Diese verdrehte , häßliche , alte Schrulle .Die sah fast aus wie ein Mann , bloß häßlicher . Wahrscheinlich war die auch so stark wie ein Mann ,aber das konnte das Frettchen nicht wissen , da es nie viel mit ihr zu tun haben wollte .Nachdem es wieder aufgewacht und einigermaßen zu Kräften gekommen war , hatte es versucht wieder in die Wohnung zu kommen aber sein Schlüssel paßte schon nicht mehr und seine Frau war entweder nicht zu Hause oder sie antwortete nicht auf sein Geschrei . Es hatte tierischen Kohldampf gehabt und fand gottseidank noch die Termoskanne mit dem Garumschieauflauf im Bademantel und aß es in einem Kneuel auf . Nach ein paar Stunden vor der Tür hatte es es aufgegeben und war gegangen . Auf dem Schlitten saß immernoch Treudo und wartete auf einen Befehl . Der einstig fette Bernadiner war schon sichtbar dünner geworden und sah schon viel besser aus als vorher . Als Treudo aber sein Herrchen sah , kam er angelaufen und fiel direkt vorm Frettchen um . Dem Frettchen schien es als ob es noch ein leises Wort gehört hätte aber da keine andere Person zu sehen war , schien es nur Einbildung gewesen zu sein , denn was sollte das Wort Hunger schon bedeuten , es hatte ja endlich gegessen und war erstmal satt . Es nahm den Hund auf dem Schlitten mit und kaufte beim nächsten Supermark ein paar Leckerlies und gab sie dem Hund .Nun standen sie hier vorm Wennedanndie und froren so vor sich hin . An der Ecke stand ein Prädiger ,der den Passanten irgendwas aus der Bibel vorlas , aber die Bibel war ja schon seit dreiundfünfzig Jahren durch "Die Bibel Teil 2" abgelöst worden .
Die Bibel Teil 2 war ein Videospiel , beidem die meisten christlichen Gedanken , wie z.B. die
Zehn Gebote , durch das genaue Gegenteil ersetzt wurden . Die Bibel 2 war ein noch größerer Erfolg als der erste Teil und wurde fast im ganzen Universum so benutzt wie das Spiel es vorgab .Das Frettchen ging näher an den Prädiger ran und hörte eine Weile aufmerksam zu , da es für neue Sachen , die es nicht kannte , immer offen war . Der Prädiger hatte ein Namensschild , das man , wenn man bei Körner King arbeitet , bekommt . Auf dem Schild stand :Häuptling Grägärsän . "Offenbar ein verrückter" ,dachte sich das Frettchen , hörte aber weiter zu .Der Prädiger kam zu einer Stelle , die das Frettchen inspirierte . "Geben ist seeliger , denn nehmen ." Das Frettchen nahm seinen ganzen Mut zusammen und ging zum Prädiger . "Du hast da grad was tolles gesagt. Würdest du mal mit hinters Haus kommen ?" fragte das Frettchen und der Prädiger stimmte mit einem lächeln und einem nicken zu . Sie gingen weg von der belebeten Straße und das Frettchen
ließ den Prädiger vor sich gehen . "Du hast grad gesagt das es seeliger ist zu geben als zu
nehmen , korrekt?" fragte das Frettchen den alten und schwach wirkenden Prädiger . "Ja ,
naturlich . Ich freue mich wenn mir jemand zuhört und ich ihm helfen kann ." sagte der Prädiger und grinste dabei idiotisch ."Nagut , dann haste ja nichts dagegen wenn ich mir deine Klamotten nehme . Du kriegst dafür den Hund . Ich brauche die Sachen ganz dringend , denn ohne halbwegs anständige Kleidung lassen die mich nicht ins Wennedanndie und ich muß mir jetzt tierisch die Birne vollhauen , damit ich meine Frau vergesse und ich diese verdammten Schmerzen ertragen kann. "Der Prädiger sah erstaunt drein ."Nagut , für den Köter geb ich dir meine Sachen , ich brauch sowieso neue und aus dem Hund kann ich mir eine lange , ansträngende Jagdt nach Katzen und kleinen Hunden sparen außerdem hab ich dann noch etwas zu essen ." Das Frettchen drehte sich angewidert ab , drehte sich jedoch gleich darauf wieder um und schlug dem Kerl voll eine in die Fresse . (Tja , die Moral der heutigen Lebewesen) Es nahm sich die Sachen und ging zusammen mit Treudo zum Wennedanndie .

Im Wennedanndie herrschte viel buntes treiben und viel Menschen und Tiere tanzten zu der
TechnoPolka des Polen IGDJs. Das Frettchen ging wieder in die oberste Etage und setzte sich wieder an den selben Platz .Wieder kam "Eddie Kottlettie" der Kellner . "Mein Freund , was kann ich dir bringen . Alles geht auf mich, denn du hast mich zur Läuterung gebracht . Ich weis jetzt welche Fehler ich früher gemacht hab und ich will dir danken . Mein Kinn mußte genäht werden , sehr schmerzhaft,  und nur eine budistische Ärtztin hatte an dem Abend noch offen . Wir haben uns verliebt und wir wollen demnächst Heiraten . Ich danke dir , mein Freund." "Ihr wollt Heiraten ? Wielange kennt ihr euch schon ? Das kann doch höchstens drei Tage her sein ." sagte das total verwirrte Frettchen . "Nein wir kennen uns seit dem du mich umgehauen hast . Das war vor zehn Tagen ! Ich muß dich jetzt erstmal allein lassen . Du kannst in der Zwischenzeit ja auswählen .Ich komme bald wieder."damit verabschiedete sich Eddie . "Zehn Tage , das heißt ja , daß mir mindestens sechs Tage
fehlen . Hab ich solange vor der Tür rumgelegen und keiner hat mit geholfen ?"dachte das
Frettchen , als es eine Gestalt entdeckte die wild mit den Armen fuchtelte und es zu sich rief.
Es war Harry Highlander , sein Boß .          

So ein Mist, was konnte der schon von ihm wollen? Schliesslich war er , wenn er denn wirklich schon 10 Tage weg war, 6 Tage nicht bei der Arbeit gewesen.
"Hey Petzi, wie geht's? Samma, was haste denn da für einen Scheiss an?" fragte Mitch und deutete auf die Prediger Klamotten, "Ach, solala, nun, den Kram hab ich von so einem Deppen." Als das Frettchen den Satz zuende gesprochen hatte, bemerkte es erst, das es nicht wusste, wo Treudo geblieben war. Es schaute in die Runde während Mitch ihm erzählte, was er in den letzten Tagen alles kaputt bekommen hatte, er wurde nur ab und zu vom Stöhnen Harrys abgelenkt. Plötzlich entdeckte es Treudo, nur war es sehr erstaunt, denn der Hund sass am Tresen und schien gerade zu bestellen und sich sehr angeregrt mit einer jungen Frau zu unterhalten. "Wartet mal kurz, ich komm gleich wieder." Sagte es und ging zu Treudo. "Mensch Treudo," er hatte diesen Hund so getauft, da das Tier ziemlich bräsig war, " was machste hier?" " Was wohl, einen saufen, was machst du denn hier?" Das Frettchen war erstaunt, wieso konnte dieses verblödete Bauern Stalltier sprechen? Nicht mal Bauer Bäälküühn hatte eine so lupenreine Ausprache. Die junge Frau, die direkt neben Treudo sass kam dem Frettchen auch bekannt vor. Nur wusste er nicht wer sie war. Das Problem kennt ja jeder. Man kennt eine Person, kann sie aber nicht richtig zuordnen. Nun, bei den meisten Leuten liegt, das daran, das sie einfach vergesslich sind. Beim Frettchen lag aber daran, das seine Frau ihm mit dem Duschkopf fast die Schädeldecke zertrümmert hatte. Denn die Frau, die neben Treudo sass, war niemand anderes als Diddi. "Hey, wie geht's dir?" sagte sie. "Nun, kennen wir uns? Ich bin mir nicht sicher?" "Du kannst dich an nichts errinnern? Nicht mal an die Sache mit dem Puff und Borchardt?" " Wer? Puff?"
Das Frettchen verstand garnichts mehr. Wer zum Teufel war diese Person. Wollte das Levke ihn etwa ausnutzen? Harry hatte genug von dem Gebrabbel von Mitch und entschied sich auch an den Tresen zu kommen. "Hallo ihr, möchtest du mir nicht deine Freunde und Freundinnen vorstellen?" sagte Harry. Kaum hatte Harry ausgesprochen, da fiel dem Frettchen seine Frau wieder ein. Und, das er sich besaufen wollte. Und da Eddi angeboten  hatte alles zu bezahlen bestellte es 4 mal "Szzzchennmitzschi", was auch immer das war, es haute den 4 Tresenkumpanen mächtig rein. Denn nach der 3ten Runde wusste niemand mehr genau wer er war. Treudo markierte mitten im Wennedanndie die Werzauperlaternen, Harry hatte sich in einem Gespräch mit der Mac Göbbels Frau verfilzt und während sie erzählte, starrte er nur auf ihre Brüste, die jedesmal wenn sie ihr schrilles, penetrantes Lachen ausstiess auf und ab wackelten. "Wackelpudding....." sagte das Frettchen im
Halbdelirium und hatte den Kopf auf den Tresen gelegt und wollte nur noch eins: schlafen.
Das kleine Diddi war nicht wirklich besoffen, es hatte bei Borchardt gelernt zu schlucken
(nicht nur Alk) und vertrug selbst das härteste. Und sie wollte die Situation des Frettchens
tatsächlich ausnutzen(Was hab ich gesagt!!). "Jetzt wo du von deiner Frau getrennt bist könntest du bei mir schlafen, wenn du nirgendwo anderes unterkommst, natürlich." Kaum hatte das Levke diesen Satz ausgesprochen fing das Frettchen an zu heulen, da es an seine Frau dachte, die ihn nun hassen würde. Warum hatte er sich so blöd benommen und dieser Hure geglaubt. Es schwörte sich, wenn es diese Frau noch einmal treffen würde,es sie umbringen würde, denn sie hatte seine Beziehung zerstört. Dann fiel es vorne über in die Arme des Levkes, das hämisch grinste.(Sexsucht ist schon schlimm....). Harry, der mittlerweile noch ein paar "Wooddkkaaa" bestellt hatte, war nicht mehr von Blondi, so hatte sich die Mac Göbbels Frau vorgestellt,zu trennen .Er zerrte an ihren Klamotten, während
er sich selbst schon fast ausgezogen hatte. Bei der Rangelei, wer nun was auszog, fielen die
beiden auf die Tanzfläche und versuchten in ihrem Vollrausch wieder aufzustehen, was aber nicht gelang (kein wunder bei 5 Promille). Die Leute im Wennedanndie hielten dies für eine Showeinlage und klatschten. Nachdem das Frettchen über eine halbe Stunde lang seinen Tränen freien Lauf gelassen hatte , nahm es endlich wieder den Kopf hoch und sah sich um . Treudo ging gerade mit einer Frau , die ziemlich besoffen sein mußte , von der Tanzfläche . Treudo sah das Frettchen und ließ seine Begleitung für einen Moment allein . "Tja , ich schlaf heute woanders .HIHIHI . Ich komm dann morgen wieder zu deiner Wohnung oder sollte ich Treppenhaus sagen .HAHAHA . Wir sehn uns ." sagte Treudo und ließ das Frettchen allein am Tresen zurück . Das Frettchen sehnte sich nach ein wenig
Zuwendung und es kannte nur eine weibliche Person hier die ihm die geben konnte : Diddi . Es stand auf und fiel erstmal hin . Von unten aus betrachtet sah das was Harry und Blondi da machten noch widerlicher aus als von oben . Das Frettchen zog sich am Barhocker hoch und torkelte zu Diddi . "Hej Kleine , willste etwas Stoff . Ich hab das beste Zeug der Stadt und du bekommst es ganz billig ." sagte eine düster aussehende Gestalt neben Diddi . "Na klar , aber ich hab leider kein Geld . Ich hab meinen Job verloren und hab all mein Geld versoffen.  Kann ich nicht anders bezahlen ?" fragte Diddi und sah dann das herrantorkelnde Frettchen . "Naja, eigentlich mach ich sowas nicht aber bei dir mach ich ne Ausnahme. Komm mit wir gehn ... ." Genau da kam das Frettchen bei den beiden an und stützte sich auf die düstere Gestalt . "Ich nehm dein Angebot an.Laß uns zu dir gehen ." sagte das Frettchen und war wieder kurz davor zu stürzen . "DU ? Vergiß es ! Du bist ein Jammerlappen , der dazu noch einen viel zu kleinen ... ." schrie das Levke fast so laut das jeder im Wennedanndie es hören konnte aber das Frettchen konnte gerade noch dem Levke den Mund zuhalten . Jetzt meldete sich die düstere Gestalt . "Hej du kleine Schwuchtelvisage , wenn du hier nich sofort verschwindest , kann ich dieses kleine Dreckstück nich mit nach Hause nehmen und durchficköööööön , also verpiß dich oder soll ich dir eine reinhauen ?" Das Frettchen
sah Diddi an und sah das sie lieber mit dem komischen Kerl mitgehen würde als mit ihm , obwohl der sie Dreckstück genannt hatten  und sie offenbar nur ausnutzen wollte . Jetzt wurde das Frettchen sauer und verlor alle Hemmungen . "Du scheiß Hure , ich hab dir fünfhundert Kramorue gegeben und du hast nichts getan . Du scheiß Flittchen . Das wirst du bereuen . Aber da spürte das Frettchen schon wie sich eine Faust in seinen Magen bohrte und es in sich zusammenfiel . Als es wieder hochsah , sah es den Türsteher , den es von irgendwoher zu kennen glaubte . Es war King Carsten ."Wenn ihr euch schlagen wollt , dann macht das im Ring der Verdammnis !" schrie King Carsten und ein riesiges Gittergerüst wurde auf die Tanzfläche herabgelassen . Das Frettchen wurde gepackt und
in den Ring gezerrt . "Jetzt geht es um die Ehre und um eine Nacht mit der Stadtbekannten Diddi von Borchardt Enterprises und um ein Freigetränk . Die Wetten werden absofort entgegengenommen . Viel Spaß" schrie ein Ansager in ein Mikrophon . Das Frettchen war ziemlich verwirrt und aufeinmal spürte es einen Gegenstand in seiner Hand . Eddie Kottlettie hatte im einen Minielektroschocker in die Hand gedrückt und ihm auf die Schulter geklopft . Nun waren nur noch die dunkle Gestalt und das Frettchen im Ring und die Türen wurden soeben von außen verspeert ."Auf der rechten Seite haben wir den fast noch nüchternen Spitzendealer Bockieman , mit einem Jahreseinkommen von über 200.000 Kramorue und dem Kampfrekord von dreizig Siegen und einem Unentschieden , davon zweiundzwanzig mit
Sieg durch Tot . Auf der linken Seite haben wir den offenbar verrückten Herrausforderer in einem bescheuertem Outfit , der seinen Namen nicht genannt hat . Wie immer ist alles erlaubt und möge der bessere Gewinnen . Let`s get it on !!!" schrie der Ansager und das Publikum schrie vor Begeisterung und aus übermäßigem Alkoholgenuß . Auch Harry und Blondi hatten aufgehört und jetzt hing Harry am Gitter und hielt sich oben , da er immernoch so voll war das er eigentlich nicht stehen konnte .

Der Kampf begann und Bockieman stürtze sich auf das Frettchen . Es hatte schonwieder  vergessen, daß es einen E-Schocker hatte und sah sich dem ranstürmenden Gegner hilflos ausgeliefert . Auch Bockieman hob aufeinmal eine Waffe und das Frettchen bekam Panik und schmiß , da es irgendwas in der Hand hatte , nach dem Angreifer . Der E-Schocker traf Bockieman am Kopf und ließ ihn taumeln .Da aber Bockieman eine so hohe Geschwindigkeit drauf hatte , rannte er direkt gegen das Frettchen ,das gegen das Gitter geschleudert wurde . Genau dort stand auch Harry und genau in diesem Augenblick mußte sich Harry einen neuen Halt suchen und griff wieder nach einer Gitterstange und erwischte dabei auch einen großen Strang von Haaren des Frettchens . Harry hielt das Frettchen praktisch aufrecht während Bockieman mit dem Kopf voll gegen eine der Gitterstangen donnerte . Bockieman konnte sich noch ein paar Sekunden aufrecht halten , kippte dann aber um . Der Kampf war vorbei und das Frettchen hatte gesiegt , dank Harry . Bockieman wurde rausgetragen und auf einen Barhocker gesetzt , wo er sich relativ schnell wieder erholte . Diddi schrie das Frettchen an :
"Ich nehm dich trotzdem nicht mit nach Hause . Ich hab dich nackt gesehen . Du würdest es nie schaffen mich zu befriedigen . Ich hoffe wir sehn uns nie wieder . Denk doch an deine Frau , wenn du heute Nacht mit dir rumspielst ." Dem Frettchen Frettchen war wieder nach heulen zumute aber da kam auch schon Eddie und brachte ihm das riesige Siegerfreigetränk , einen Gitequrumwodk . "Toll gemacht ."sagte Eddie und übergab den Drink . Das Frettchen und Harry saßen am Tisch und Harry trank noch einen Wodka . Blondi war gegangen . Sie mochte keine Gewalt und hatte Harry gebeten mitzukommen aber Harry war lieber bei seinem Angestellten und neuem Freund geblieben ."Ich geh jetzt nach Hause und schlaf mir den Rausch aus . Morgen komm ich dann so um zehn zur Arbeit." sagte das Frettchen
und wollte schon gehen als Harry sagte :"Morgen ist Donnerstag , da haben wir geschloßen . Du brauchst nicht kommen . Ach übrigens du hast kein ZUHAUSE mehr . Wenn du willst, kannste bei mir pennen , sieht so aus als ob heute kein Weib bei mir übernachtet ." Das Frettchen schüttelte den Kopf und ging . Es hatte keine Lust mehr zu reden ."Vielleicht würde ja meine Frau wieder aufmachen und mir verzeihen ."dachte das Frettchen und ging aus dem Lokal . Der letzte Drink hatte ganze Arbeit geleistet und nun wußte das Frettchen nichtmal mehr was es tat . Es hatte keine Kontrolle mehr . Es lief weite Umwege und kam dabei zufällig am Clubhaus der Ögsen(ssw) vorbei , eimem Club mit mehr Versagern drin als Al Bundy sich je vorstellen könnte . Das Frettchen ging zum Nachtschalter des Clubs und füllte die Anmeldungsformulare aus . Der Computer spuckte eine Plakette aus , die sich das Frettchen an die Sachen klebte . Nun war es öffentlich registriert und würde ab morgen offiziel dazu gehören , was jedem Bewohner von Batramer Ognus morgen mit einer
Wurfsendung bekanntgegeben würde . Wahrscheinlich würde das sogar in den Nachrichten bekannt gegeben werden ,da seit über fünf Jahren keiner mehr dem Club beigetreten war .

"Endlich  Zuhause" sagte sich das Frettchen und stand vor der Wohnungstür . Es klingelte und klopfte aber keiner machte auf . Schließlich kam aus der Nachbarwohnung einige Laute und die Tür wurde geöffnet . Vorm Frettchen stand der Hatschtilung von der Würstchenbude , fast nackt . Das Frettchen war zu betrunken , um sich bei diesem anblick zu übergeben aber es hörte eine Stimme ."Hej du bist der Nachbar , wenndewillst kannstehierSCHLAFFEN und mirund meinerFreundin zugucken , wir machen ALLES und du kannst auchmitmachen . Ich leck den Schweiß und sabber auf sie und du kannst mit ihr oder mit mir machen was du willst . Deine Frau ist für ne Weile weg ." Das Frettchen war zu betrunken und folgte dem Hatschtilung in die Wohnung . Es wollte nur noch schlafen und das nicht auf
der Treppe . Es ging rein und sah nur einen großen Raum . Überall auf dem Boden waren Matrazen und es ließ sich einfach fallen . Es landete direkt neben der absolut nackten Nachbarin . Das war zuviel und es mußte bei diesem Anblick wirklich nur noch kotzen . Es kotzte direkt auf den Bauch der Nachbarin und die schrie entzückt auf . Auch der Hatschtilung schien sich zu freuen und beide fingen gleich an . Das Frettchen drehte sich so schnell wie möglich ab aber alle Wände und auch die Decke waren voll von Spiegeln und so sah es die beiden trotzdem noch . Dem Frettchen wurde noch schlechter und bekam dazu noch starke Kopfschmerzen . Nach mehreren Minuten , es konnte aus irgendeinem Grund
die Augen nicht schließen , wurde es Ohnmächtig und schlief die ganze Nacht durch , bis es am Morgen durch laute Stöhngeräusche wach wurde . Die beiden taten es schon wieder oder immernoch ?

"Verdammt, irgendwann müssten die beiden doch mal aufhören, so Sexbessessen kann man doch nicht sein." Dachte das Frettchen und starrte
die kotzverkrusteten, übereinanderliegenden und ekelerregenden Personen an, die sich gerade wieder der Leidenschaft hingaben, obwohl es für
das, was die da taten für das Frettchen nicht im geringsten nach Leidenschaft aussah. Also entschied es sich möglichst unauffällig zu
verschwinden um nachzusehen, ob seine Frau jetzt zu Hause war. Als es vor seiner Haustür stand hing ein Zettel an der Tür:

Hallo Fretti-Schatzi,
ich weiß, das das ein wenig hart war letztesmal und diese Hure wollte dich sowieso nur ausnutzen. Und durch deinen Eintritt in den SSW hast
du es ja wieder gut gemacht. Als meine Eltern davon hörten haben sie uns sofort eingeladen. Ach ja, Harry hat angerufen, du sollst mit ihm auf
eine Interstellare Reparatur Mission. Und weißt du was das schönste ist, ich darf mit, als Köchin. Und wenn der Job erledigt ist, lässt uns Harry
bei meinen Eltern auf "Elend" wieder austeigen. Das ist doch toll. Ich liebe dich dein Fretti-Frauchen!

Das Frettchen stöhnte. Jetzt sollte seine Frau mit. Mit auf eine Raum Mission. Dafür war ihr schmaler, so verletzbarer Körper garnicht gedacht. Das Frettchen war auch schmal, wie es sich für ein Frettchen gehört. Doch es war zäh, wenn es drauf ankam, und man konnte sich egal in welcher Situation man sich befand immer auf es verlassen. Aber jetzt müsste er auch noch auf seine Frau aufpassen. Erst jetzt bemerkte er den Schlüssel unter der Fussmatte und ging in seine Wohnung, duschte und machte sich etwas zu essen bevor er zur
Arbeit ging. Seine Frau hatte tatsächlich schon für die Interstellare Mission gepackt. Als das Frettchen seine Wohnung verlies, traf es den Hatschtilung, der mit einer gewaltigen Morgenlatte seine Wohnung ebenfalls verlies. Dann ging das Frettchen angewidert zu Harry´s Laden. "Hey!" sagte Mitch, der gerade mit einem JoJo spielte und dabei eine BiBi Blocksberg Kassette hörte, was er immer in der Mittagspause tat.
"Bohohohoss!" schrie das Frettchen, und schon war ein behaarter Schädel an der Aussenseite des Raum-Traders zu sehen. "Komm hoch, wir wollen gleich los. Mitch, zieh schon mal die Bremsblöcke weg, und nimm die Heizkissen von den Reifen." Das Frettchen stutzte ein wenig über die anweisungen seines Chefes, aber das war ja nicht sein Bier. Kaum war er oben im Salon des Traders fiel ihm seine Frau um den Hals und während sie ihn küsste stammelte sie etwas, das sich anhörte wie "Entschuldigung". Danach zeigte Harry den Beiden ihr Zimmer, das das Frettchen Frauchen natürlcih schon vollkommen eingercihtet hatte. "So, hier sind dein Hemden, da dein Hosen...........CD´s.......Seife und Shampoo..." zählte sie auf, bis sie das Frettchen unterbrach:"Ähhm, nur eine Frage, hast du meine gesemmelte Akne X mit? Und meine Food Fighters Sammlung? Ach, und die Unterla....."
Seine Frau schüttelte den Kopf "Sollchen Kram brauchen wir nicht mehr, wir ziehen nach diesem Job nach Elend zu deinen und meinen Eltern. Auf Elend kannst du dann eine Zweigstelle von Harry aufmachen und wir bauen uns ein Häuschen. Und ausserdem ist sowieso schluss mit dem nächtlichem Rumgetreibe in nächster Zeit. Willste mal fühlen?"
Sie legte eine Hand auf ihren Unterleib und schaute das Frettchen fragend an.
"Ähhhrrlööö.....Meinste ...?" sagte das Frettchen zur Antwort, legte aber trotzdem eine Hand auf ihren Bauch. "Ja, genau das bin ich!" sagte seine Frau. Das Frettchen fing an zu schreien.

"Nu macht ma hin da , ihr seid nicht hier um eure Ehe aufzufrischen sondern um zu arbeiten ." schrie Harry vom Lift , der zur Brücke führte . Das Frettchen war immernoch geschockt und wußte nicht was es sagen sollte . Es verließ den Raum ohne ein Wort und einem kreideweißen Gesicht . Harry hielt die Tür des Lifts offen und wartete bis das Frettchen drin war . "Ach ja , hab ich ganz vergessen zu fragen . Kannste ein Raumschiff fliegen ? Ich mach grad erst den Flugschein für diese Klasse und darf offiziel nicht fliegen . Mitch vertrau ich das lieber nicht an ,der macht sowieso nur alles kaputt . Du fliegst ! Wir müssen Richtung Batramer Ognus-Holz und dann weiter nach Zönderba-Störrup . Du schaffst das schon ." sagte Harry und drückte den Knopf für die Brücke und den Laderaum . Auf der Laderaumebene verließ Harry den Lift und ließ das verwirrte , blasse , verängstigte und total irritierte Frettchen zurück . Es konnte nur an eins denken : Currywurst mit Ketchup mit Zimt und einer A-Schorle GT und als Nachtisch : Ögsan Schweinespeck-Chips . Als es auf der Brücke , die logischerweise ganz oben war , ankam , hatte es sich schon übergeben und kniete verängstigt in der Ecke des Lifts . Gott sei Dank war gerade keine humane Lebensform auf der Brücke , sondern nur der Überwachungsandroid , der schon älter sein mußte als des Frettchens alte Freunde der Colonel und Freddy Bibob zusammen . Der
Android kam sofort in den Lift und zerrte am Frettchen rum bis dieses draußen war . Es lag noch kurz auf dem Boden rum , konnte sich aber ,durch Fußtritte des Androiden in die Wirklichkeit zurückgeholt , schnell wieder aufraffen . Als es schon stand , trat der Android immernoch gegen das Schienbein des Frettchens und brachte es wieder zu Fall . Als es sich diesmal wieder aufgerafft hatte , rannte es schnell hinter den Androiden und schubste ihn um . Als der Android aufprallte fielen ihm beide Arme und ein Bein ab und auch ein Ohr löste sich . Es sah eklig aus . Das Frettchen achtete nicht weiter darauf und begab sich zum Cockpitsitz . "Eine Familie ? Jetzt ? So früh im Leben eines Frettchens ? Erst ein dreiviertel Jahr verheiratet und schon ein kleines Frettchen ? Bei den Eltern wohnen ? Scheiße !!!" dachte das Frettchen und achtete garnicht darauf was es tat . Es began wie zu seinen alten Zeiten , wo es noch Meisterdieb gewesen war , was nichtmal seine Frau wußte , die
Motoren des Schiffs zu starten und augenblicklich durchfuhr das ganze Schiff ein gigantisches Rütteln . Es gab immermehr Schub und das Schiff hob langsam ab . Als es erstmal den Boden verlassen hatte , beschleunigte das Schiff derartig schnell , das alle an Bord , das Frettchen ausgenommen , hinfielen . Zum Glück war der Anhänger schon angekoppelt und keine Polizei in Sicht und so flogen sie davon und würden
vielleicht nie wieder nach Batramer Ognus zurückkehren .

CHAPTER


Die Lifttür öffnete sich und in die Brücke trat TREUDO . Sie hatten inzwischen die Atmosphäre verlassen und flogen sachte durchs All . "Eigentlich wollte ich ja nur Lebewohl sagen aber du oder das Schicksaal haben es anders geplant ." sagte Treudo und setzte sich neben das Frettchen . "Tja , Schuldigung hab grad anderes zu tun . Kannst mal übernehmen . Ich muß pissen ." sagte das immernoch total verwirrte Frettchen . Es verließ die Brücke und fuhr mit dem Fahrstuhl wieder auf die Quartierebene . Es ging in sein Quartier und traf dort wieder seine Frau . "Na wie fühlst du dich , Liebling . Ach der Arzt hat gesagt es werden DRILLINGE . Ist das nicht fantastisch ? Ich dachte du wärst der einzigste der fliegen kann . Wer fliegt das Schiff und warum sind wir zwei Stunden füher als geplant losgeflogen ?" sagte sie . "Treudo ist auch hier . Er fliegt gerade , bis ich wieder komme ." antwortete das Frettchen und verschwand im Bad und schloß die Tür ab . Es setzte sich auf die
Toilette und starrte in den Spiegel . Im Quartier schrie seine Frau wild durch die Gegend und hämmerte gegen die Tür :"Wir werden alle STERBEN und du sperrst dich im Bad ein . Ein HUND fliegt dieses riesige Schiff und der einzigste Pilot schließt sich im Bad ein . Komm da raus oder wir werden alle Sterben . HILFE kann mir den niemand helfen ." "Treudo sagt, das er fliegen kann sonst würde ich ihn ja nie fliegen lassen !!!" schrie das Frettchen in einem Zustand aus Zorn und Hilflosigkeit . "Ein HUND fliegt das Schiff in dem ich fliege . Mein Mann ist total wahnsinnig und redet mit Hunden und wer weis was für Viehchern . Ich bekomme Drillinge und sonst sind nur noch zwei Mechaniker an Bord , von denen
einer so blöd und ungeschickt ist wie ein zugekiffter Hippie in Strapsen und der andere nochnichtmal einen Flugschein hat obwohl er schon jahrzehnte lang dieses Raumschiff besitzt ." schrie die Frau des Frettchens , die in einen ihrer ausgeprägtesten Panikanfälle hatte seit sie das Frettchen kannte . Das Frettchen saß immernoch auf der Toilette und starrte in den Spiegel als es plötzlich eine andere Stimme hörte .
"Na , was iss nu . Kommt da heute noch was oder biste einfach pervers ? Wenn du noch lange da sitzen bleiben willst, dann muß da schon wat kommen oder ick muß dir Beine machen ." sagte die Stimme die direkt von unten zu kommen schien . Das Frettchen löste sich aus der Starre und sah sich um . "Wirds bald oder Was ?! Ich bin nich zu deinem Vergnügen da ." schrie die Stimme in einer Lautstärke die dem Frettchen bei-
nahe das Trommelfell platzen lassen hätte . Aufeinmal spürte es einen Stich im Allerwertesten und sprang auf . Aus der Toilette guckte eine lange Nadel hervor , die gerade wieder einfuhr . Nun wurde dem Frettchen wieder alles bewußt . Ein Hund steuerte das Schiff und er hatte mit ihm gesprochen ? Ich bekomme Drillinge und ich bin vielzufrüh gestartet . Scheiße . Das Frettchen schloß die Tür auf und sprintete los . Der Lift war
zum Glück immernoch auf dieser Etage . Es rannte mit voller Geschwindigkeit auf den offenen Lift zu doch kurz bevor es ihn erreichte , schloßen sich die Türen und der Lift war weg , wahrscheinlich hatte Harry oder Mitch es endlich geschafft sich wieder aufzurappeln und wollten nun zur Brücke . Es war zu spät zum stoppen und so versuchte  es die Wand hochzurennen , wobei es aber kläglich scheiterte , da die Wand viel zu glatt
war . Erst prallte es mit dem rechten Bein und dann mit dem Kopf gegen die Wand . Es prallte ab und flog ungefähr zweimeterfünfzig rückwärts und prallte dann hart auf den Boden , wo es nochmal drei Meter zurückrutschte , bis es schließlich gegen die Tür seines Quartiers prallte . Es war Ohnmächtig .

Als es wieder aufwachte sah es eine fremde Decke und einen fremden Raum . Es lag in seinem Quartier auf dem Bett und hatte einen Kopfverband um . Es hatte wahnsinnige Kopfschmerzen und sah alles nur sehr verschwommen . Doch dann erschien das Gesicht seiner Frau über ihm . "Hej , du bist ja schon wieder wach . Wie gehts dir ? Hier schluck das ." sie reichte ihm eine Tablette und ein Glas A-Schorle GT . Es schluckte die Tablette mit dem Saft runter und fühlte sich augenblicklich besser . Es fühlte sich wieder so gut das es wieder aufstehen konnte und sich umsehen . "Ach , hier bin ich . Vom Bett aus ist das ne ganz andere Perspektive . Komm mal her ich zeigs dir ." hauchte das Frettchen
und die beiden umarmten sich und ... .
Währenddessen auf der Brücke : "Na wie läufts Treudo ?" fragte Mitch der gerade aus dem Frachtraum kam . Harry saß auf dem Co-Pilotensitz und sah Treudo gespannt zu . Während der letzten Stunde hatte er auch mal für zehn Minuten übernommen , natürlich unter Aufsicht Treudos .Alles schien gut zu gehen aber sie brauchten das Frettchen , das gerade in seinem Quartier mit seiner Frau liebe machte . Treudo flog nun schon fast dreiunddreizig Stunden durch und braucht dringend einen Piloten der ihn ablöste , damit er schlafen und Gassie gehen konnte . Sie rechneten mit dem Frettchen erst in mindestens fünf Stunden aber solang würde Treudo nicht mehr durchhalten . Sie konnten auch nicht einfach
rechts ranfahren und anhalten . Es könnte ja einer hinten drauffahren . Einfach weiterfliegen konnten sie ja auch nicht , da es eine ziemlich kurvige Stecke war und Harry noch nicht genug mit dem Schiff vertraut war um es für eine längere Zeit alleine zu fliegen , schließlich war das Fliegen eines so großen Schiffs nicht so leicht wie Autofahren oder Nomenanereiten. Treudo war schon im Minutenschlaf und Harry übernahm immerwieder das Steuer als endlich das Frettchen auf die Brücke kam (dreizehn Minuten nachdem es aufgewacht war und es hatte nackt geschlafen , was bedeutet das es sich auch noch anziehen mußte , was bei den neumodischen Sachen einige Zeit in Anspruch nahm .) ."Na endlich , wir dachten schon du wärst Tot . Du mußt das Steuer übernehmen , ich bin noch nicht soweit und Treudo ist kurz vorm einschlafen ." sagte Harry , der wahrlich froh war nicht mehr fliegen zu müssen . Das Frettchen lößte Treudo ab und setzte sich auf den Pilotensitz. "Warum kann Treudo eigentlich fliegen und auch noch sprechen ?" fragte das Frettchen . "Er ist ein geheimes Genprojekt der Regierung und speziell ausgebildet als Geheimagent , doch er ist geflohen und schlägt sich nun so durch . Er kann dir tolle Verschwörungsgeschichten der
Regierung erzählen . Die wollte er auch schon veröffentlichen aber der Verläger hat ihm seine Stories geklaut und als TV Serie rausgebracht .Welcher Richter würde schon für einen Hund entscheiden ? Naja , er hatte es im Leben nicht so leicht . Er hat über dreizig Kinder und da hat ihn ein Richter zur Zahlung von Alimenten verurteilt aber die Klage gegen den Verläger , der eigentlich nie auf solche Ideen kommen würde , hat er verloren . Naja jetzt muß er monatlich fünfhundert Kramorue für Hundfutter für seine Kinder zahlen . Es ist Tragisch . Naja ich geh jetzt auch schlafen , schließlich hab ich schon fünf Stunden durchgearbeitet . Gute Nacht ." sagte Harry und ging zum Lift und damit aus dem Sichtfeld des Frettchens .

Nachdem auch Mitch sich verabschiedet hatte , der sowieso nur wieder berichtete was kaputt gemacht hatte , war das Frettchen allein . Es sollte immerweiter in Richtung  MEMBOOT MAX fliegen aber an Abfahrt 26943 abbiegen und zur nächsten Raumstation fliegen , wo sie
endlich ihren Auftraggeber treffen würden . Der Name der Raumstation war dem Frettchen leider entfallen aber es wußte wo es hin sollte und das war genug . Nach etwa zwei langweiligen Stunden kam seine Frau auf die Brücke und fing an über ihre Zukunft zu sabbeln , zumindest wie sie sich die Zukunft vorstellte . Das Frettchen ließ es über sich ergehen und erinnerte sich erst jetzt wieder daran bald Vater zu werden . "Wir werden
eine Wohnung , Nein ein Haus in der Nähe von meinen Eltern kaufen und dort können unsere Kinder dann im Garten spielen und mit anderen Kindern groß werden . Wir werden das Kinderzimmer in dunkl Violett oder Schwarz anstreichen und keine Bilder aufhängen die sie verwirren könnten , wie zum Beispiel diese beschissenen Teletukken oder diese perversen Muggets , du weist schon diese widerlichen Plüschtiere , die nur Frohsinn verbreiten und den Kindern beibringen das Tiere gut sind und das Ratten und Bären und Frösche alle gleichgroß sind und friedlich miteinander leben können . Meine Kinder werden mit der Realität aufwachsen genau wie meine Eltern das mit mir vorhatten es aber nicht
konsequent durchgeführt haben . Meine Mutter war viel zu weich . Sie wollte nicht den Fernseher mit den 24 Stunden Nachrichten mit all den Bildern von Krieg und Bombenanschlägen . Kinder brauchen Disziplin und Moral . Keine verschönten Kinderlieder und keine Volksmusik und schon garnicht die Sesamstraße , wo diese Schwuchteln , wie heißen die noch ? , ach auch egal , jedenfalls keine dieser Volksverdummenden
Sendungen und dazu gehört auch das Sandmänchen . Wenn die schlafen wollen , dann kriegen sie halt ne Valium und wenn du mir diesen Scheiß geglaubt hasst , dann bekommst du NIE die Gelegenheit die Kinder zu erziehen ! Verstanden . Natürlich dürfen sie das alles sehen wenn sie es wollen , bis auf Volksmusik , das würde dann doch zu weit gehen . Ach das wird SOOO schön . Sag doch auch mal was , Schatz !"sabbelte seine Frau und ließ ihn garnicht erst zu Wort kommen . "Das mit der Volksmusik kann ich voll und ganz verstehen , aber warum dürfen sie Teletukkies sehen ? Die sind so bescheuert ! Ich werde nicht zulassen das unsere Kinder , mein Gott wir bekommen Kinder . Ich werde Vater , was
würde wohl Freddy Bibob dazu sagen ?" sagte das Frettchen und schaute nun völlig verwirrt in den Raum  . "Wer ist Freddy Bibob ? Irgendwoher kenn ich den Namen aber ich kann ihn gerade nicht zuordnen ." sagte sie . "Freddy Bibob ist ein alter Freund von mir . Er hat mich
ausgebildet und zuletzt sahen wir uns bei diesem Auftrag mit dem Kurierdienst , du weist schon mit David und dem Colonel und den Zerten und so weiter . (siehe Gnadenlose Galaxie . Erschienen 23.12.1999 im Verlag Harry K.O.Mü Kay Müller) Du hast mich damals angerufen und gesagt ich solle sofort nach Hause kommen und auch noch irgendwas mitbringen . Mein Gott das ist ja auch schon wieder drei Monate her . Was wohl aus
denen geworden ist ? ( siehe Gnadenlose Galaxie , frag bei K.O.Mü ) Es ist schon spät , willst du nicht ins Bett gehen und dich schonen ? Ich habe hier noch länger zu tun aber morgenfrüh komm ich dann auch ." antwortete das Frettchen und versucht auch insgeheim sie loszuwerden . Es mußte jetzt erstmal allein sein und nachdenken . "Na gut , ich gehe ins Bett und lese noch ein bischen . Machs gut und flieg uns vorsichtig ans Ziel . Bis morgenfrüh , Schatz ." verabschiedete sich seine Frau und ging . Endlich Zeit um über alles
nachzudenken . Es sah sich nochmals im Cockpit um und sah eine CD , die er und ein paar seiner Freunde aufgenommen hatten . Die CD war genau fünfundzwanzig mal verkauft
worden und dabei waren über fünftausend hergestellt worden . Das war einer der größten Flops im Leben des Frettchens gewesen aber jetzt hatte es mal wieder Lust zu hören was es damals so gemacht hatte . Die CD hieß SPEGGIETOWNS REVOLUTION . Die Band hatten sie damals Speggietown genannt . Eigentlich war es kein Wunder gewesen das die CD sich so schlecht verkaufen ließ , da sie eigentlich nur Geschraddel und ein parr Powercorts gespielt hatten und dazu völlig schwachsinnige Texte gesungen hatten . Ach waren das Zeiten . "Lets get it on" sagte das Frettchen und schob die CD in das Laufwerk und schon erklang das schreckliche Geschraddel .  

CHAPTER
INGEDINGEBAR OVERDRIVE

Gerade lief "Lizzies days are numbered", und direkt danach würde "Hai Hoon" und "Dümmlinge" kommen. Ja, das war die Musik, die das Frettchen mochte. Es  schaltete den Autograv aus, da sie jeden Moment an der Raumstation landen konnten. "Betteee Zielpronomativisionsdaten überspeeelen!" plärrte der Landekoordinator von "Ingedingebar Overdrive 29", wie die Raumstation hiess. Das Frettchen tat wie ihm befohlen und überspielte die Dateien und zog sich schonmal aus dem Intranet der Station sämmtliche Pläne, Konstruktionen der Häuser, Kühlsysteme herunter. Denn es hatte etwas vor..........
Harry kam auf die Brücke. Sein verlodderter Anblick war wirklich herzzerreissend.
"Mensch Harry, auf Ingedingebar Overdrive gibt's echt Schnitten, hol dir mal eine. Du bist ja schon bald kein Mann mehr. Diese ewige Abstinenz! TzTz" sagte das Frettchen, und er erntete nur einen blöden Blick von Harry. "Abstinenz? Von wem oder was?" "Vergiss es Harry! Jetzt ist es sowieso zu spät. Dein Zug ist abgefahren! So SCHNAALLTT EUCH AN,
WIR LANDEN!!!" sagte das Frettchen durchs Micro und alle hielten sich krampfhaft fest, da sie den rasanten Einparkstil des Frettchens kannten. Harry sagte" Was das für Music? Ich leg mal was auf. Das hier ist NoFaithbutStoned. Eine Band aus meinem Dorf. Echt klasse."
Kaum hatte Harry das ausgesprochen ertöhnte ein monotones Gebrumme, das nach einer Weile zu einem Ohrenbetäubenden Getöse anschwall und plötzlich wieder aufhörte. "Das war mein Lieblingslied" sagte Harry. "Ähhh, ich glaub entweder ist die Kassette kaputt, oder die Aufnahme ist so schlecht, sonst würde man doch was höhren, oder?" "Hä, die spielen so.....das war die Musik." sagte Harry. "Aha" sagte das Frettchen und starrte ungläubig auf die Speggietown CD, jetzt war es ihm doch ein Rätsel warum dies ein Flopp geworden war.
Dann rumpelte es und es hatte eingeparkt.

Die Station war nicht gerade groß und alle bis auf das Frettchen mußten die Köpfe einziehen und etwas gebückt durch die Gänge laufen . "Frettchen ! Du gehst zum obersten Maschienisten und fragst was zu tun ist . Mitch und ich kommen dann nach . Wir müssen uns
erstmal um die geschäftlichen Dinge kümmern . Du kannst ja schon mal anfangen wenn wir nicht gleich kommen ." sagte Harry und ging den Hauptgang weiter . Das Frettchen mußte nach links abbiegen , da ein Schild mit der Aufschrift: Maschinenraum , nach links zeigte . Erst jetzt fing das Frettchen an sich zu fragen warum es als einzigster einen Werkzeugkasten mit von Bord genommen hatte . Alle anderen hatten nur ihre persönlichen Sachen von Bord mitgenommen . "Was soll´s" sagte sich das Frettchen und ging weiter . Obwohl die Gänge niedrig und schmall waren , zogen sie sich trotzdem anscheinend entlos dahin . Es lief jetzt schon zehn Minuten und hatte immernoch keine Tür oder ein Schild gesehen . Es beschloß seine SUPER GESCHWINDIGKEIT einzusetzen und so schneller voran zu kommen . Es rannte los und beschleunigte bis zu seinem äußersten und versuchte auch  solange wie möglich durchzuhalten aber es kam kein Ende des Ganges in Sicht .Es fing schon an sich total zu veraußgaben und seinem Gehirn immermehr Energie abzuziehen (Frettchen können den Energiehaushalt ihres Körpers selbst regeln und auch ihrem Gehirn Energie abziehen , auf das sie nur noch instinktiv handeln ohne wirklich zu denken . So können sie
schneller rennen und ihren Feinden entkommen .Frettchen haben viel Energie in ihren Gehirnen ) , um noch schneller und länger zu laufen . Es rannte so schnell es konnte und es war bei weitem nicht das langsamste Frettchen , um ehrlich zu sein war es der Vizemeister bei den frettchanischen Galaxiesprinterrennen geworden und das sollte ihm erstmal ein anderes Frettchen nachmachen . Auf Elend , seinem Heimatplaneten , war es eine Berühmtheit . Es war schon fast am Ende seiner Kräfte als Harry an ihm vorbei lief . "Der Trick ist , du mußt langsam laufen . Diese Station hat einige Besonderheiten . Eine ist : Desto schneller man läuft , je langsamer kommt man voran . Ich schlendere hier ganz
gemütlich neben dir her und du fällst immer weiter zurück ." Das Frettchen versuchte es und es funktionierte . Es setzte immer nur einen Fuß vor den anderen und ließ sich dabei immernoch ein paar Sekunden Zeit . Es holte Harry schnell ein und beschleunigte seinen Schritt wieder als es neben ihm war . "Warum ist das so ?" fragte das Frettchen und lief dabei ganz gemütlich neben Harry her . "Ich hab keine Ahnung und auch
sonst niemand im Universum aber es ist so . Du wirst dich dran gewöhnen . Am Anfang ist es immer sehr verwirrend aber später ist es total  EASY ." gab Harry als Antwort und blieb erstmal wieder stumm . "Und was sind die anderen Besonderheiten dieser Station ?" fragte das Frettchen erneut den schrecklich gequält aussehenden Harry . "Das wirst du selbst rausfinden aber du mußt MEISTENS genau anders herum denken als üblich aber eben nicht immer . Tja mehr kann ich dir jetzt auch nicht sagen , da es unzählig viele davon gibt und wir jetzt nicht die Zeit dazu haben , denn wir sind da ." sagte Harry . Sie standen vor dem Maschinenraum . Ein kurzhaariger , dünner  Mann kam aus der Tür  und sah
die beiden an . "Du kannst schon mal reingehen und anfangen das Werkzeug auszupacken ."sagte Harry zum Frettchen , das nichts dagegen hatte und auch gleich loslief . "Hej Ulhelm , na wie gehts dir" hörte das Frettchen Harry sagen aber es achtete nicht so drauf , da es den
Fremdling ja nicht kannte und sich dafür auch nicht so interessierte . Denoch hörte es immerwieder einige Sätze der beiden . "Na du bist inzwischen zum Obermaschinisten geworden ." "Vor drei Jahren meine Meisterprüfung gemacht ." "Ach , Harry deine Verlobte iss hier . Sie wohnt auf Deck sieben . Soll ich dich hinbringen ?" Was fragte sich das Frettchen . Harry hatte eine Verlobte ! Nun wollte es mehr hören aber die Tür schloß sich und es sah und hörte nichts mehr . Es überlegte schon sich zu den Beiden zu gesellen aber dann kam der Mann , der offensichtlich Ulhelm hieß , durch die Tür und kam zum Frettchen rüber . "Du kannst gleich mal anfangen den Raumanzug anzuziehen und dich
für deine Ausstieg bereit zu machen , schließlich bist du hier der Rotorenwechsler ." sagte Ulhelm und schmiß dem Frettchen den alten , ziemlich kaputt aussehenden Raumanzug hin. "Der zieht zwar scheiße aus und ist auch nicht mehr der Neueste aber er hält noch und das Reicht auch , oder ?" sagte Ulhelm mit einer Aussprache die selbst Theaterspieler nicht besser beherrschen könnten . Dem Frettchen wurde mulmig zu Mute .
Sollte es endlich die Wahrheit gestehen und sagen , daß es eigentlich nicht reparieren konnte und somit diesen relativ guten Job riskieren oder sollte es in den Anzug steigen und sein Leben riskieren ? Es entschied sich nach einer kurzen Pause und einigen Gedanken über seine und die Zukunft seiner Kinder für die zweite Möglichkeit . Es würde rausgehen . Zwar bräuchte man als Allreparateur eine spezielle Ausbildung und etwas Erfahrung , zumindest aus Simulationen , aber es hatte sich entschieden . Wovon sollten seine Kinder leben wenn es diesen Job verlor ? Der Arbeitsmarkt war zur Zeit mehr als nur schlecht . Jeder brauchte Arbeit doch nur wenige bekamen diese . Wenn es dabei draufgehen würde ,
würde seine Frau wenigstens eine Art Rente von Harry kriegen und die Summe der Lebensversicherung , was allerdings nur fünftausend Kramorue war . Ein anderer Vorteil wäre , daß es keine Windeln wechseln müßte . Auch schön !!! Das Frettchen hatte bereits den Anzug an und stand vor der Luftschleuse . Es war mächtig nervös . "Hat Harry wirklich eine Verlobte hier ?" fragte das Frettchen Ulhelm , der noch neben ihm stand . "Ja , sie kam vor einem Monat her . Dienstliche Versetzung . Keiner der beiden wollte damals auf die Karierre verzichten und so haben sie sich immer so oft wie möglich getroffen . Eigentlich wollten sie Heiraten aber es kam immer was dazwischen . Nun aber los da , ich erzähl dir mehr wenn du wiederkommst , falls du wiederkommst ."erzählte Ulhelm und ging aus der Luftschleuse . Die hintere Tür schloß sich . Jetzt gab es kein Zurück mehr . Die Luft wurde abgesaugt und die Außentür öffnete sich . "Scheiße" dachte das Frettchen laut und alle im Kontrollraum und Ulhelm konnten es hören .


Aber das Frettchen hatte ja keine Ahnung, das es abgehört wurde und so setzte es sein Selbstgespräch fort:"Diese stinkenden Sesselfurzer....pah, ich erzähl dir mehr wenn du wiederkommst, wenn. Diesem Oberlackaffen polier ich nachher die Fresse! Wenn der mein Fretti-Frauchen anfässt, dann ist der tod. Den hau ich zu Brei......" Während das Frettchen so vor sich hinschimpfte, und alle im Kontrollraum gespannt zuhörten und sich über Ulhelm todlachten, der dies garnicht so witzig fand, trudelte das Frettchen immer weiter in den
Weltraum hinaus. "Was macht der Wechsler da für Sachen, der soll doch in die andere Richtung!" gab der Hauptmaschinist von sich. "Ey ihr Wixer, falls ihr mich hören könnt. Ich weiss überhaupt nicht wie so ein blöder Rotor aussieht bei so einer großen Kiste."
Das Frettchen flog an der Raumstation herum und suchte soetwas, das für das Frettchen Ähnlichkeit mit dem Trägger von Bauer Balkühn hatte. Doch es fand nichts. Plötzlich löste sich die Sauerstoffverbindung. "Öhhh, was´n nu los?" sagte das Frettchen.
"HAU DIE HÜHNER VERDAMMT NOCH MAL, KOMM REIN HIER ODER DU GEHST STERNEZÄHLEN!" schrie der gesammte Kontrollraum, so laut, das dem Frettchen fast die Ohren platzten und es schloss schmerzverzerrt die Augen. Dann prallte es gegen......
DIE ROTOREN, die augenblicklich wieder ansprangen, und durch den Druck, den sie erzeugten, das Frettchen zurück in die Luftschleuse katapultierten. Nachdem Ulhelm wieder abgeschottet hatte und Sauerstoff geflutet hatte, kam die gesamte Maschinenraum Besatzzung auf das Frettchen zugestürmt. "Wahnnsinn, der Mann ist gut. Klasse!" das Frettchen wurde mit Lob überhäuft und es wurde ihm sogar eine
Sonderprämie (bei diesem Wort stiegen dem Frettchen die Tränen in die Augen) versprochen. Nachdem das  Frettchen geduscht hatte traf es seine Frau im Saloon von Harrys Raumfähre."Hey Schatzi, " sagte das Frettchen und küsste seine Frau flüchtig "ich hab mir was einfallen lassen. Ulhelm, so ein beknackter von den Stationmackern hier hat mir erzählt, das Harry eine Verlobte hier hat. Na die muss ja aussehen. Ähh, ich meinte, wir könnten die beiden doch  zum Essen einladen?! Nicht Wahr?!" Das Frettchen umarmte seine Frau, so als ob er keine andere Antwort zulassen würde. "Aber wir wollten doch für das Haus sparen und die Kinder......" "Keine Bange!" sagte das Frettchen. Wenn es um seine Frau ging war das Frettchen immer so spendabel, das es unmengen für sie ausgab, dann
aber nie Geld für sich hatte. "Ok, Schatzi, wenn du willst. Was soll ich denn anziehen?" fragte sie, obwohl der Blick des Frettchens veriet, das er sie am liebsten ausgezogen hätte. "Hä? Was? Ach so, ja, was nettes." Sagte das Frettchen und verlies den Saloon wieder um sich ein wenig auf der Raumstation  umzusehen. Seine Frau war ja sowieso im Moment mit ihren Kleidern beschäfttigt. Die Station hatte ein paar Lokale, die dem Frettchen zusagten, und es entschied sich das sie alle beim Roknüniöner essen wollten. Dort hatte er
noch nie gegessen.  Doch viel mehr gefiel dem Frettchen die Juwelierabteilung. Damals, als es noch jünger war, war es bekannt als Meisterdieb, und das war es auch immernoch. Hier wollte es mal wieder testen. Es suchte sich den wohl Rentabelsten aus und entschied sich dafür heute Abend während des Essens "kurz auf Toilette zugehen" und den Laden in der Zeit auszuräumen. Wenn die Polizei dann kommen würde, wäre es längst wieder am Tisch und hätte dazu noch ein Alibi. Nur was sollte es  mit dem ganzen Schmuck anfangen? Ein paar besonders schöne Sachen könnte es seiner Frau schenken. Den Rest, ja, es könnte ihn an Fredian Köppdat verkaufen. Der hatte ihm früher schon immer die heisse Ware
abgenommen, und das zu Markt unüblichen Preisen, so das das Frettchen noch viel Gewinn dabei machte. Und so suchte es den nächsten Terminal auf um online mit Fredien Köppwat kontakt aufzunehmen und ihn zu Ingedingbar Overdrive 29 zu bestellen, damit es die Ware jetzt schon loswerden würde.

Es war alles geplant . Das Frettchen und seine Frau hatten Harry und seine Verlobte eingeladen und diese hatten auch schon zugesagt. Das Frettchen hatte schon den Juwelier ausgekundschaftet und einen perfekten Plan entworfen . Wahrscheinlich würde höchstens ein Wachmann da rum stehen und eine Alarmanlage hatte es auch nicht gesehen . Es hatte auch daran gedacht diese Eigenheiten dieser Station zu berücksichtigen.
Um die Gegend des Juweliers und des Restaurantes waren ihm keine aufgefallen . Niemand auf dieser Station wußte von seiner Vergangenheit als Meisterdieb , nichtmal seine Frau . Alles war perfekt . Es und seine Frau saßen schon einige Minuten am Tisch und stöberten die Karte durch, als der Kellner kam . Er sah aus wie Eddie Kottlettie und benahm sich auch fast so aber eher wie der alte Eddie . Er kam mit einem grimmigen
Gesicht zum Tisch und sagte :"Was wollen wir beiden JUDEN den ? Etwa einen Grünen Salat und etwas schönes für die großen Nasen ! Ich nehme an sie JUDEN wollen einen edlen Wein , den sie natürlich ohne Schwirigkeiten bezahlen können oder soll es gleich Champagner sein ?" Das Frettchen fühlte sich aufs enormste Beleidigt und wollte auch etwas seiner Frau imponieren und deshalb wollte es gerade aufstehen und dem Kellner eine ziehen aber da tauchte ein anderer Kellner auf . "Geh wieder in die Küche , Sklave . Wenn ich wiederkomme sind da mindestens dreihundert Stachelduttleklame geschält und du bist wieder angekettet in der Ecke , verstanden . Du weist was passiert wenn du nicht gehorsam bist . Ja , dann kommst du wieder für fünfundvierzig Minuten zu Mmaahhrr ." schrie der neue Kellner den anderen an . Das Frettchen regte sich langsam ab und der Kellner führte maßgeblich dazu bei als er in einem friedlichen , beinahe unterwürfigem Ton zu ihnen
sprach :" Es tut mir und der gesamten Belegschaft leid . Alle ihre Wünsche werden heute Abend kostenlos und promt erfüllt . Ich hoffe sie erwarten noch Gäste ." "Ja , das tun wir . Wir warten schon fast zehn Minuten auf Harry Highlander und seine Verlobte . Wissen sie wo die bleiben ?" fragte das Frettchen in einem herrscherischem Ton , der sogar seiner Frau angst einjagdte . "Zufällig weis ich darüber etwas . Der Herr Highlander hat uns angerufen und mir aufgetragen ihnen zu sagen das etwas wichtiges dazwischen gekommen ist . Den Grund nannte er nicht aber wir alle wissen wohl was die beiden zu tun haben , schließlich weis jeder an Bord das sie sich fast dreieinhalb Monate nicht gesehen haben .
Kann ich trotzdem einen schönen Abend wünschen und ihre Bestellung aufnehmen . Ich darf sie daran erinnern , daß alles für heute umsonst ist. Als erstes bringe ich ihnen ein Aperative und dann können sie ihre Bestellung aufgeben ." schleimte der Kellner und verschwand unauffällig . Das Frettchen wußte nicht was es denken sollte . Wenn die beiden nicht kommen würden , hätte es zwei Zeugen weniger und die Aussage seiner Frau würde sowieso weniger zählen als die der anderen . Scheiße ! Andererseits könnte es hier einen friedlichen , romantischen Abend mit seiner Frau verleben und das auch noch umsonst . Alles Scheiße ! Es beschloß seinen Plan trotzdem durchzuführen . Die Verlockung war einfach zu groß .

Sie hatten angenehm ihr leckeres Hauptmal eingenommen und einen bis dahin wunderschönen Abend verlebt . Jetzt warteten sie auf das Dessert, das eine Spezialität des Chefkochs war und eigentlich nur für Könige und Imperatoren zubereitet wurde , deshalb mußten sie auch das erstemal an diesem Abend ein klein bischen warten . Das Frettchen entschuldigte sich mit dem Grund auf Toilette zu müssen und stand auf . Es ging
langsam und unauffällig in Richtung des Waschraum bog aber kurz davor ab und verließ das Restaurant . Direkt gegenüber lag der Juwelier . Es ging näher ran , sah aber keine Person im Laden und auch keinen Wachmann in der Gegend . Es ging noch dichter ran und schaute sich alles sehr genau an . Keine Alarmanlage , kein Wachpersonal . Da stimmt doch was nicht . Es fühlte sich unwohl aber der Drang war einfach zu stark . Es mußte es einfach tun . Das Adrenalien ließ seine zwei Herzen doppelt so schnell schlagen als normal . Es fühlte sich wie bei seinem ersten Einbruch , der inzwischen auch schon mindestens fünfzehn Jahre zurückliegen mußte . Es holte sein Werkzeug raus und ging zur Tür . Es sah die Tür genau an und entdeckte immer noch keine Alarmanlage . Was ist hier los ? In Rekordzeit öffnete es die Tür , nicht besonders schwer , da sie ein völlig veraltetes Modell war . Wieder sah es sich genau um . Kein Wachmann , keine Alarmanlage . Es ging , von einem großen Drang
gezogen , in den Laden . Schmuckstücke lagen einfach auf  Samttüchern ausgebreitet , frei im Laden rum . Es konnte es nicht fassen . "Gibts hier keine Kriminalität ?" fragte sich das Frettchen in Gedanken und ging weiter . Es ging auf das erste Stück zu . Ungefähr einen Meter davor blieb es stehen . Es sah sich wieder um . Keine Alarmanlage und kein Wachmann . Seltsam . Es ging einen Schritt näher ran und da war es passiert . Es
wurde durch die Luft gewirbelt und fand sich nach mehreren Sekunden an der Decke liegend wieder . "Was nun !"schrie das Frettchen bevor ihm bewußt wurde , daß es nicht laut sein durfte . Es lag auf der Decke . Unter bzw. über sich konnte es den Tisch mit den Juwelieren stehen/hängen sehen . "Scheiße , ich hab nicht an das Doppelschwerkraftumkehrintertron gedacht . Jetzt häng ich hier an der Decke und bin praktisch gefangen, da die Schwerkraft jetzt ungefähr dreizehnmal so stark an mir zieht ."dachte das Frettchen ohne sich großartig bewegen zu können . Normalerweise benutzten Profies wie er gegen diese
Sicherheitsmaßnahmen einen Raketenantrieb , der sie zu ihrer Beute brachte und dann auch wieder aus dem Schwerkraftfeld hinaus . Natürlich hatte das Frettchen keinen Raketenantrieb dabei , da dieser viel zu groß war um ihn im Jacket zu verstecken . Es ließ mehr Energie in seinen Kopf steigen und dachte angestrengt nach . Es war immer aüßerst schlecht in Chemie gewesen aber es hatte verschiedene Chemiekalien dabei um Alarmanlagen und Panzerglasscheiben zu durchbrechen . Das einzigste was ihm einfiel war die Chemiekalien in seinem Kugelschreiber  zu mischen und zu hoffen es würde eine chemische Reaktion freisetzen , die es aus dem Feld rausbringen würde . Es tat nach und nach alle seine Mittelchen in den Stift aber es passierte nichts außer das der Stift langsam anfing sich aufzulösen . Irgendwas war bei der Chemie doch mit Indikator oder Katalisator gewesen . Irgenwie müßte Energie zugeführt werden . Es riß , unter großer Anstrengung , ein Lampenkabel ab und hielt es einfach in den Stift . Nichts . Es war sauer ! Sauer auf sich selbst , auf Harry und seine Verlobte ,auf seine Frau , auf diesen komischen Sklaven und auf den Kellner . Es begann zu sabbern , wie es es immer tat wenn es wütend wurde und auch
wenn es geil wurde . Jedenfalls ein Sabbertropfen , ein richtig großer , ekliger , grüner Sabbertropfen fiel auf die Decke und sprang wie ein Pflummi wieder ab . Der Tropfen hoppelte so ein paarmal an der Decke rum und sprang schließlich in die Öffnung des Stifts . Natürlich war der Tropfen zu groß für die Öffnung aber er war inzwischen instabiel geworden und ergoß sich halb in den Stift und halb über die Hand des Frettchens . Eine Explosion im Stift ließ das Frettchen von der Decke abheben und es schoß genau auf den Tisch mit den Juwelen zu . Es griff zu und prallte kurz danach vom Tisch ab und flog aus dem Feld raus . Ein Wachmann stand gerade vor der Tür und war dabei seine Waffe zu ziehen
als das Frettchen , immernoch am Stift festgekrallt , gegen ihn flog . Der Wachmann war augenblicklich bewußtlos und würde sich nie an das Gesicht des Einbrechers erinnern können . Das Frettchen mußte den Stift loslassen und rollte dann über den Boden . McGyver wäre stolz gewesen. Es zog sich seinen Anzug zurecht und marschierte wieder ins Restaurant . James Bond hätte es nicht besser gemacht . Genau als es kam , wurde auch das Dessert geliefert . Seine Frau sah überglücklich aus . Der Stift flog weiter und durchbrach noch mehrere Wände . Er blieb in der Wand neben dem Sklaven , der ein Klon von Eddie Kottlettie war , stecken . Der Klon griff nach dem Stift und dabei auch in den Sabber . Angewidert versuchte er den Sabber an der Öffnung des Stifts abzubekommen und der Sabber floß in die Reste des Stifts . Erneut gab es eine Explosion und der Stift und der Sklave flogen weiter . Der Sklave war wieder frei . Später würde er für den Diebstahl verantwortlich gemacht werden aber jetzt war er frei  . (Nach fünfunddreizig Stunden Flucht , würde er aber wieder gefaßt werden und zur  Höchststrafe verurteilt . Er bekam/bekommt VIERUNDZWANZIG STUNDEN Mmaahhrr.)

Das Frettchen genoß den Rest des Abend , genau wie Harry den ganzen Tag genoß , mit seiner Frau und dem wundervollem Dessert in ihrem Quartier . In den Innentaschen des Jackets waren elf fast unbezahlbare Schmuckstücke , für die es schon eine Zusage zum Verkauf an Fredian Köppdat hatte . Es würde nur ein Schmuckstück behalten und dieses dann am nächsten Hochzeitstag seiner Frau schenken . Nur Mitch hatte einen beschissenen Abend . Nachdem er allein in einer Bar gesessen hatte und alle Weiber die er angesprochen hatte , ihm einen Korb gegeben hatten . Einmal hatte ihn eine fette Frau angesprochen , aber so verzweifelt war er dann doch noch nicht . Er wollte gerade in sein Quartier gehen ,
als ein komisch aussehender Typ an einem Stift an ihm vorbeiflog und ihn umriss . Der komische Typ prallte gegen die Wand und beide lagen nebeneinader auf dem Gang . Der Sklave wachte leider als erstes auf und verschleppte Mitch als Geisel , was aber dem Frettchen und Harry erst auffiel als die Polizei ihn nach zweieinhalb Tagen  zurückbrachte .
Ulhelm , der glücklich verheiratet war , hatte sowieso einen schönen Tag gehabt und auch die Beleidigungen des Frettchens gut überstanden . Er hatte dem Frettchen auch eine Falle gestellt . Wenn es Morgen aus einem Quartier tretten würde , würde es in den Lüftungsschacht gesaugt werden und dort erstmal ca. hundert Meter weit rumrutschen . Alle an Bord der Raumstation wußten von dieser Falle , außer dem Frettchen und seiner Frau . Als Krönung war im Luftschacht auch ein Abführmittel verteil worden , das anfing zu wirken sobald es mit Haut in Kontakt kam. Na das würde ein lustiger Tag werden . Auch Treudo hatte einen schönen Abend gehabt . Es war ihm wiedereinmal gelungen eine Frau so abzufüllen , damit sie ihn mit zu sich nahm . Tja als großer starker Hund mit einem überwältigendem Charme und Witz gelang es ihm immer wieder . Auch er wußte von der Falle . Der ganze Bereich um das Quartier des Frettchens , wurde in der Nacht abgespeert und niemand könnte da ausversehen langlaufen . Auch er und Harry fanden den Scherz lustig , genau wie jeder andere an Bord . Keiner würde dem Frettchen zu hilfe kommen , bis es nicht im Lüftungsschacht war . Sobald die Tür geöffnet würde , würde die Falle anfangen zu saugen und nichts und niemand könnte sich dagegen wehren in den Schacht
gesaugt zu werden . Alle hofften nur das das Frettchen als erster aus dem Quartier kommen würde aber dafür wollten sie auch mit einer Durchsage sorgen . Harry würde über die Sprechanlage nach dem Frettchen rufen und es würde kommen . Es gab kein entrinnen .

Am nächsten morgen, das Frettchen hatte eine wirklich gute Nacht gehabt, da seine Frau richtig wild wurde nachdem das Frettchen ihr die Kette geschenkt hatte. Ja ja, er hatte schon vorgehabt die >Kette erst am Hochzeitstag zu verschenken, aber seine Frau hatte ihn richtig abgefüllt und er war so sturzbesoffen nach Hause getorkelt, das die Kette sich an seinem Fell verhedderte und seine Frau voller Freude die Kette von ihm riss.
Das würde ein schöner Riss in dem wirklich prachtvollen Fell des Frettchens geben.
Es war nun mittlerweile morgens und der Plan konnte von statten gehen.

"Das GENIALE FRETTCHEN BITTE IN DEN MASCHIENRAUM!" lies Harry ausrufen. Das Frettchen, das immernoch mit seiner Frau im Bett lag, hatte nicht im geringsten Lust aufzustehen, da es immernoch nichts an hatte, aber es sagte sich Pflicht muss sein. Als es sich gerade angezogen hatte kloppfte es.

Wer konnte das denn sein? Wusste nicht jeder auf der Station von dem Scherz bescheid? Doch, nur Fredian Köppdat war erst heute Nacht gelandet, und so eine blöde Absperrung interessierte ihn überhaupt nicht, und so stand er genau unter der Saugluke. Das sahen natürlich die Menschenmassen im Maschinenraum, die sich mit Popcorn und Bier wirklich wohl fühlten. An die 30000 Personen sassen und sahen in den extra für dieses Highlight installierten Sesseln und warteten auf den Showdown. Doch als alle sehen wollten wie das Frettchen hochgesaugt würde, ging die Kamera kaputt und so konnten alle nur noch hören. Das Frettchen ging zur Tür, mit dem Schmuck in der Tasche.  "Hey Fredian, hier ist der Scheiss. Die haben schon einen Sündenbock, so ein Jude. Wo sind die Kramorue?"Fredian übergab dem Frettchen einen Koffer. "Es ist noch eine Prämie drin, für lange Zusammenarbeit. Du weißt ja, mit dir mach ich am liebsten Geschäfte!"
Das Frettchen verabschiedete sich von Fredian und schloss die Tür. Da hörte es einen Herzzerreissenden Schrei. Doch als es die Tür wieder öffnete um nachzusehen war natürlich niemand mehr zu sehen, da sich die Schleuse geschlossen hatte. Das Frettchen
konnte nur ein monotones Brummen hören, das von Fredians Darmwänden kam, die schon jede Menge des Abführmittels inhaliert hatten. "Scheiss Maschinen, sind wahrscheinlich schon wieder kaputt!" sagte das Frettchen und ging in sein Zimmer, wo seine Frau nackt im Bett lag.  Das Frettchen überlegte, sollte es erst das Geld zählen oder lieber.......Nein, erst das Geld zählen! Das Frettchen konnte seinen Augen kaum trauen. 3 Millionen Kramorue. Es hatte ausgesorgt. Seiner Frau erzählte es, es habe im Lotto gewonnen. Sie glaubte das natürlich. Denn sie war ja ein weibliches Wesen. Das Frettchen entschied, da es nun zu den reichsten Personen von Elend, Ingedindbar Overdrive und Batramer Ognus zusammen- gehörte, wollte es einen ausgeben und ging in den Maschinenraum, aus dem Partylärm drang. Es machte die Tür auf und alle starrten es verblüfft an. "Waawaa...." sagte Ulhelm. "Was los hier, eine Party? Und ich bin nicht eingeladen?" Die ersten Gäste verliessen schon die horrend teure Party, für die Ulhelm sein Gesammtes Kapital ausgegeben hatte.
"Indirekt war es das schon, was machst du hier?" sagte Harry, der der einzige war, der noch sprechen konnte. Die anderen erschossen sich oder konnten einfach nicht glauben, das ihre riesen Party geplatzt war. Sie waren Pleite! "Ich geb einen aus" sagte das Frettchen und verabschiedete sich von Ulhelm und den anderen. Als es ging drückte es dem fassungslosen
Ulhelm noch einen 1000 Kramorue Scheck in die Hand. Dann  kippte Ulhelm um.
Das Frettchen und seine Frau wollten nur noch ins Raumschiff von Harry und feiern und natürlich nach Elend, ein Grundstück und ein Haus kaufen. Das sollte dann während einer weiteren Reise mit Harry dort gebaut werden. Es würde die letzte Reise des Frettchens werden. Harry fand die geplatzte Party ziemlich witzig, ihm war es sowieso egal wer eine rein bekommt......hauptsache er konnte LACHEN.
Sie legten ab und Harry flog, denn er hatte auf Ingedingbar seinen Führerschein gemacht. Zumindest Teilweise, aber das Frettchen fand, das sie genügend Geld hatten um einen Weltraumpolizisten bestechen zu können. Und so machten sie Kurs auf ELEND.

Wenn da nicht das Hochhaus und das Krankenhaus gestanden hätten , wäre es eine einigermaßen gute Landung von Harry gewesen aber da dort doch ein Hochhaus und ein Krankenhaus stand , war die Landung doch relativ holprig . Dem Hochhaus fehlten die obersten zehn Stockwerke und das Krankenhaus war völlig weg . Gottseidank war das Krankenhaus nur aus Stahlbeton und Edelholz gebaut worden , da sonst die Kosten doch wesentlich höher gewesen wären . Das Schiff nahm so gut wie keinen Schaden , denn das wäre auch richtig teuer geworden . Von Mitch fehlte weiterhin jede Spur .(Er würde erst in zehneinhalb Stunden von der Polizei befreit werden) Auch Treudo war auf der Station
geblieben . Er hatte eine Hündin kennengelernt , die wirklich nicht schlecht aussah , zumindest für einen Hund , aber das schönste war , daß die Herrin der Hündin auch nicht schlecht aussah und wenn sie genug getrunken hatte , dann konnte auch Treudo bei ihr landen . Nach der Landung rief Harry gleich die Versicherung an , die alles innerhalb eines Tages regeln würde.  Das Frettchen hätte halt nicht sagen sollen , das er so nah wie möglich bei den Schwiegereltern vom Frettchen landen solle . Das Krankenhaus war zum Glück nicht wirklich belegt , nur 25 Patienten waren dort untergebracht , wovon 23 schon nach 34 Stunden lebend geborgen werden konnten . Es kam keine Angestellter zu Schaden , was
später einen riesigen Skandal auslösen würde , wenn herrauskommen würde das seit drei Tagen kein Arzt mehr dagewesen war und auch nur zwei Schwestern ab und zu mal vorbei geschaut hatten . Auf Elend würde ich nie medizinische Hilfe in Anspruch nehemen . Alles Ögsan .

Das Frettchen mußte erstmal einen Besuch bei seinen Schwigereltern erdulden , wärend Harry sich gottseidank durch den kleinen Unfall aus der Affäre ziehen konnte , denn sonst hätte er auch mitkommen müssen und dazu hatte er so gar keine Lust . Auch das Frettchen wollte erstmal beim Unfall bleiben aber seine Frau zog ihn gleich an seinen Ohren durch die Straßen . Jetzt mußte es auchnoch klingeln , da seine Frau nochmal zur nächsten Tankstelle gehen wollte um noch ein wenig Alkohol in Form von Champagner zu kaufen , denn ihr war zum erstenmal so richtig danach sich richtig vollaufen lassen . Sie wußte natürlich das sie nicht trinken durfte aber ihre Eltern nutzten sowieso jede Möglichkeit sich zu besaufen ,
denn schließlich waren sie inzwischen Ehrenögsan . Das Frettchen klingelte und sofort wurde die Tür aufgerissen und herrausgestürmt kamen seine Schwigereltern . Sie waren so glücklich und umarmten ihn und drückten ihn bis es keine Luft mehr bekam . Sie wußten bisher nur von den Drillingen und von seinem Eintritt in den Ögsanclub aber vom "LOTTOGEWINN" wußten sie noch nichts . Es ließ es einfach über sich ergehen
wie ein kleines Kind , das zu Besuch bei seinen Großeltern ist . Es wurden auch die gleichen Sprüche losgelassen , was das Frettchen recht demütigend fand . Es wurde zum Beispiel gesagt : "Du bist aber groß geworden !" und "Du hast aber ein goldiges Fell bekommen." . Das Frettchen kam sich reichlich verarscht vor , denn schließlich war es seit über zehn Jahren nicht größer geworden und sein Fell war schon seit über fünfzehn Jahren nicht anders geworden . Es ließ sich ins Wohnzimmer führen , obwohl es den Weg schon oft genug selbst gegangen war . Es beantwortete alle Fragen mit einem kurzem Ja oder Nein aber ohne seine Frau kam es sich ziemlich hilflos vor . Erst als sie kam wurde es lockerer und fing an sich zu entspannen . Seine Frau hatte natürlich nichts besseres zu tun als gleich nachdem sie reinkam loszuschreien :"Hat es es schon erzählt ? Wir sind REICH . Es hat im Lotto gewonnen . Drei Millionen Kramorue !" Seine Schwigereltern stürzten auf es zu und es mußte die gleichen Prozeduren nochmal über sich ergehen lassen . Die Eltern wollten natürlich das sie hier erstmal einzögen aber es und seine Frau konnten das nochmal abwenden , schließlich würde es die nächsten Nächte laut im Bett werden .

Nachdem sie sich verabschiedet hatten , waren das Frettchen und seine Frau zu einem Immobilienmaklerbüro gegangen . Sie wollten ein Grundstück kaufen . Vorgesehen war das alte Versaille . Natürlich müssten sie erstmal dieses scheiß Schloss abreißen um ihre neue Residenz dorthin zu bauen . Ob zweihundert Häktar ausreichen würden , darüber waren sie sich noch nicht so ganz einig , denn schließlich sollten die Kinder ja auch noch einen Sandkasten bekommen aber wenn es nicht reichen sollte könnten sie ja noch die Normandie dazu kaufen . Das Grundstück war natürlich noch frei , da keiner auf Elend genug Geld hatte um sich soetwas kaufen zu können . (zum Vergleich . Ein Kramorue = so teuer wie 2 kg reines Gold ) Ein weiterer glücklicher Umstand war das Elend völlig rückständig war und so keiner auch nur irgendwas von Lottogewinnern mitbekam . Sie kauften das Grundstück und beschlossen noch ein wenig shoppen zu gehen . Nur noch auf Elend konnte man so
veraltete und völlig unnütze Sachen zu kaufen  .

Nachdem die Polizei das Unfallprotokoll aufgenommen hatte und Harry das Schiff ein paar hundert Meter weiter weg geparkt hatte , ging Harry zu einem Gebrauchtraumschiffhändler . Auch er würde sich bald aus dem Geschäft zurückziehen , denn nun wollten er und seine Verlobte endlich heiraten und auf "Founded Paradies" ziehen , ein weitausschönerer Planet als Elend . Harry war auch nicht gerade arm , um genau zu sein hatte er dreihunderttausend Kramorue auf dem Konto und sein jetziges Schiff war auch noch ca. zweihunderttausend Wert . Seine zukünftige Frau war auch nicht gerade arm als Chefmanagerin der Brotkuchen AG . Sie hatte schon das Grundstück und ein Haus auf "Founded Paradies" . Ihnen
würde es phantastisch gehen . Er würde noch weniger arbeiten als jetzt . Nicht immer hatte Harry so wenig gearbeitet , denn auch er mußte seinen Betrieb aufbauen und das auf einem Planeten ,der so wenig Kapital besitzt das er sich nichtmal eine Generalheizung für den Planeten leisten konnte . Harry kaufte ein schönes Sportraumschiff , das als Oldtimer zugelassen war , obwohl er mit dem neuesten Schnickschnack ausgestattet war und auf freier Bahn über 3.350.000 km/s schafft . (über das 11 fache von Lichtgeschwindigkeit)

Am Abend trafen sie sich alle wieder auf dem Schiff und waren sich schnell darüber einig noch in die Stadt zu gehen und etwas essen zu gehen .
Die Frau vom Frettchen hatte jetzt schon soviel hunger als wäre sie kurz vorm Wurf .

Nun ja, das mit dem Essen war garnicht so einfach. Denn die Eltern vom Frettchen und die Schwiegereltern vom Frettchen wollten auch mitessen. Also zog eine Riesenkarawane in den Elender Krog, die beste Kneipe Elends, auch wenn Elend ein verdammt verloddertes Kaff war, wohnten hier manche reiche Leute, die ihr Geld illegal gemacht hatten und nicht geschnappt werden wollten, denn auf Elend würde garantiert keiner nach
Reichtümern suchen. Der Krog war edel ausgestattet und das Frettchen traf so manchen alten Kumpel, der nicht von diesem Planeten weggekommen war. Das Frettche hatte damals Glück gehabt und an der Barse spekuliert. Ein paar Kollegen aus seiner alten Klasse hatten mit ihm angelegt und sie waren alle Reich geworden. Das Frettchen hatte das gesammte Geld aber für ein paar Weltraumreisen, für viele Frauen und für die teuerste und beste Einbruchsausrüstung von ganz Untergüllaktica 4(also den Sternensystemen Trambulka, Kölüüüpäää, Zwechnechz und Ognat Bognat Zwarbelkuchen. In Ognat Bognat Zwarbelkuchen liegt auch Bartamer Ognus)ausgegeben.

"Och Frettilein," sagte seine Mutter "nun erzähl schon wie es dir so ergangen ist, und wer diese ganzen Leute sind." Harry stellte sich vor und machte auf die Schwieger- und auf die richtigen Eltern des Frettchen keinen guten Eindruck, denn seine langen, öligen
(von den Reparaturen) Haare sahen nach der langen Reise wirklich nicht gut aus.(gut aussehen ist relativ)

"Habt ihr schon Namen ausgesucht? Das fand ich immer sehr interessant, nicht wahr Edvin? Wir waren damals wie heute einfach unzertrennlich........." Dem Frettchen fielen langsam aber sicher die Augen zu. Immerhin war es heute Nacht lange wach  gewesen. Und das
gedudel der Eltern war wirklich nicht schlecht. Nachdem das Frettchen alles erzählt hatte ging die Diskussion erst richtig los, und immer wenn das Frettchen einschlief, stiess ihn seine Frau wieder an. "Wahhhnssssinn Frettilein, die Normandi. Das ist schon schön da. Wir besuchen euch dann im neuen Haus. Wann  fängt Mauermeister Rundhund denn an zu bauen?" Gerade als das Frettchen antworten wollte erschien Nurten, der
Wirtsherr. "Frettchen, was machst du denn hier? Aktiv Passiv? Hä? Na, wieder alles vergessen? Break even? Investitionsrechnung? Ich wusste das du es nie zu was bringen würdest. Aber das mit der Normandi find ich klasse. Entweder mann  muss Glück haben so wie du um reich zu werden oder mann muss hart arbeiten, Skonti fordern um Rabatte kämpfen......." "Ähhh Nurten, wir nehmen die Schlemmerpladde 23. Für 10 Personen."
Nurten war nicht nur der Wirtsherr, sondern auch der Rechnungswesen Lehrer des Frettchens gewesen. Und Rewe konnte das Frettchen selber nicht austehen, obwohl es garnicht so schlecht darin war. Aber der Umgang mit Zahlen lag dem Frettchen nicht so. Es fand den Umgang mit Sprachen besser.

Das Frettchen entschied sich ein paar Gammel Dansk mit seinem Vater und seinem Schwiegervater zu trinken. "Min Fyr, jeg er blablabla" Edvin, sein Schwiegervater redete ihn dicht mit Dänischem Kram. "Mein Junge" sagte sein Vater in militärischem Ton " Mein Junge, ich bin stolz auf dich, ich dachte immer du verballerst die Kohle für deine
Aktiengeschäfte und holst sowieso nix raus, aber ich habe mich wohl in dir getäuscht. Aus dir ist ein stattliches Frettchen geworden." Das Frettchem schluckte schwer und nach den ersten 20 Gammeldask war es schon ziemlich angeheitert, da wollte Harry mit ihm anstossen.
"Nu trinken wir auch erstemal einen. Schliesslich biste der beste Arbeitnehmer von Harry Rotorenwechslerservice."

Auch die beiden tranken einen nach dem anderen, so das das Frettchen wieder mal besoffen war. "Wasch losch?? Ey Freddifrau, sollmer nicht bumschen gehen?" fragte es und bekam natürlich sofort eine gescheuert. "Schatzi....ganz ruhig, nachher aber jetzt will ich Namen aussuchen." "Ok, wenn du dasch schagst!" Es versuchte seine Frau zu küssen, erwischte aber nur kurz die Lippen, dann krachte es auf den Boden mit dem Stuhl, der unter ihm
zusammenbrach.

Auf ganz Elend wurde über die unerwartete Ankunft des Frettchens und seiner Frau diskutiert.  Auch als das Frettchen damals fortging war das damals mit sehr viel Rummel verbunden , schließlich war es ja nicht ganz freiwillig gegangen . Es hatte damals zu einem riesigem Barsenzusammenbruch maßgeblich beigetragen , indem es durch seine scheinbar sinnlosen An-/und Verkäufe den ganzen Markt durcheinander gebracht hatte . Am Ende hatte das Frettchen einen sehr minimalen Gewinn gemacht und sonst hatte der gesamte Planet riesige Verluste erlitten . Wirklich jeder hatte schwere Verluste gemacht und nur das Frettchen hatte etwas Gewinn gemacht . Da es die einzigste Person war die Gewinn
gemacht hatte, hatten die übrigen Bewohner vermutet , daß es sehr viel mehr Gewinn gemacht hatte als es angegeben hatte . Insgesamt waren über 35 Millionen Kramorue spurlos verschwunden ohne das jemand wußte wohin . Das Frettchen wurde, als es sich geweigert hatte nie wieder zu spekulieren, von Elend fast verbannt . Doch nun , nach fast 10 Jahren , war sich die Hälfte der Bevölkerung nicht mehr so sicher ob das Frettchen damals wirklich schuld war . Die andere Hälfte hatte den Vorfall vergessen oder nie davon gewußt , obwohl die damaligen Ereignisse dem Planeten zu seinem jetzigen Namen geführt hatten . Elend hieß früher Latrohner Gestunck 22 .

Spät in der Nacht brachten die Frau des Frettchens , Harry , die Schwigereltern des Frettchens und seine eigenen Eltern das Frettchen nach Hause . Es war so voll , daß es sich nicht mehr rühren konnte und so war der Abtransport auch eine schwirigere Aufgabe als alle sich das vorgestellt hatten . Es war zwar klein und super schnell wenn es wollte aber es war auch nicht gerade leicht und hinzu kam noch die für jeden unverständliche Gegenwehr des Frettchens . Es versuchte immerwieder in die entgegengesetzte Richtung zu laufen und wenn ihn andere daran hindern wollten , schlug es wahrlos um sich . Irgendwoher hatte es auch einen Footballhelm her und den trug es natürlich auch . Es wollte immer zu irgendwelchen Haustüren gehen und sich mit runtergelassenen Hosen und einem Bier in der Hand , hopsend nach einem Kondom erkundigen aber sie schafften es , es nur einmal entwischen zu lassen . Es stand hopsend mit runtergelassenen Hosen und einem Bier in der Hand vor dem Haus der feministischen Vorsitzenden der "Radikalen Frauen" . Als sie ihn so sah , fing sie erst an zu lachen und fragte dann warum es das tat aber als Antwort bekam es nur ein Gebrabbel von irgendeinem Geburtstag und einem Football der irgendwo in einer Hecke sein sollte . Sonst schafften die Begleiter es das Frettchen von den übrigen Mitmenschen fernzuhalten . Als sie endlich am Ziel waren , waren alle sehr erschöpft
außer dem Frettchen , doch als es ins Bett gelegt wurde, schlief es sofort ein . Das würde keine lange Nacht mehr werden .

Als es am nächsten Morgen aufwachte , war es bereits später Mittag . Seine Frau saß vorm Fernseher und betrachtete ein leeres Bild . "Gut das du wach bist , es ist was passiert ." Das Frettchen schaltete den Fernseher ein und erwischte genau die Nachrichten .
"Der bekannte Baunternehmer Rundhund ist verschwunden . Er hat seine Konten geplündert und ist geflohen . Laut Angaben der Banken hat Rundhund über 200 Millionen Kramorue Schulden . Gleichzeitig ist auch bekannt geworden , daß Rundbund auf Batramer Ognus wegen solcher Sachen wie ein BUNTER HUND bekannt ist . Es geht weiter mit ... ." Das Frettchen schaltete den Fernseher aus . "Ach , es ist nicht so schlimm .
Wir haben Rundbund nur etwa 550.000 Kramorue gegeben . Wir sind immernoch reich ." beruhigte das Frettchen seine Frau . Das Telefon klingelte und das Frettchen nahm ab . "HA HA HA HA HA HA HA HA HA ... ." schalte es aus dem Hörer und das Frettchen erkannte die
Stimme von Nurten . Es legte auf . Fehlte nur noch das selbst Mmaahhrr es jetzt noch anrief oder noch schlimmer VORBEI kam . "Ach übrigens ich soll dir von Harry einen schönen Gruß ausrichten . Er ist losgeflogen und holt Mitch ab , der irgendwo auf ner Polizeistation ist.  Die beiden machen dann noch einen Auftrag und dann kommen sie vielleicht zurück . Wenn nicht soll ich dir ein Lebewohl sagen ." teilet ihm seine Frau mit, während sie sich daran machte den Kühlschrank zu leeren .

Ganz allein, fühlte sich das Frettchen auf Elend, ohne Freunde mit denen es sich die Birne dichtsaufen konnte und dann auch noch ohne Fahrzeug und ohne eigene Wohnung . Letzte Nacht hatten es und seine Frau nun doch bei den Schwiegereltern geschlafen , da ihr Haus einfach näher an der Kneipe war als das Schiff , mit dem Harry nun schonwieder los war . Das Frettchen beschloß diesen Zustand zu ändern . Es ging wieder zu dem Immobilienmakler und kaufte ein nettes Haus mit 2500 Quadratmetern . Als nächstes ging es zu einem Fahrzeughändler und kaufte einen Trabtrab 250 delux . Es wußte nicht wieso aber irgendwie mochte es das kleine,alte,häßliche und unsichere Auto . Es war wirklich noch ein
Auto bei dem aber noch Einrichtungen zum fliegen drangebaut worden waren , was es natürlich nicht zu einer so guten Fluglage befähigte wie ein eigens fürs fliegen gebautes Fahrzeug . Der Verkäufer grinste breit , da er nun endlich diese Fehlinvestition loswurde . Auch das Frettchen war glücklich , da es nun endlich sein Traumauto hatte . Es hatte nie von großen , aufgemotzten Wagen geträumt , sondern immer die kleinen und alten Autos bewundert . Das Frettchen war klein und sein Wagen auch und die Frau würde auchnoch reinpassen . Mehr war erstmal nicht nötig .

Es fuhr mit dem neuen/alten Wagen erstmal ein wenig rum und kam dabei zufällig am alten Hansens vorbei . Vor der Tür lag Schnuddelbuddel , der sich Gestern wohl mal wieder übernommen hatte . Das Frettchen kannte Schnuddelbuddel schon aus der Kindheit , den schließlich kannte jeder Bewohner von Elend den Alkoholiker Schnuddelbuddel . Als das Frettchen alt genug war um in eine Bar gehen zu können , hatte es oft mit Schnuddelbuddel zusammen gesoffen und natürlich immer verloren . Dann hatten sie immer gemeinsam hier vor der Tür rumgelegen und keiner von beiden konnte sich mehr rühren . Das Frettchen hielt an und packte den besoffenen Schnuddelbuddel in den Kofferraum . Es brachte ihn nach Hause und schleppte ihn ins Bett dann ging es wieder . Schuddelbuddel würde wahrscheinlich nicht mal mehr wissen wer es war .

Es fuhr nach Hause und fand mehrere Fahrzeuge vor dem Haus seiner Schwigereltern vor. "Oh nein , nicht auchnoch Mitleid der Bevölkerung" dachte sich das Frettchen und als es ins Haus kam , sahen die Leute ihn tatsächlich bemitleidend an . "Harry´s Schiff ist kurz nachdem du wegbist , in der Nähe von FROTTEL NOGGAS mit einem Eisbären kollidiert und als Feuerball auf den Planeten gestürzt . Bis jetzt weis man noch nichts genaueres !"schrie einer der Gäste und danach fingen alle an zu brabbeln und ihr Mitleid auszudrücken .

Das Frettchen wußte, daß das Schiff keine Rettungskapseln besessen hatte und eigentlich immer eine fliegende Todesfalle gewesen war . Es wußte nicht wie einer soetwas in diesem alten Schiff hätte überleben können, trotzdem fuhr es sofort zum Schiffshändler und kaufte sich ein schnelles Schiff . (Wieder 650.000 Kramorue weg ) Jetzt packte es gerade seine Sachen zusammen und bereitete sich auf den Abflug vor . Auch seine Frau wollte mit aber er wollte es eigentlich nicht . Als er in seinem Schiff saß, erhielt er eine Mitteilung von Treudo . "Ich glaube das mindestens einer der beiden überlebt hat . Ich kann dir nicht sagen warum aber es ist so . Ach kannst du mich mitnehmen ?" sagte Treudo bevor der Kontakt abriß . Es machte sich fertig zum Start . Noch dreizig Sekunden !

Irgendwie hatte das Frettchen geschafft seine Frau zu Hause zu lassen . Treudo hatte es schon abgeholt und nun waren sie zu zweit unterwegs nach Frottel Noggas . Es war schon gute fünf Stunden unterwegs und es würde noch weitere drei Stunden brauchen um endlich da zu sein . Es wußte nicht was es erwarten sollte . Im Radio kam öfters der Bericht das die Rettungsmaßnahmen weiter verzögert werden , da der Verunglückte nicht einheimisch auf Frottel Noggas war und außerdem sich noch keiner bereit erklärt hat die Kosten zu tragen . Möglicherweise war es schon von vornherein zwecklos einen Überlebenden zu suchen aber das Frettchen wollte nicht aufgeben . Endlich kamen sie an . Es bot sich ein Bild der totalen Verwüstung . Überall lagen Wragteile und es brannte auch ein Wald aber das schien die Anwohner der nahegelegenen Häuser nicht weiter zu stören . Kein Lebewesen war zu sehen aber stattdessen sah das Frettchen einen dunklen Kreis in der Mitte der Absturzstelle . Es
landete und Treudo und das Frettchen stiegen aus und untersuchten die Gegend . Das Frettchen fand den persönlichen Werkzeugkasten von Harry und Teile von Mitchs Lieblingstrainingshose, die er immer trug . Beide Teile waren vom Feuer angegriffen und ließen auf nichts gutes schließen . Durch die hohe Rauchwolke drang aufeinmal ein eigenartiges Geräusch . Ein sehr selbstgebaut aussehendes Raumschiff flog durch
die Luft und landete direkt vor den beiden . Aus dem ,scheinbar aus Müll zusammengebauten , Raumschiff stiegen zwei Gestalten in merkwürdigen Raumanzügen . "Ach du scheiße jetzt kommen auch noch Aliens ins Spiel" dachte das Frettchen und bereitete sich schon auf Streß vor , da Aliens meistens aggresiv sind und immer auf Streit aus sind . Die beiden Aliens stellten sich vor das Frettchen und  Treudo und
öffneten ihre Helme . Zum Vorschein kamen zwei Fratzen die inmitten des Rauches standen und ziemlich absurd aussahen . Sie fingen beide gleichzeitig an zu reden und erst jetzt erkannte das Frettchen Bauer Arnolf und Söke . "Wi wullten hier ne bisschen Müll für unser Raumschiff summeln und es weiter usbauen . Wenn ihr dat auch wollen tut dann mütten wir uns jetzt schlagen tun , denn wir brachen das Zeug dringend haben tun , da unser F.U.R.Z. Antrieb tiemlich im Dutt sein tut . (F.U.R.Z. = Flugzeug und Raumschiff Zabbler , total veralteter Antreib) "Nein wir hatten nicht vor hier den Müll einzusammeln . Wir suchen nach Überlebenden . Ihr könntet uns gut ein wenig helfen ."sagte Treudo , da das Frettchen kein Wort rausbringen konnte . "Jau , dat können wir tun aber dafür müsst ihr uns auch guten Müll raussuchen . Guckt auch nach schleimigen Flüssigkeiten , die wir zum festkleben nehmen tun können , denn wir haben keinen Kleber dabei ."sagte Bauer Arnolf . Alle schwärmten aus und durchsuchten die Gegend aber nach über einer Stunde suchen, waren alle erschöpft . Sie fanden sich in der Mitte der Absturzstelle ein und holten erstmal den Lunch raus . Söke ging mit seinem Sandwich etwas durch die Gegend , da keiner sehen sollte wie er aß ,
was auch für alle anderen eine Erleichterung war , da sie wenn sie es gesehen hätten wahrscheinlich nichts mehr hätten essen können . Söke ging zu dem merkwürdig aussehenden schwarzen Fleck , der genau in der Mitte der Absturzstelle war . Er sah ihn sich an und betrat ihn . Die anderen hörten noch einen Hilfeschrei aber als sie ankamen sahen sie schon nichtsmehr von ihm . "Mein bester und billigster Käspacker !" schrie Bauer Arnolf und sprang auf den schwarzen Kreis . Bauer Arnolf schien vor den Augen der anderen einfach durch die Erde zu fallen,denn er verschwand einfach im Boden . "Was ist das schrie das Frettchen , doch da spürte es die Pfoten von Treudo am Rücken und es wurde in den
Kreis geschuppst .


BATRAMER OGNUS 2 !!!

Das Frettchen erwachte in einem Büro . Irgendwie fühlte es sich merkwürdig . Es war allein . Alles hätte ein Traum sein können aber der wäre dann so real gewesen wie nie ein Traum zuvor . Es hatte einen Anzug an , einen richtigen Anzug für Geschäftsmänner mit Krawatte . Irgendwie kam ihm dieses Büro auch vertraut vor und doch auch wieder nicht . Das Klingeln des Telefons ließ das Frettchen aufschrecken . Es nahm ab und hörte die Stimme seiner Frau . "Hej , kommst du heute mal wieder vorbei oder hast du wieder zuviel zu tun ?" "Ähh was, natürlich komme ich heute noch vorbei , warum sollte ich nicht , Schatz ." sagte das Frettchen und wartete auf die Antwort . "So hast du mich ja noch nie genannt . Wußtest du etwa schon das Eddie heute Abend weg geht und wir allein sein können oder wärst du wiedereinmal einfach so vorbeigekommen ?" "Wer ist Eddie ?" fragte das Frettchen verdutzt. "Na wer soll schon Eddie sein ! Mein Mann natürlich du Dusselchen . Du bist viel zu vergeßlich in letzter Zeit , mein kleiner Hengst . Also, er geht so um halb acht weg . Du kommst so um acht und die ganze Nacht gehört uns ." "WAS!!! Du bist verheiratet !" schrie das Frettchen ins Telefon . "Natürlich bin ich verheiratet ! Und das schon seit über zehn Jahren wie du weist . Jetzt sag bloß es stört dich aufeinmal . Wenn das so ist dann mach ich gleich schluß und such mir einen neuen Lover . Heute hab ich einen süssen Typ im
Supermarkt getroffen und der sah sehr interessiert aus . Entweder du kommst heute Abend oder es ist aus ." schrie sie zurück und legte auf. Das mußte das Frettchen erstmal verdauen aber dafür hatte es nicht viel Zeit , denn schon ein paar Minuten später meldete sich eine Sekräterin über eine Srechanlage . "Der erste Bewerber für den Job ist hier . Soll er gleich reinkommen ?" Nach ein paar Schocksekunden und einem Moment geistiger Verwirrung schaffte das Frettchen es die Sprechanlage zu bedienen . "Ja , wenn ich sonst nichts zu tun hab ."sagte es und wartete was passiert . Durch die Tür trat Harry und der tat so als würde er das Frettchen nicht kennen . "Hej Harry , du lebst ja ."schrie das Frettchen erfreut aus , doch Harry starrte es nur verdutzt an .  "Wiebitte ?" fragte Harry . "Mensch Harry versuch nicht mich zu verarschen . Das hat schon meine Frau gerade versucht aber du wirst das nicht schaffen , denn du mußt mich dabei angucken ." lachte das Frettchen und brachte so den armen Harry immermehr aus der Fassung . "Gehört das zum Test ? In sochen Sachen bin ich nicht gut und wenn das hier wichtig ist , dann geh ich besser gleich bevor ich mich hier zum Affen mache ."sagte der völlig verunsicherte Harry . "Test ? Was für einen Test ?"fragte das Frettchen . "Na den Bewerbungstest , oder haben sie die Stelle schon vergeben und sie wollen mich nur verarschen ? Ich wollte profesioneller Einbrummmer werden . Ich weis das ich das Wort nicht sagen darf , da die Mützenmänner hier immerwieder Wanzen verstecken aber sie wissen ja was ich meine . Ich bin noch Kellner im Wennedanndie aber das droht ja dichtzumachen seit diese neue IGDJ Solveigh da ist und darum schau ich mich lieber gleich nach einem neuen Job um . Auch ich kann diese scheiß Musik von der nich länger ertragen , wenn eine Person unmusikalisch ist , dann ist das Solveigh . Oh entschuldigung ich schweife ab . Also ich will den Job !" erzählte Harry , der jetzt nicht mehr ganz so verunsichert schien . "AHH Ja , nagut sie haben den Job . Wieviel Gehalt ist ihnen den so vorgeschwebt ?" fragte das Frettchen , das jetzt ein wenig zu begreifen glaubte . "Ich weis nicht so recht , aber im ersten Jahr so um die 150.000 Kramorue ." "Was" schrie das Frettchen ,"das ist ja mehr als ich in zehn Jahren verdiene , willst du mich verarschen Harry !" "Ähh ich dachte sie sind der zweit reichste Mann von Batramer Ognus und selbst ihr Postbote bekommt ein höheres Gehalt als 120.000 . Das stand im Pappel Madgazine und das lügt ja eigentlich nicht oder etwa doch ?" sagte Harry zu seiner Entschuldigung aber er wirkte jetzt wieder total verunsichert . "Na gut , wenn das Pappel Madgazine das schreibt ,dann wird das ja wohl stimmen . Herzlichen Glückwunsch zu ihrem neuen Job , Mister Highlander ." sagte das Frettchen feierlich und schüttelte Harry die Hand . Dem Frettchen war gerade erst wieder der schwarze Kreis eingefallen und nun mußte es erstmal allein sein ,um genau darüber nachzudenken , was hier eigentlich passierte .  

Harry tölpelte wieder heraus, er schien ein ganz anderer Harry zu sein. Aber wenn das Frettchen nur wüsste wieso es hier im Büro mit diesen Klamotten sass. Immerhin war es gerade eben noch durch ein Schwarzes Loch gesprungen. In einem verschwitztem Raumanzug.  "Aha!" dachte das Frettchen " ein Schwarzes Loch. Wenn ich mich nicht irre, könnte ich hier in einem ParallelUniversum befinden. Aber dann müsste mein Doppelgänger bzw das richtige Frettchen ja auch hier irgendwo rumstöbern!" Das Frettchen hörte Schritte, dann sagte jemand:" Frau Gnölle? FRAU GNÖLLE!!FFFRAAAAUUUU GGNÖÖÖÖLLLLLLLLE!!!!!!" irgendwie schien hier jemand erbosst über eine gewisse Frau
Gnölle zu sein. "Ohh, Chef. Entschuldigung, Herr Frettchen. Also hier sind ihre Termine für morgen und die Pläne, die ihnen Frau Lüffke zugeschickt hat. Ausserdem ist ihre verabredung mit dem Chef der IRA(Intergallaktische Rülps Agonie Verein) und dem Chef der RAF (Rüllpsen, Analhusten und Furzen) geplatzt. Sie würden nicht aufgenommen. Soll ich ihnen sagen...." "WER HAT DENN GESAGT DAS ICH DA AUFGENOMMEN WERDEN WILL, DIESE ARSCHLÖCHER!!!!!" Der angebliche Doppelgänger des Frettchens schien ausser sich vor Zorn. Und das richtige Frettchen entschied sich dafür hier erst einmal durch die Hintertür des Büro´s abzuhauen. Schließlich wäre es nicht die beste Idee seinem Doppelgänger auf die Nase zu binden, das es ihn zweimal gab. Beziehungsweise, das er zweimal lebt......na ja, auf jeden Fall türmte das Frettchen durch den Hinterausgang und landete in einer kleinen Seitenstrasse in Batramer Ognus. "Batramer Ognus......Wahnnsinn!!" sagte das Frettchen, denn erst jetzt bemerkte es wirklich, das es in eine Parrallel Welt gefallen war."Stark, mal sehen, wie mein Haus aussieht." Das Frettchen ging los und kaufte sich beim Imbisstand vor einer Firma "Hatschies Gürmeeeee Imbiss" einen 5 Sterne Hot Dog für 2 Kramorue. Dann schlenderte es durch die Stadt, bis es merkte, das es schon spät geworden war, und er ja zu seiner Frau gehen sollte. Die ihm ja noch eine Erklärung schuldete. "Eigentlich, "dachte das Frettchen " eigentlich ist hier alles beim alten  
geblieben. Ob sich nur das Frettchen in dieser Welt in der ich mich befinde verändert hat oder noch mehr Leute? Und die eigentliche Frage, wie komme ich wieder in meine Welt zurück. Und wo sind Harry, Mitch und die beiden Bauern, die auch in das Loch gesprungen waren??" Das Frettchen erreichte sein Zuhause und staunte. Es war ein riesiger Palast, mit verschnörkelten Bauten und Statuen. Ein Traumhaus aus weissem Marmor, vor dem Haus ein riesiger grüner Garten mit Springbrunnen. Nur stand auf dem Haustürschild nicht Frettchen oder so. Nein. Dort stand.  "Famile Kotlettesen". Wer sollte das denn sein?
Plötzlich, als das Frettchen vor der Haustür stand und auf das Schild glotzte, griff ihm jemand zwischen die Beine. "Arrg!" "Na mein Schnuckimausi, du bist ja doch gekommen. Würdest wohl sonst Samenstau bekommen, oder? Lass uns schnell reingehen und den
Whirpool anmachen. In der Zwischenzeit könnten wir schon mal eine Nummer schieben und dann geht's im Whirpool weiter, die ganze Nacht!!!!" Seine Frau hatte ihm schon sämtliche Klamotten vom Körper gerissen und ihre Hände befanden sich gerade auf dem Weg sonstwohin, als das Frettchen sich wehrte. "Hallo Schatzi....ÄÄÄhhh, lass uns erstemal reingehen, ja. Und nimm bitte die Hände da weg, so kann ich nicht laufen."
Das Frettchen ging mit seiner, anscheinend Sexgeil gewordenen Frau in das Haus und hoffte, das Harry, wenn er auch durch dieses Portal in diese Welt gekommen war so klug wäre und ihn an so einem Ort, wo das Frettchen auf jeden Fall hingehen würde, auf ihn warten würde.

Harry war schon im Wennedanndie gelandet . Das heißt er war als einer der Angestellten zu Bewußtsein gekommen . Ziemlich schnell sogar , da eine fürchterliche Musik mit einer wahnsinnigen Lautstärke lief , die sogar ein Faultier zum Sprinter gemacht hätte . Erst stand er verwirrt auf der Tanzfläche und das Tablett in seinen Händen irritierte ihn völlig . Es war keine ihm bekannte Person zu sehen . Er ging an die Bar , von wo er wahrscheinlich gerade erst mit dem Tablett gestartet war , das heißt eigentlich sein Doppelgänger aber wo war der hin ? An der Bar angekommen bekam er erstmal einen neuen Drink aufs Tablett gestellt . Dann wurde er vom Barkeeper angeschrien und mit einem Baseballschläger bedroht .
"Hast du schon wieder den Tisch vergessen ? Du bist wirklich zu dämlich und wenn das nochmal passiert bist du gefeuert , verstanden ." Harry wandte sich wieder von der Bar ab und steuerte einen Weg an , der mitten durch das ganze Wennedanndie verlief . So konnte er erstmal nach potenziellen Kunden ausschau halten aber er sah nur drei Personen im ganzen Lokal und eine davon war der Barkeeper . Er ging zum Tisch , an dem die beiden anderen saßen und stellte die Drinks auf den Tisch . Erst jetzt erkannte er das eine davon Bockieman war , jedenfalls hielt er ihn für Bockieman . "Danke , du kannst jetzt wieder gehn !" sagte die andere Person , die Harry schon irgendwo mal gesehen hatte . Harry entfernte
sich ein Stück , blieb aber wenige Meter neben dem Tisch stehen und tat so als ob er seine Schuhe zumachte . "Hej weist du etwa nicht wer wir sind , Alter . Wir sind voll konkret REALLY ejjj . Wir sind Megastars und du willst uns nur poplige 25.000 pro Person zahlen , das ist scheiße ! Ich bin der Sänger der Newcomerband 1999 ejjj . Die Teenies stehn voll auf uns und du willst nur 25.000 pro Person zahlen , Alter , na das kannst du voll vergessen . Für so wenig pissen wir dir nichtmal auf die Theke ." sagte Bockieman , der irgendwie auch wieder nicht der richtige Bockieman zu sein schien . "Wenn ihr nicht für 25.000 pro Person auftreten wollte , dann vergeßt es . 1999 ist über fünfzig Jahre her und die Teenies die du
meinst , sind schon lange in Rente . Eigentlich mag euch überhaupt kein Schwein aber ich brauche nunmal dringend einen Ersatz für Solveigh ,wenn sie nächste Woche wieder mit diesen Umweltheinies diese Fiehcher retten will . Ihr seid die einzigsten auf dem Planeten , die noch zu haben sind . Leider sind die ganzen Schülerbands , so schlecht sie auch sein mögen , auf Elend um dort irgendsoeinen Grandprix zu gewinnen .Mehr als 25.000 pro Person bin ich nicht bereit zu zahlen und damit ende ." sagte der Typ , der wie eine Jaune Cloude van Damme Karikatur aussah und anscheinen der Besitzer des Wennedanndie war . "Nagut Fliedo , du hast gewonnen wir treten auf aber dafür bekommen wir Freigetränke mit Schirmchen ." schrie die Gestalt , die aussah wie Bockieman ,es aber eigentlich nicht sein konnte . Harry fing allmälich an sich zu wundern . Ohne sich dessen bewußt zu sein sagte Harry aufeinmal :"Halt warten sie mal ! Ich kenne Bands die noch verfügbar sind und nicht
soviel kosten . Speckietown und NoFaithbutstoned . Die beiden Bands könnten nacheinander auftreten und würden so sehr viel länger spielen als, wie heißen die da nochmal ." er zeigte auf Bockieman , was er sich in der echten Welt nie getraut hätte , da er sonst schon so gut wie im Ring der Verdammnis gewesen wäre . "Die beiden Bands würden das Publikum auch besser unterhalten als die da . Außerdem trit Speckietown fast umsonst auf , da sie eigentlich keiner kennt . NoFaithbutstoned wären dann Publikumsmagneten und würden die Massen anlocken ." redete Harry weiter und schien damit auch fast den Geschäftsbesitzer zu überzeugen . "Okay , ich geb dir vierundzwanzig Stunden um die Bands zusammenzukriegen ." sagte Fliedo und drehte sich wieder ab . "Was hab ich da gesagt?" fragte sich Harry und ging verwirrt aus dem Lokal . (Es würde noch 34 Stunden dauern , bis das Frettchen, Treudo,Bauer Arnolf und Söke das Paralleluniversum betreten würden , was Harry ja nicht weis)

Mitch fand sich in einer großen Halle wieder , in der jede Menge Turngeräte rumstanden aber auch ein Haus . Das Haus schien echt zu sein ; keine Atrappe oder irgendsowas . Mitch hielt einen Plan in den Händen , der ein Gebäudegrundriss zu sein schien und auch auf Alarmanlagen hinwies . In dem Plan war auch ein X abgedruckt und dieses X schien eine bestimmte Stelle zu kennzeichnen . Mitch verglich kurz den Plan und das Haus in der Halle und stellte fest ( zum überraschen aller anwesenden Trainer , die hinter ihm standen ) das es sich um das gleiche Haus handelte . Er ging drauf zu und klopfte an die Vordertür , dann hörte er einen verzweifelt klingenden Schrei :"NEEIINNNN!!! Das kann doch nicht
wahr sein . Wie oft muß ich dir noch sagen , das wenn du in der Nacht einbrechen willst , du nicht zu klopfen hast . Du sollst einfach eine Scheibe , LEISE , zerbrechen oder die Tür AUFBRECHEN . Das ist doch wirklich nicht so schwer . Das ist jetzt dein dreiundzwanzigster Versuch und die ersten fünfmal hast du ja nichtmal das Haus identifizieren können . Du machst zwar Fortschritte aber die sind viel zu langsam . Wenn du so weiter machst , bist du erst mit 67 Jahren ein EINIGERMASSEN guter Einbrecher . Wenn du nicht mit dem Chef verwandt wärst , wärst du schon lange geflogen ! Also Versuch 24 . Fang an !!!" schrie ein großer , muskulöser Mann , den Mitch als King Carsten identifizierte . Mitch ging wieder zum Haus und sah sich um . Er trat vor die Tür und bemerkte erst jetzt den ultraleichten
Werkzeuggürgel um seine Tallie . Er nahm das Brecheisen hervor und machte sich daran die Tür aufzubrechen . Er wußte nicht wieso er es tat , er befogte wie üblich immer nur
Befehle , die in dem Fall zwar nicht von Harry kamen aber von einer Person die sehrviel größer und stärker war als er . Er brach die Tür auf und das sogar einigermaßen leise . Dummerweise trat er jetzt , nachdem er das Brecheisen wieder weggesteckt hatte , mit voller Wucht gegen die Tür . Die Tür prallte gegen einen Schrank der links hinter der Tür gestanden hatte . Erst gab der Aufprall der Tür gegen den Schrank einen lauten Knall
aber der Knall der Folgte als der Schrank dann umkippte und auf den Ausgestopften Hund , der zur Dekoration da rum stand , fiel , war noch sehrviel lauter . Wieder hörte Mitch den verzweifelt klingenden Schrei von King Carsten und wieder bekam er eine Gänsehaut .

Harry war inzwischen durch die halbe City gelaufen und suchte nach einem Telefon . Während er durch die Straßen irrte , dachte er angestrengt nach . Inzwischen gab es für ihn nur noch zwei Möglichkeiten :1 Er war Tot und in der Hölle !!! 2 Er war irgendwie in ein Paralleluniversum geraten und würde hier sterben . Kein normaler Mensch würde freiwillig in ein Paralleluniversum gehen um irgend jemanden zu retten , falls das überhaupt möglich war.  Der VIII Präsident von Batramer Ognus war in ein Paralleluniversum geraten und KEINER hatte je versucht ihn zu retten.Nun muß man aber auch dazu sagen das dieser Präsident wirklich SCHEIßE war . Wenn dann wär höchstens Mitch so doof zu versuchen ihn zu retten aber Mitch war entweder tot oder auch in dieser Welt . Sonst wär höchstens noch das Frettchen noch verrückt genug es zu versuchen aber das glaubte Harry nicht , außerdem wie sollte denn das Frettchen in diese Welt kommen . Wär da einfach eine Tür oder was .Nee das würde nicht funktionieren . Er mußte sich selber helfen aber dazu bräuchte er Geld und dazu müßte er ein Telefon finden um NoFaithbutstoned anzurufen , falls die hier überhaupt die gleiche Nummer haben .      

Als Harry so durch die Straßen schlenderte, sah er plötzlich jemanden auf sich zukommen.
"Ey du Vollspacken...., haste mal n Kramorue???Ich brauch den Stoff, sonst bekomm ich Durchfall." sagte der Penner in seiner abgewetzten schwarzen Kluft. Erst jetzt erkannte Harry ihn. Es war Häuptling Grägäersän. Nur sah er ein wenig anders aus. Aber was machte das schon, in dieser Welt war sowieso alles anders. Harry schob den Junkie weg und trottete weiter, als er plötzlich MITCH entdeckte."MIHIHITCH!!!!" rief Harry und rannte auf seinen sonstnochwassoverblödeten Helfer(na ja...) zu."Bitte was???" sagte eine recht schwul klingende Stimme und danach ertönte ein" TzTz, Harry du alter Saubär. Wie dreckig du bist. Lass mich dein  Ohr sauberlecken." Mitch streckte seine gepiercte Zunge heraus um Harry abzuschlabbern. Dieser fand das natürlich garnicht witzig und rannte voll Sorge weiter.  "Haben in dieser Welt wirklich alle einen an der Ralle? Kann doch nicht wahr sein, oder?"
Harry war kurz vor dem Verzweifeln, als er ein grosses weisses Haus erblickte mit der Türaufschrift:" Familie Kotleddesen" Harry dachte nach: "Stand hier nicht in der wirklich Batramer Ognus Stadt das Haus des Frettchens?? Wenn ihn das Frettchen wirklich suchen
würde, würde es wohl zuerst zu sich nach Hause gehen. Mhh, was hab ich zu verlieren. Harry klingelte. DERWEIL IM HAUS DER KOTTLEDDESENs:
"Ohh, Frettchen, ich habe dich sooo vermisst. Eddie bringt ja überhaupt nichts im Bett, mit seiner kleinen Tröte. Hach, ich könnte jedesmal lachen wenn ich die sehe." "Ähh, jaja."
Das Frettchen fühlte sich sichtlich unwohl. Was sollte es auch tun? Vor ihm stand seine eigentliche Frau, die in dieser Welt aber Eddie´s Frau zu sein schien. Und sie wollte unbedingt Sex.  Derweil das Frettchen nachdachte zog sich Eddie´s Frau, also die eigentliche Frau des Frettchens, aus und kam auf das Frettchen zu. Das Frettchen war sich sicher. Sie war Sexsüchtig. "Ähh, ich kann heute nicht.""Wieso? Ich will heute aber. Mindestens 4 Stunden!" "Hö?? Was 4? Nee, ich hab Samenstau!" "Den kriegen wir schon wieder weg!" "Verdammt! Dann halt Eichelriss!!" "Lass mal sehen!"Das Frettchen wusste worauf seine sexgeile Frau, also Eddie´s Frau aus war. Während er nachdachte, hantierte sie schon an seiner Hose rum. "Aufhören jetzt!" sagte das Frettchen.  "Ich will heute wirklich nicht. Und ausserdem........" Das Frettchen verstummte weil, ja, weil das was seine Frau, also Eddie´s Frau tat, darf hier wohl nicht beschrieben werden. Denn diese Zeile ist von Börrnsen, dem absoluten Herrscher der HLA gelöscht worden. ...denn sie konnte ja nichts sagen, da der Mund ja voll war. Das Frettchen sagte sich, "Ach was solls, ich hab meinen Spass und dann finde ich Harry und hau wieder ab. Und meine Frau, also meine
richtige Frau, hab ich ja auch nicht betrogen. Wie auch mit ihr selber?" Ca. 4 Stunden später lag das Frettchen im Halbkoma auf dem Bett. Irgendwie war es entspannt. Aber Krämpfe, deren Herkunft hier auch nicht beschrieben werden soll, schüttelten seinen ganzen Unterleib.
"Und war das nicht schön, und du wolltest erst garnicht...." sagte Eddie´s Frau.
"Ähhhhh!" sagte das Frettchen unter einem erneuten Krampf. Als Eddie´s Frau sah, das das Frettchen mit seinem Unterleib auf dem Bett rumzuckte, überfiel es sie von neuem.
"Sollen wir gleich weitermachen? Ich meine bis mein Mann kommt dauert das noch ein paar Stunden, der bleibt immer lange auf der Arbeit. Man könnte fast meinen er mag mich nicht. Und mit mir schlafen tut er auch fast nie." "Kann ich verstehen!" stöhnte das Frettchen hervor. "Also ich hab Lust!" sie setzte sich auf das Frettchen, das in panischer Angst und weit aufgerissenen Augen versuchte zu entkommen."Nicht schon wieder. Irgendwann muss doch mal Schluss sein!" Gerade als Eddie´s Frau wieder anfangen wollte, klingelte es. Es war Harry.

Nachdem der Peinliche Augenblick verstrichen war , als Eddie´s Frau nackt die Tür geöffnet hatte und geschrien hatte :"Oh , noch ein Sexobjekt komm rein Harry ." stotterte Harry :"Ähh , ist zufällig das Frettchen da ?" "Ja , wieso weist du das ? Na auch egal jetzt können wir zu dritt weitermachen . "Ähh , Nein Danke , ich kann nicht ! Ich will nur mit dem Frettchen reden!" Harry hoffte, daß er es nicht mit einem völlig anderem Frettchen zu tun haben würde genau wie mit Mitch . Er folgte Eddie´s Frau ins Schlafzimmer und sah das Frettchen völlig nackt auf dem Bett liegen und das ohne Decke . Kein schöner Anblick für einen Mann ! Überall das Fell und dann , na das darf auch nicht geschrieben werden . Unter Aufbringung der letzten Kraftreserven verkroch sich das Frettchen unter die Decke . "Harry ? Bist du das oder bist du der andere Harry ?"Harry konnte nicht viel mit diesen Fragen anfangen , darum antwortete er einfach :"Klar , wer soll ich sonst sein ? Irgendwie sind hier alle durchgedrehrt !" "Juhhu" schrie das Frettchen und beugte sich voller Freude vor , doch da bekam es wieder einen Krampf . Es waren unglaubliche Schmerzen und es schrie wie am Spieß . Es sackte zurück und war Ohnmächtig .

Es wachte wieder auf . Es war gefesselt . Es sah Harry und auch seine Frau , eigentlich Eddie´s Frau , ebenfalls gefesselt , allerdings aneinandergefesselt . Irgendwie wurde es bei diesem Anblick richtig Eifersüchtig und das schlimmste war, daß es die beiden nur sehen konnte ohne sich selbst bewegen zu können . Erst jetzt viel ihm auf , daß die Beiden anderen auch geknebelt waren . "Was für abartige Spiele spielen die denn ?" fragte sich das Frettchen . Dann hörte es eine eigenartige Stimme . Sie klang irgendwie tuntig . "So ihr kleinen Perversen Lustmolche . Endlich hab ich euch . Jetzt werdet ihr alle langsam und qualvoll sterben . Die letzten Stunden hier auf Batramer Ognus werdet ihr unter
unglaublichen Schmerzen und Qualen verbringen ." In das Blickfeld des Frettchens trat ein großer , gelockter Mann in einem hautengem Lederanzug , natürlich größtenteils schwarz aber auch mit gelben und roten Streifen . Es war Eddie Kottlettie . "Scheiße" dachte sich das
Frettchen und versuchte unter Schmerzen die Fesseln loszuwerden . Eddie packte das Frettchen am Kinnfell und zog es zu sich ran . "Du bist die größte Drecksau , stimmts . Läßt dich von MEINER Frau durchfögeln bis du bewußtlos wirst . Ich weis wer du bist aber darauf
scheiß ich ."  Dem Frettchen wurde mulmig zumute und erst jetzt bemerkte es das es immernoch nackt war . Eddie zog eine Peitsche aus dem Anzug und ging mehrere Schritte zurück bis er an der Wand stand . "Ich kann sehrgut mit dem Ding umgehen und jetzt werde ich dir dahin hauen wo es einem männlichem Wesen am meisten weh tut !" Eddie fing an histerisch zu lachen und dem Frettchen wurde immer mulmiger zumute . Eddie holte aus . Plötzlich durchbrach ein riesiges Gefährt die Wand . Eddie wurde plattgefahren wie eine Fliege von einem Auto auf der Autobahn . Eddie klebte auchnoch am Heckspoiler des Gefährts als es zum stehen kam . Erst als das Ding endgültig stand , fiel Eddie auf den
Boden , wo er regunglos liegen blieb . Aus dem Gefährt stieg Bauer Arnolf und Söke . Jetzt erkannte das Frettchen auch das Gefährt wieder .Es war der Trekker den es auf Batramer Ognus repariert hatte . "Ick duchte du hast dat Ding repariert haben tun , Frettchen aber die Bremsen tun´s garnicht funktionieren und der Rückwärrtsgang beschleunigt wie ein Raumschiff . Dat iss aber so nich Richtig ." sagte Bauer Arnolf . Söke schien eher verwirrt zu sein , jedenfalls stand er nur nickend daneben und guckte auf den plattgefahrenen Eddie . Nun entdeckte auch Bauer Arnolf Eddie . "Ei , da hab ick ja wieder einen erwischt haben tun . Auchnock ein Perverser in Lederklamotten . Ei , dat iss auchnock ein JUDE .Söke wir können wieder eine große Kerbe in den Motor machen tun . Ein perverser JUDE . Sowat schönes hab ick ja nock nie erlebt . Söke schaff den Typ ma weg . Dat Ding soll uns ja nicht den ganzen Teppich dreckig machen ." Söke begann Eddie an den Füßen aus dem Raum zu
ziehen aber irgendwie schleppte er Eddie vor die Haustür . Als er Eddie die Treppe , die zur Haustür führte , runtergeschmissen hatte , drehte er sich um und ging wieder ins Haus . Söke war gerade wieder im Schlafzimmer angekommen , als Mitch , der Mitch aus dieser Welt , Eddie tot vor der Haustür liegen sah . Er stürmte hin und fing an wild umsich zu schreien . Als er erkannte das Eddie tot war , stürmte er ins Haus und zog dabei seine Waffe , schließlich war er ein Verwandter des Frettchens und das war nunmal in dieser Welt der Pate.  Mitch kam ins Schlafzimmer und begann wild um sich zu schießen und zu schreien : " Ihr habt meinen Freund gekillt . Dafür müßt ihr sterben ihr scheiß Heteros ."

Die Batramer Ognus Kurznachrichten :
" Vor wenigen Minuten wurde der berühmte, jüdische Parteivorsitzende Eddie Kottlettie der Baumfreunde in seinem Haus von einem Trekker überfahren . Ein paar Minuten später stellte sich herraus das er schwul war . Er hatte offenbar ein Verhältnis mit Mitch , dem allseits bekannten Neffen dreizigsten Grades des Frettchens . Mitch stürmte wutentbrannt mit gezückter Waffe das Haus und schoß um sich . Eine Kugel traf wohl eine der versteckten Kameras , die sich in jedem Haus auf Batramer Ognus befinden . Leider traf die Kugel die Kamera im Schlafzimmer , indem sich alle Personen aufhielten , darum können wir keine Live-Schaltung machen . Mit im Schlafzimmer befanden sich das Frettchen , Harry
Highlander und zwei Personen , die aus dem Trekker ausstiegen , mit dem Eddie Kottlettie überfahren wurden . Statt einer Live -Schaltung zu den neuesten Ereignissen zeigen wir jetzt die vorherigen sechs Stunden , indem das Frettchen mit der Frau von Eddie Kottlettie schläft und wie Harry dazu kam . Verpassen sie nicht wie Eddie Kottlettie die drei Inflagrantie erwischt und sie fesselt und foltert . Sehen sie auch wie Eddie in seinem eigenem Haus von einem Trekker überfahren wird in Zeitlupe und Vergrößerung . Viel Spaß" sagte ein Reporter des BONTV , was die Personen im Haus von Eddie Kottlettie nicht sehen können , da ihr Fernseher nicht läuft und zufällig auch von einer Kugel von Mitch zerstört wurde .

"Seid ihr alle O.K ?" fragte Harry im verqualmten Raum auf dem Boden liegend . Als antwort kamen aber nur zwei Schüsse , die ihm galten , ihn aber nicht trafen , da Mitch nichts sehen konnte durch den Qualm und durch seine vertränten Augen . Nun nahm endlich das Frettchen die Sache in die Hand und fing an rumzuschreien . Es wußte das Mitch höchstens auf ihn hören würde , da er in seinem Büro ein Bild von sich und Mitch gesehen hatte auf dem stand : FÜR MEINEN LIEBEN VERWANDTEN DREIZIGSTEN GRADES . Also fing es an zu schreien :"Sofort AUFHÖREN , bevor nicht noch jemand verletzt wird ." Mitch hörte augenblicklich auf und wartete . Der Qualm begann sich endlich zu legen und alle konnten wieder einigermaßen sehen . Das Frettchen stand auf und stand jetzt genau in der Mitte des Schlafzimmers . Mitch hob erneut die Waffe und schrie dabei :" DU , Ich wußte das nur DU dafür verantwortlich sein kannst !!! Du bist TOT !" Mitch zielte und begann seinen
Zeigefinger zu krümmen , alles in Sekundenbruchteilen . Das Frettchen versuchte seine Schnelligkeit einzusetzen aber es schaffte es aufgrund der vergangenen vier Stunden unter seiner Frau bzw. Eddie´s Frau nicht . Stattdessen bekam es wieder einen Krampf und flog tierisch auf die Fresse .

Wer rettet das Frettchen ? Ist es :
Der totgeglaubte Eddie Kottlettie , der das Frettchen abgrundtief hasst ?
Harry , der das Frettchen braucht um wieder in seine eigene Realität zu kommem ?
Seine bzw. Eddie´s Frau , die das Frettchen als ausnutzbaren Liebessklaven braucht ?
Bauer Arnolf , den die ganze Situation überhaupt nicht kranzt ?
Söke , der jetzt lieber in seinem , von Eddie geklautem , Lederanzug wäre und sich von wilden Frauen/Männern beschimpfen lassen würde ?
Treudo , von dem mann schon längere Zeit nichts gehört hat ?
Mitch selbst kommt zur Einsicht ?
Der orginal Mitch , der hier auch in einer falschen Realität ist ?
Dem Trekker , der eigentlich nun völlig hin ist ?
King Carsten , der der Bodyguard des Frettchens ist , zumindest in dieser Welt ?
Meister Borchardt , von dem niemand weis ob er in dieser Welt überhaupt existiert ?
Diddi das Levke , das in dieser Welt ganz sicher anders ist als in der Eigentlichen ?
Ein Bandmitglied von Speckietown oder NoFaithbutstoned , die das Frettchen für den Gig brauchen ?
Fliedo , der in dieser Welt eng mit dem Frettchen befreundet ist ?
Solveigh , um endlich berühmt zu werden und Fans für ihre Musik zu gewinnen ?
Mareike und Janeck , die beiden verliebten Stricher Meister Borchardt´s auf Orginal Batramer Ognus, die diese Situation überhauptnichts angeht?
Die Stiefeltern des Frettchens , die auf dieser Welt nichts mit ihm zu tun haben ?
Die Eltern des Frettchens , die es natürlich auch in dieser Welt gibt ?
Schnuddelbuddel , den ihr alle für eine Erfindung von mir haltet , der aber eine Erfindung Janoschs ist ?
Das Honigkuchenpferd , das Schnuddelbuddel eigentlich immer begleitet ?
Bockieman , der hier der Sänger von Really  ist und sicher nicht sein Leben für das Frettchen gefährdet ?
Lunte , der in dieser Welt bestimmt ein Versager ist ?
Das Hatschtilung , das erst durch die Ünterstützung des Frettchens hier eine große Imbisskette aufbauen konnte ?
Die Frau des Hatschtilungs aus der Realität (orginal Batramer Ognus) , deren Namen jetzt das erstemal genannnt wird : Nektrine ?
Häuptling Gerägäersän , der hier ebenfalls ein bedauerlicher Sozialfall der Gesellschaft ist ?
Eine Person aus "Gnadenlose Galaxie" von K.O.Mü ? (z.B. Devilman , David ...) ?
Freddy Bibob , der sich auch in Parralelluniversen auskennt und ein enger Freund des Frettchens ist ?
Der Weinnachtsmann , der schon öfters bedürftigen Menschen geholfen haben soll , wobei man berücksichtigen muß : Das Frettchen ist kein Mensch ?
Die Polizei Batramer Ognus´es mit ihren Sonderkommandos , die allerdings immer erst fünf Minuten zu spät kommen ?
Oder ist es gar eine völlig FREMDE Person , die noch niemand kennt oder nur kurz am Rande erwähnt wurde ? Ich denke an Mützenmann , lösch das Hermchen , das ist nur eine Information für dich !
Nun geht´s endlich weiter :

"Aha, löschen soll ich das!" dachte das Frettchen.
"Hä? Wer verkranzofiert da unsere Story? Ihr Scheissautoren. Ihr glaubt wohl wir machen was ihr wollt. Doch ihr bestimmt hier garnicht was abgeht. Ihr Sprachspastmaticker!!!" schrie das Frettchen durch den ganzen Raum und alle wunderten sich." Das Frettchen sah die ganze Szene jetzt in Zeitlupe und irgendwie sah es sein Leben an sich vorbei ziehen.....Dann schlug die Kugel mit einer, doch recht unerwarteten Härte, ein. (Jetzt geht's wieder ohne Zeitlupe weiter). Das Frettchen wurde, da es so wenig Eigengewicht hatte, gegen die nächste Wand geschleudert. Wo es halb bewusstlos, halb blutkotzend liegen blieb. Eddi´s Frau stürmte auf das Dahinsiechenede zu. "Nicht sterben Schatzi...es geht doch nicht nur ums Ficken, Fögeln.....ICH LIEBE DICH DOCH!" Sie küsste das Frettchen, ein letztes Mal. Denn
dann erlosch die Lebenskraft des Frettchens und es starb................





"VERDAMMT NOCH MAL, IHR ARSCHLÖCHER.....HABT IHR DAS DREHBUCH NICHT GELESEN??? DAS FRETTCHEN STIRBT DOCH GARNICHT!!!NOCH MAL DIE SZENE!" schrie der Regisseur. Die Personen im Raum schauten verdutzt in diese Richtung. Das Frettchen stand wieder auf. "Welcher Trottel hat denn diese Szene angeordnet. Wie sieht das aus? Blutflecke auf der Jacke, wir sind doch nicht in einem Broz Wallace Film."
Es war sichtlich  verärgert über die beschmutzte Jacke. "LOS JETZT, DIE LESER WOLLEN WAS LESEN(LOGISCH!)!" kam aus einem Lautsprecher.

Wieder stand das Frettchen direkt vor Mitch, der ja schwul ist, und direkt mit der Waffe auf das Frettchen zielte. Dann bekam das Frettchen wieder seinen Krampf. Und Mitch war kurz davor abzudrücken. Doch da das Frettchen noch nichts anhatte, konnte er garnicht anders, als auf das Geschlechtsteil(Ähhääm) des Frettchens zu starren und anfangen zu sabbern.
Durch Mitchs engen Lederanzug, so einen wie Söke jetzt auch einen trug, sah man plötzlich eine Ausbeulung. Die war allerdings nicht besonders gross. Mitch ging langsam in Richtung des Frettchens, damit dieser auf keinen Fall aufwachen würde und Mitch ihn ohne gestört zu werden vergewaltigen konnte. Dabei merkte Mitch allerdings nicht, dass der Trecker wieder in Gang gesetzt wurde. Bauer Arnolf ließ die Reifen quitschen und bretterte den armen Mitch über, der sich den gesamten Hoden an der Stossstange aufriss. Und
schliesslich auch plattgefahren wurde. "HoHoHo, nu hab wi noch ene vonne Schwuchteln plottjefoorn. Dese Beester!" Bauer Arnolf und Söke klatschten ab, Bauer Arnolf war allerdings nicht in der Lage zu erkennen, das Söke ebenso einen Schwuchtel-Anzug
anhatte. Harry wachte wieder auf. Bei dem ganzen Hin und her der Regie war ihm ganz schwindelig geworden und er war schliesslich eingepennt vor Erschöpfung. Eddie´s Frau, bzw Eddie´s Witwe(hähä), sprang auf das , immernoch bewusstlose Frettchen.
"Schatzi, wir haben es geschafft. Wach auf nu....Oder hast du keine Lust?"


Plötzlich stürmte ein Elektriker Team in das Schlafzimmer.
"STOPP, alle bleiben so stehen, wir bringen nur die Kamera in Ordnung, wir haben, Einschaltquoten von über 100%. Vollig Elastisch der Markt hier."  Der Chefelektriker, mit seinen schwarzen verstrubbelten Haaren und seiner labberigen und nicht farblich abgestimmten Kleidung, versuchte irgend jemandem klar zu machen, wie das möglich war, was es allerdings nicht war. Mahr.

Schliesslich ging die blöde Kamera wieder und es konnte weitergehen. Die Personen drehten langsam aber sicher durch. "Was soll der Scheiss, sind wir bei Fick Sisters, oder wat?" fragte sich Harry, der diese Kamera dudelei sowieso nicht abkonnte. Das Frettchen war mittlerweile wieder aufgewacht und Eddie´s Frau ausser Reichweite gebracht. "Nein, Ich habe keine Lust. Mund weg da jetzt, wir sind gleich auf Sendung. Na ja, mach erstmal weiter."Arbeiten war hier eigentlich fast unmöglich. Besonders die Autoren können einem Leid tuen. Die müssen immerhin den ganzen Aufwand hier bezahlen, die Personen des Romans, die Requisiten. Hä, wie stellt sich BONTV das wohl vor? Das gibt eine saftige Klage an den Hals!

BATRAMER OGNUS NACHRICHTEN (dabei jetzt die wunderschöne Anfangsmusik)
"Herzlich Willkommen zu unsere Live-Schaltung ins Kottetti Haus. Was sich hier abgespielt hat, Wahnisnn, ich sag es ihnen, bald mahr dazu. Aber jetzt erstmal REALLY mit "Wir habens versucht, hat aber nicht geklappt!", die Newcommer Band 1999."

Die (nicht wirklich) jungen, und ziemlich dämlich aufgestylten, Bandmitglieder stürmten ins Wohnzimmer. Und schon fing das Geplärre an......

Unsere Hauptdarsteller des Romans blickten derweil ziemlich blöd drein. Alle standen mit herabhängenden Armen in der Gegend rum und glotzten in die Kamera. Na ja, nicht alle. Eddie´s Frau, hatte ihre Augen und ihren Mund ganz wo anders. Aber das tut im Moment nix zur Sache. Die plärrenden Jungs von REALLY und der nervige Moderator taten ihr bestes um die elastische Nachfrage nicht unelastisch werden zu lassen, denn dann würde ja.........

"No, lod uns ma wat sarfen wa?" sagte Bauer Arnof zu Söke und alle anderen gingen mit.

Merkwürdiger Weise gab es direkt nebenan die Hansens Brauerei , die im Orginaluniversum eigentlich auf Elend stand und nicht auf Batramer Ognus .  Das Frettchen , das wenigstens für den Weg Eddie´s Frau von Sonstwo weghalten konnte , ging neben Harry und die beiden fingen an sich über ihre jetzige Lage zu unterhalten ."Also ich glaub ja immernoch das das hier kein Paralleluniversum ist , sondern die HÖLLE ." sagte Harry und das Frettchen stimmte ihm mit einem nicken und einem breiten Grinsen zu , da gerade wieder Eddie´s Frau angefangen hatte sich an ihm zu betätigen . Auch merkwürdig war das , als sie ins Hansens kamen , gleich eine freundliche Bedienung auf sie zukam und ihnen einen reservierten Tisch zuteilte . Kaum hatten sich alle hingesetzt , kam die Bedienung auch schon wieder und das mit einem grossem Fass Bier . Das Frettchen traute seinen Augen kaum . Für es war es hier nicht die Hölle , sondern das Paradies . Jedemenge gutes Bier und eine geile Frau,
die die ganze Zeit an ihm hing und ihn dabei nichtmal vollsabbeln konnte .(Ähm, ich glaub das wird so nie verfilmt) Lediglich die ständige Kamerapräsenz störrte es ein wenig , schließlich hing das Kamerateam fast genauso nah an gewissen Körperteilen wie Eddie´s Frau .

Nach ungefähr drei Stunden konnte das Frettchen nicht mehr . Einerseits war es  hackenvoll und andererseits war es total ausgesaugt . Es fiel einfach um und lag dann eine Weile auf dem Boden rum , was sich für es auch als ein Segen erwies , da es wieder , wenn es nochwas gespürt hätte , ziemlich starke Krämpfe durchlebt hätte . Eddie´s Frau ließ es jedenfalls erstmal in Ruhe daliegen und verabschiedete sich . Sie wollte noch das Haus ein wenig aufräumen und Eddie irgendwohin bringen .

Als weitere zwei Stunden vergangen waren , gingen , besser gesagt krochen , auch Harry , Söke und Bauer Arnolf aus dem Lokal . Sie waren leider zu betrunken um ans Frettchen zu denken , das es sich inzwischen unterm Tresen bequem gemacht hatte . Harry und die anderen übersahen es einfach aber da sie selber nicht wußten wohin sie wollten , war das auch weiter erstmal nicht wichtig . Sie liefen los und Harry folgte einfach nur den beiden anderen . Zu dritt fuhren sie dann mit dem Trekker los und demolierten mindestens zehn Häuser auf dem Weg zur Farm . Zur Farm schafften sie es aber garnicht , denn mitten im Nirgendwo gab der Trekker nun endgültig und für immer seinen Geist auf . Erst jetzt
bemerkte Harry das sie das Frettchen vergessen hatten und er entschied sich nochmal zurückzulaufen . Es war inzwischen 21 Uhr und die Sonne war schon untergegangen . Es war scheiße kalt und Harry würde noch über 23 Meilen zurücklaufen müssen aber das störte ihn in seinem Zustand nicht weiter . Bauer Arnolf und Söke ging wärentdessen zur Farm , die nur noch drei Meilen weit weg war .

Das Frettchen war inzwischen auch von Eddie´s Frau abgeholt worden und da sie jetzt nicht mehr verheiratet war , schleppte sie gleich das Frettchen zum Standesamt und die beiden gaben noch das nüchterste Paar auf dem Standesamt ab . Danach brachte sie das Frettchen wieder in Eddie´s Haus , wo die Techniker inzwischen ganze Arbeit geleistet hatten . Die Kamera war wieder einsatzbereit und die Blutflecken hatte sie ja schon weggemacht . Sie schaffte es ins Schlafzimmer und eine schier endlose Nacht bagann , den eigenartigerweise wurde sie beim Sex nie müde . Ob das Frettchen auf längere Zeit gesehen solche Strapzen aushalten würde bleibt fraglich .

Harry marschierte die ganze Nacht und übersah dabei leider völlig die kostenlose Steppenbahn , die immer von der Farm zur City fuhr . Er hatte wirklich eine kalte scheiss Nacht .

Auch Bauer Arnolf war Sturzbetrunken und fiel gleich ins Bett . Er würde nichtmal mehr mitkriegen , wenn ein Zug über ihn fahren würde . Söke war aber noch sehr erregt durch den schönen Anzug den er sie gemobst hatte und so ein paar Tote am Tag heißten ihn nochmehr an . Er war einfach zu geil um sich auch diese Nacht zurückzuhalten .

Als Eddie´s Exfrau und jetzige Frettchen Frühstück machen wollte , schlief sie gottseidank ein , denn sie hatte schließlich die ganzen letzten 25 Stunden gearbeitet . Beim Sex hatte sie nie die geringsten Ermüdungserscheinungen aber wenn sie erstmal aufgehört hatte ... .
Nun schlich sich eine völlig unbekannte Gestalt in die Wohnung und versuchte das Frettchen wegzuschaffen aber die Gestalt war einfach zu klein und schwach . Es war eine Gnomline , eine auf Erden fast nie gesehenne Gestalt , die dem Herr des Raum´s und der Zeit diente .
In der Nacht hatte sie schon Harry mitten in der Steppe aufgelesen und ihn mit Hilfe von Flaschenzügen und schiefen Ebenen weggeschafft . Nun fehlten ihr nur noch das Frettchen und Treudo , von dem niemand auf dieser Welt wußte wo er steckt . Die Gnomline verständigte über Funk Verstärkung aber der Morgen war schon zu fortgeschritten . Sie wurde angewiesen trotzdem noch das Frettchen einzufangen . Normalerweise holen die Gnome nur Personen die schlafen , da sie eigentlich nichts mit wachen Lebewesen zu tun haben dürfen aber das Frettchen war ein spezieller Fall und spezielle Fälle ,erfordern spezielle Maßnahmen . Sie packte es an den Füssen und versuchte es wegzuziehen aber es wachte auf , zumindest halb . "Ahh , du schon wieder . Nagut komm her !" sagte das Frettchen im halbschlaf und machte seine Hose auf . Die Gnomline erstarrte bei dem Anblick . Soetwas hatte sie noch nie gesehen und wollte eigentlich auch nicht und so drehte sie sich angewidert ab und verschwand . (Nicht die Schuld des Frettchens , das sich allmälich an Eddie´s Frau gewöhnt hatte und nun selber fast Sexsüchtig wurde . Gnome sind nicht fürs Liebemachen da und ekeln sich schon beim Gedanken daran , aber die gucken sehr gern BONTV , wo andauernd solche Sendungen laufen) Das Frettchen war erstmal wieder sicher , zumindest vorm Herrn des Raum´s und der Zeit .

Bauer Arnolf wachte auf und sah direkt neben sich Söke in seinem neuen Anzug liegen . Er schrie entsetzt auf und das ganze lief daraus hinaus ,daß sich die beiden um die Käspackanlage scheuchten und beide darin verhedderten . Beide wurden eingepackt , konnten sich aber nach einiger Zeit und gegenseitiger Hilfe befreien . Sich wieder vertragend nahmen sie sich einen Nomenanschlitten und fuhren zur City . Leider bemerkte das
der hier ansäßige Bauer Arnolf , der in dieser Welt nicht nur Ausländer nicht mochte sondern jedes Lebewesen das kreuchte und fleuchte .Hier hatte Bauer Arnolf einen Undertaker , wie er ihn nannte , mit 26.000 NS und einer Höchstgeschwindigkeit von 560 Km/h . Es war ihr
Schicksal von ihren Doppelgängern in einem Paralleluniversum in der Steppe von einem gewaltigem Gefährt einfach plattgewalzt zu werden .

Keiner der in diesem Universum Gestrandeten hatte eine gute Zukunftsaussicht . Entweder man würde Nachts von den Diener des Herrn des Raum´s und der Zeit eingefangen oder ein anderes grausames Schicksal wiederfährt einem . Die Zukunft des Frettchens war auch nicht so rosig, den als es sich an den Frühstückstisch gesetzt hatte und beim essen ein Glas umgeworfen hatte , wachte seine neue Frau auf . Sie hatte gute zwei Stunden geschlafen und war jetzt wieder fit für weitere dreizig Stunden und sie fing augenblicklich an . Als sie grademal den Mund frei hatte, (OH Mann , das wird sofort verboten wenn es veröffentlicht wird) erzählte sie ihm von der Heirat und davon das er jetzt niewieder das Haus
verlassen müsse , denn schließlich waren sie verheiratet und es war der Pate von Batramer Ognus , es konnte haben was es wollte ohne dafür weggehen zu müssen . Hier würde es binnen weniger Tage an schrecklichen Krämpfen zugrunde gehen .

Regie was sind denn das für Aussichten : Harry ist Gefangener von diesem komischen Gott und das Frettchen steht kurz davor zu tode gevögelt
zu werden . So kann das doch nicht weitergehen , ODER ?

Regie an Hauptdarsteller:
"Haltet die Fresse! Ihr macht was wir sagen! HäHä, ihr seid in unser Gewalt. Bald werdet ihr vernichtet werden." "Öhh, Hermann, meinste das reicht langsam mal...die sind wohl völlig fertig." "Schnauze Harry, aber eigentlich haste recht, schade drum. Aber ein bischen könnten wir sie doch noch ärgern, oder?" " Nix da, Frettchen. Wir hören nu auf!"(das hat alles Hermann geschrieben und benuzt hier meinen Namen ohne Erlaubnis) Auf der richtigen Welt, also hier wo auch die Leser sind, falls es denn Leser gibt, hielt die Regie soeben Kriegsrat und hat beschlossen, dass dieser Schweinkram aufhört.

Das Frettchen wachte wieder auf. Und es war erleichtert. Wovon? Wir hatten doch beschlossen, dass das aufhört. Also nochmal....Harry wachte auf, wenn das Frettchen schon nicht darf. "Hä? Wo bin ich. Was soll die blöde, alte Höhle vor meinen Augen und die blöden Tropfsteine, und diese ekelerregenden Würmer und  (Harry........wir wissenes langsam) und dieser alte , stinkende Sack, mit verfaullten Zähnen und ner Stahlplatte am Kinn? AHHHHHH, ein alter Mann mit verfaulten Zähnen......"Nur als Info, Harry hatte schon immer Angst vorm Zahnarzt! Eine weitere Info : Der alte Mann mit der Stahlplatte und den Zähnen ist NICHT Harry ."IICH BIN DER HERRSCHER ÜBER ZEIT UND RAUM!" "Aha!" sagte Harry und wunderte sich, denn es ging nicht weiter. "Ähh, Hallo, hat die Regie wieder gepfuscht? Oder einfach kein Geld mehr, nur noch für so eine blöde Atrappe die........."
"Was heisst hier Aha? Hä, du Knirps, ich box dich blutich wenn du mir nicht hörig bist!" sagter der alte, weißhaarige Mann. "Oh, doch nicht, schuldigung Regie......"
"Bitte wer? Regie? Wer soll denn das sein, hä? Und ausserdem verbiete ich mir den vergleich mit einem altersschwachen Roboter." "Sag mal dauert das immer so lange bei dir?" sagte Harry. "Schon wieder, Regie......wer zum Teufel ist denn das? Ich bin doch der Meister des Raumes und der Zeit. Ich müsste die doch auch kennen." "Sag mal, wieso antwortest du immer erst auf meine Frage, wenn ich eine erneute gestellt habe?" Harry dämmerte es, das dieser alte Mann irgendwelche besonderen Höhrprobleme haben musste. Er schien immer erst das was Harry sagte zu verstehen, wenn Harry erneut etwas gesagt hatte. "Dauert Lange, dauert lange! Was dauert lange, du stellst doch total unsinnige Fragen, immer eine vorher als meine Antwort. Ich glaube auf dir liegt ein Fluch. Aber das tut nix zur Sache. Wo ist dein Freund. Das ähh, Frettchen?" Der alte Mann schien nicht zu bemerken, dass er es war, der verflucht war, und nicht Harry. Und jetzt liebe Leser, seit gespannt, ob Harry sich auf eine, wahrscheinlich verwirrende, Konservation mit dem Herrn der Zeit und des Raums
einlässt, und ihm erzählt wo das Frettchen steckt. Denn niemand weis, was dieser Herr des Raumes und der Zeit so vorhat.

Ja , Harry läst sich auf eine Konversation mit dem Herrn des Raums und der Zeit ein , danke für diese fast schon schöne Überleitung Hermchen ,du kleiner , schwacher finanzuntauglicher , abgedrehter Zwerg .

"Ähh , wie soll ich dich denn nennen ?" "Ich glaub ich weis was die Regie ist ! Du redest mit diesem Scheißkerl von der Konkurenz , die ich verständlicherweise jetzt nicht nennen werde , da es sonst ja Schleichwerbung wäre ! Ich hab dich durchschaut du kleine niedere Kreatur . Knie nieder vor einer dir höhergestellten Lebensform !" "Was ?" "Mein Name ist ComputerBüchse aber du kannst mich COMPIE nennen ." "Also warte mal .So kann das nicht weiter gehen . Ich kann so nicht arbeiten , geschweigedenn ein Gespräch führen !" "Du kniest ja immernoch nicht !" "Irgendwas geht hier gewaltig schief ! REGIE !!!" "Was kann so nicht weitergehen ? Du mußt nur damit aufhören immer solchen Müll zu antworten !" "Ich will nicht mehr , Ich hab keine Ahnung was hier läuft !" "Schon wieder Regie . Das muß wirklich aufhören oder ich muß dir den Mund sperren ." "Was is nu schon wieder ?" "Warum weist du nicht was hier läuft ? Du weist doch das ich der Compie bin und du hier in meiner Gameshow um deine Heimreise spielst ." "Ne wußte ich nicht ." "Was soll hier schon wieder sein ? Es ist doch alles ganz normal ." "Was ist hier ganz normal ?" "Was wustest du nicht ? Ich hab das Gefühl das du mich hier verarschen willst und das kann ich nicht gutheissen , denn
schließlich ist das hier eine Live-Sendung ." Was! Das ist eine Live-Sendung ? Wo wird die denn ausgestrahlt ?" Na alles ist hier ganz normal . Da drüben ist die Ratewand und da das Takeschie-Rad ." "Was ist ein Takeschie-Rad ? Was soll ich den überhaupt erraten ?" "Wir senden Interstellar und haben manchmal sogar über drei Götter die zugucken .""Was ? Götter ?"  "Du sollst hier natürlich den Begriff ... . Sehr schlau ! Beinnahe hättest du mich reingelegt aber ich bin zu schlau für dich . Ich glaube wirklich du willst mich verarschen !" "Du bist zu schlau für mich!" Harry fing aufeinmal an lauthals loszulachen . "Natürlich Götter . Für wen sollen wir sonst senden , etwa für euch niedere Kreaturen . Ihr hab das
nicht verdient !" "Ich glaube wir würden freiwillig verzichten , nur das Frettchen wär blöd genug um sich eine solche Scheiße anzugucken , naja vielleicht auch ein paar andere , naja wahrscheinlich wären es sogar ne ganze Masse , denn der IQ der Menschheit ist in den letzten Jahren wirklich um mindestens ein Drittel gefallen . Okay , vielleicht würde das Frettchen nicht zu den Zuschauern gehören , den ich hoffe es baut nicht nochmehr scheiße . Ich hab mal gehört , das es Aktien nachgekauft hat und das bei einem Kurs der fast noch so hoch war wie der Höchstkurs , den die Aktie je gehabt hat . Dazu hat es auchnoch Geld genommen , das ihm garnicht gehörte ! Aber es hat in den letzten Jahren ja hoffentlich
was dazu gelernt ! (Hof ich jedenfalls)" "Warum lachst du kleine dreckige Kreatur . Ich werde dir den Mund sperren und dann kannst du ja mal versuchen die Fragen zu beantworten .HAHAHA ." Harry hatte zwar schon begriffen das Compie immer nur die Antwort hörte ,die er schon vorher gesagt hatte und darum fragte er sich wie er den je irgendwelche Fragen , bei denen es um seine Zukunft und um sein Leben ausserhalb dieses scheiß Universums ging , beantworten sollte . Er müßte ja schon die richtige Antwort geben bevor die Frage überhaupt gestellt wurde und das schien ihm ziemlich unmöglich , darum wollte er nun versuchen diesen Umstand Compie zu erklären . "Hallo Compie , ich glaub wir werden ein
großes Problem kriegen , wenn wir jemals zu den Gamefragen kommen , denn Du hörst leider immer nur meine Antworten die ich zur Frage davor gegeben hab und darum kann ich die Fragen ja garnicht beantworten , den du hast sie noch garnicht gestellt . Verstanden?" Warum sabbelst du jetzt über euch armseelige Kreaturen ? Das interessiert keinen Gott und ich will das auch nicht hören . Sag mir wo das Frettchen ist und du bekommst einfachere Fragen ." "Hallo ich rede hier von unserem Problem der Verständigung und du bist einfach immer meilenweit zurück ." "Ich weis das wir dieses Problem haben , schließlich bin ich allwissend , zumindest was euch kleinen Kreaturen angeht . Das hier ist eine Sendung für
Götter, jedenfalls noch aber in einem Monat werden wir auch bei euch auf Sendung gehen ich glaub der Sender heißt Dabel 1 , wir werden Glücksrad ablösen . " Du kennst das , Problem und du willst nichts dagegen machen ?" "Ich weis, daß wir von unserer Konversationsschwirigkeit reden , deshalb mußt du nicht in diesem Ton mit mir reden !" "So kommen wir nicht weiter . Meinetwegen können wir anfangen , denn wie´s aussieht hab ich sowieso keine Chance ." "Nein ich will nichts dagegen machen ,schließlich soll die Sendung Götter unterhalten und Götter können ja wohl einen etwas höreren Anspruch haben als ihr Primitivlinge . " "Sauerkraut ." "Da hast du recht . So kommen wir nicht weiter .
Nagut die erste Runde beginnt . Nenn mir ein deutsches Gericht ?" "Fiat" "Leider Falsch ,richtig wäre z.B. Bundesverfassungsgericht . Nächste Frage : Nenne mir eine italienische Sportwagenfirma ?" "Ist doch alles scheiße , Ich glaub du willst mich verarschen . Laß uns was anderes machen !" "Leider wieder falsch aber nah dran . Jetzt geht es zum Takeschie-Rad . Viel Glück !" "Was soll ich den jetzt machen ?" "Nein das Takeschie-Rad ist nicht scheiße . Es ist deine letzte Möglichkeit noch nach Hause zu kommen . Niemand will dich hier verarschen und es ist garantiert nichts getürkt . Bringt ihn zum Rad !" Harry wurde von zwei riesigen Gestalten gepackt und auf dieses Rad gefesselt . "Hilfe !" schrie
Harry von Panik erfasst . "Was du machen sollst ? Jetzt mußt du deinen Kopf auf deine Brust drücken solange du kannst . Inzwischen dreht sich das Rad und wenn du es nicht mehr schaffst dein Kinn auf deine Brust zu drücken , wird dein Kopf gegen eine der
Stahlhalterungen knallen und wenn du dann mit dem Kopf im richtigen Feld bist , kannst du nach Hause . Ach du brauchst nicht darauf zu warten bis das Rad anhält . Das Rad
hat KEINEN Widerstand und dreht sich solange bis deine Kopf und die Stahlhalterungen es anhalten . Los gehts ." "Hilfe !" schrie Harry abermals aber das Rad wurde von einer dieser riesigen Kreaturen in Schwung gesetzt und das mit einer scheinbar unendlichen Kraft . Harry , von wilder Panik erfasst , schrie wie wild und aufeinmal war da auch ein Publikum und das schrie vor Begeisterung . Harry drückte sein Kinn so hart wie möglich auf seine Brust und spürte immer den Luftzug wenn sein Kopf wiedereinmal Millimeter an einer Stahlhalterung vorbeisauste . "Jetzt haben wir keine Verständigungsprobleme mehr ," sagte Compie ,"aber die habe ich auch nie mit Kandidaten die am Rad hängen . Die schreien immer nur nach Hilfe .Hahahaha." Durch das ständige drehen verlor Harry ziemlich schnell die Übersicht und seine Kraft ließ nach und nach auch nach . Irgendwann , nachdem er seinen Frieden mit Gott , mit seinem Gott , gemacht hatte , ließ er seinem Kopf freien lauf . Er prallte hart gegen einen der Halter aber bleib nicht in diesem Feld . Sein Kopf sprang quasi über den Halter und prallte dann gegen den nächsten . Auch hier blieb sein Kopf nicht in dem Feld . Wieder sprang er über den Halter und prallte gegen den nächsten aber die Geschwindigkeit war
immernoch zu hoch. Erst noch zwei Felder weiter blieb das Rad stehen . Harry hatte gewonnen . Er wurde augenblicklich in sein Universum gebeamt und lag nun bewußtlos an der Absturzstelle ,seines Raumschiffes , allerdings mit schweren Kopfverletzungen . Ein Einheimischer fand ihn und brachte ihn ins nächste Krankenhaus .

Compie beendete die Show mit den Worten :"Schalten sie Morgen wieder ein wenn das Frettchen hier unser Kandidat ist und die Fragen für sein Vermögen beantwortet . Sehen sie ob es auf dem richtigem Feld stehenbleibt um nach Hause zu kommen oder ob es auf einem falschen Feld zum stehen kommt und es es am nächsten Tag nochmals versuchen muß . Bis dann . Bitte lieber Hermann . Na dann schreib mal weiter !

Das Frettchen, das diese unterbelichtete Sendung, die reiner Schwachsinn Harry´s perverser Phantasien war, logischerweise nicht gesehen hatte, wachte wiedermal neben seiner neuen Frau auf, die noch schlief. Doch irgendetwas war anders. Irgend wie roch alles
frischgestrichen.......

"HalliHallo.....Herr Frettchen! Was sagen sie dazu, sie sind hier in der ComputerBüchsen Game Show, die fast beliebteste Sendung im All."
Der aufmerksame Leser, von denen dieses Buch nicht viele haben wird, wenn ich an den WTP Mahr denke, wird bemerkt haben, "Aha, den Compie haben wir doch schon mal gesehen?!".Genau, das haben wir auch schon, ungefähr 20 Zeilen weiter oben.
Das Frettchen stand in einem Papphaus, das täuschend echt dem Haus von Eddie nachgebaut war. Nur stand hier bloß das genau nachkonstruierte Schlafzimmer, in dem er immer mit Eddie´s Frau schlief. Und ein alter Kerl blubberte ihn voll.
"Ähh, Tschuldigung, wo bin ich?" fragte das Frettchen sichheitshalber nach.
"Jahaaa, und nun geht's ans GEWINNEN, oder alles verlieren, denn wenn Herr Frettchen heute nicht nach Hause kommt, gewinnt er 100000 Infineon Aktien. Tja, das ist die Strafe des Teufels......" "Ey du alter Penner, erstens hatte ich etwas gefragt und zweitens sind die Aktien  hammer cool, hab selber welche von!" Das Publikum schrie wild vor Lachen und selbst der alte Kerl mit Stahlplatte am Kinn böllke vor Freude. "Wo du hier bist? In MEINER COMPUTERBÜCHSEN GAMESHOW!!! Und nun zu den Fragen!" "Was? Welche Fragen verdammt noch mal? Ich wollte mit meiner Frau ausschlafen!" "Habt ihr das gehört, er hat auch Infineon Aktien, HAHAHARRR" Der alte Kerl schien den Witz erst jetzt verstanden zu haben, dachte das Frettchen, denn er wusste ja noch nichts davon, wie behämmert der Kerl wirklich in der Birne ist. "Ähh, Jo!" sagte das Frettchen "Aus dem ausschlafen wird wohl nix, aber was ist schon ausschlafen gegen Compie´s Gameshow??". Die Zuschauer, die ebenfalls gezwungen waren diese Show mitzugucken, wollten diese Frage erst lauthalts beantworten, doch schon waren ein paar sehr kouragierte Tränengas-Werfer-Angestellten bei der Arbeit, um zu verhindern, dass jemand ein schlechtes Wort über Compie´s Show verlieren könnte. "Und nun ab dafür....Kommen wir zur ersten Frage!""Ja, dann mal los!"
"Welche Frabe hatte der weisse Schimmel Ludwig des 14.?" "Ha, das ist einfach, WEISS!"
"Na als ob : dann mal los eine Frabe wär, sie Depp, sie!" Aus den Zuschauer rängen, die mittlerweile genug eingeschüchtert waren um nur ein Wort zu sagen, hörte man ab und zu ein Wimmern. "Letzte Frage Herr Frettchen jetzt können sie sich noch mal rausreissen. Welche Farbe hat ein bestimmtes Menschliches Sekret?" "Öhh, welches denn?" sagte das Frettchen "Quatsch, sie hirnloser Ochse! Weiss.....haben sie schon mal weißen Schweiß gesehen meine Zuschauer?" "Aber ich hab doch....." "Nee nee.....nochmal Nachfragen gillt nicht! Ab aufs Takishie Rad!!" "Wat is nu los?" fragte das Frettchen ein letztes Mal, bevor es sich dem gleichen Ritual, wie dem das Harry sich unterziehen musste, hingeben musste. Es drehte sich schon alles und das Frettchen verstand nicht mehr was es machen sollte. Eigentlich hatte es doch alle Fragen beantwortet. Komischer Kautz, bestimmt ist dies alles ein böser Traum und wenn ich aufwachen ist alles vorbei und ich kann mit meiner Frau erstemal bu..... Also, was solls. Das Frettchen knallte mit dem Schädel so hart auf den Stahlträger, das dieser zerbrach und das Frettchen auf dem Feld "Gabelstappler" liegen blieb. Da dies in der Geschichte von Compie´s Show noch nicht vorgekommen war, wusste keiner was zu tun war und man schickte das Frettchen einfach wieder zurück in die richtige Welt. In das richtige Batramer Ognus. Doch als das Frettchen erwachte......

....war da schon wieder Compie . "Wahhhh !"schrie das Frettchen und kam aus seinem Bett hervorgeschnellt . "Ahh , da ist ja auch schon unser nächster Kandidat , Herr Frettchen !" schrie Compie in sein Mikofon und versuchte die Masse zum grölen zu bringen aber wie immer mußte die Security erstmal nachhelfen . Das Lachen , das eigentlich kommen sollte , kam eher als gepeinigtes Grunzen herrüber aber das war ja sowieso egal , da niemand freiwillig diese Show guckte . "Das kann doch nur ein schlimmer Alptraum sein !"schrie das Frettchen verzweifelt aber da packte ihn auch schon Compie und hob es aus dem Bett . Da das Frettchen immernoch nackt war von der Nacht , erschien vor seinem .... ein Zensierbalken , der völlig frei vorm Frettchen herschwebte . "Ich will runter !" schrie das Frettchen und versuchte sich aus der harten Umklammerung Compies zu befreien . "Nein , das ist kein Alptraum , ich hab dich gerade erst geweckt und jetzt bist du erst richtig bei mir in der Show !" schrie Compie in sein Mikofon und versuchte wieder das Publikum anzuheizen , was allerding wie immer nicht funktionierte , was wahrscheinlich an seinen blöden Kommentaren und Art liegen könnte . "Okay , wenn das hier die Realität ist , dann ist hier hoffentlich alles viel besser als in meinem Traum !" "Ja runter kannst du gleich aber erst erkläre ich dir die Regeln :1. Erst mußt du drei Fragen beantworten 2. Wenn du mindestens eine Frage richtig beantwortest , kommst du in eine Bonusrunde ,die allerdings auch manchmal ein bischen schmerzhaft sein kann . 3. Du kommst aufs TakeschieRad und drehst dich für dein Leben . Wenn du aufs falsche Feld kommst , trittst du morgen wieder hier an . Alles klar ?" sagte Compie "Kann ich nicht einfach gleich nach Hause ? Warum hab ich das hier verdient ? Ich  hab doch nichts getan !" wimmerte das Frettchen
"Nein ! Das ist alles noch viel SCHLIMMER als in deinem Traum ! Hier erleidest du echte Schmerzen , genau wie die Zuschauer Zu-Hause ." "Du bist ja noch bescheuerter als in meinem Traum ! Okay , so wie´s aussieht hab ich keine andere Wahl , Let´s get it on !" sagte das Frettchen ohne einen Hauch von Optimismus , denn es hatte schon völlig resigniert . "Was du getan hast ? Du bist in deiner Welt eine männerausnutzende Nynphe . Du machst nur was dir Spaß macht und verdienst dabei auchnoch ein heiden Geld . Das kann so nicht sein , deshalb bist du hier !" sagte Compie und das Frettchen verstand endlich ,es war alles nur ein großes Mißverständnis und es fasste wieder Mut . "Ejj , Hallo , das bin nicht ich . Erstens ich bin ein Mann . Ich nutze keine Männer aus, naja nur manchmal , ich bin aber keine Nynphe und ich verdiene auch kaum Geld !" versuchte das Frettchen zu erklären aber Compie gab eine Antwort , die überhaupt nicht zu seiner Aussage passte . "Was ! Ich bin
bescheuert . Jetzt bist du fällig ! Ich darf zwar nicht die Regeln ändern aber ich kann sehrviel stränger Werten . Ha . Jetzt kommst du nie mehr aus dieser Show raus ." "Aber ich bin doch der Falsche . Ich glaube du meinst Diddie das Levke auch genannt das Flittchen !"
(Intelligenten Lesern dürfte auffallen , daß eine gewisse Ähnlichkeit der Wörter Frettchen und Flittchen besteht)  versuchte das Frettchen sich rauszureden aber Compie schien ihm garnicht zuzuhören ." "Oh du bist der Falsche ? Ist ja noch nie passiert . Das ändert die Lage ja völlig ! Eigentlich dürfte ich dich ja garnicht hierbehalten aber da du mich beleidigt hast , werde ich es doch tun . Der Kandidat gestern hat mich auchschon beleidigt und mit dir ist jetzt das Maß voll ! Bist du bereit um die Fragen zu beantworten ?" Dem Frettchen war inzwischen klar geworden welches Verständigungsproblem hier herrschte aber da es bei einer richtigen Antwort in eine Bonusrunde kommen würde , wollte es alle Fragen falsch
beantworten darum sagte es, es wußte ja das seine jetzige Antwort , die Antwort auf die nachfolgende Frage sein würde :"TAUSEND TOTE MAULWÜRFE !!!" und war einigermaßen  zufrieden mit sich , denn was müsste das den für eine schwachsinnige Frage sein, die diese Antwort ergab ? "Hier kommt die Farge : Was wurde im Jahr 2014 an der West-Amerikanischen Ostküste umringt von dreiundzwanzig roten Gummibooten
in die Wüste von Arizona gespült ?"  Das Frettchen , das garnicht richtig zugehört hatte,  freute sich schon und sagte als nächstes :"Gertrudes Gartenliege mit Lederausstattung und integrietem Grill ." und wieder war es einigermaßen Stolz auf sich . "Erstaunlicherweise
RICHTIG , das hat noch nie ein Kandidat geschafft. Du kommst in die Bonusrunde ! Aber hier die nächste Frage : Was wurde im Film Amer Egon von einem Meteoriten getrofen , den Raumschiff Orion dank Alf´s Hilfe verfehlt hatte ?" "Waaaass ! Das kann nicht stimmen . Das ist hundertprozentig FALSCH ! Ihr wollt mich verarschen ! Ich kann nicht in der Bonusrunde sein !" schrie das Frettchen vor Entsetzen . "Wieder Richtig !!! Du bist der beste Kandidat der je in unser Show war . Du wirst sicherlich eine Legende ! Aber nun die letzte und entscheidende Frage : Welche Gruppe sang das Lied Bonanzarad ? A: Bad Religion  B: Rex Gildo  oder  C: Metallica . Die entscheidede Antwort kooommmmmt jetzt !" schrie Herb begeistert , denn das war die beste Show die er je erlebt hatte . Die Techniker zeigten an das schon über zwanzig Leute FREIWILLIG die Show sahen . Neuer Rekord !!! "Ich will hier raus ! Ich will doch nur nach Hause , was hab ich den getan ?" schrie das Frettchen verzweifelt und war den Tränen der Verzweiflung schon recht nahe . "Auch das ist RICHTIG ! Keine der vorgegebenen Band hat das Lied Bonanzarad gesungen . Wenn du uns jetzt sagen kannst wer das Lied gesungen hat , kommst du mit all deinen Gewinnen ,ohne Takeschierad und ohne schmerzhafte Bonusrunde zurück in dein Universum und dort wirst du bis an dein Lebensende friedlich mit deinen DREIZIG MILLIARDEN Kramoreu und den zehn Prozent Aktienanteil an Infineon leben . Viel Glück !" "Oh nein !!! Ich will doch einfach nur nach Hause , übrigens es war _________ !" (Ich weis es , wisst ihr es auch ihr aufmerksamen Leser ? Es gibt vielleicht was zu gewinnen ! )
Nun bekam das Frettchen einen Nervenzusammenbruch , der hier aber aus Gründen des Jungendschutzes nicht beschrieben wird , darum geht es jetzt weiter wie das Frettchen am Takeschierad hängt . Die Helfer setzten das Rad in Schwung und das taten sie wirklich gut . Dem Frettchen wurde schlecht und das war auch so ziemlich der Hauptgrund , warum das Frettchen seinen Kopf nicht lange obenhalten konnte . Es hatte ,wie schon in seinem Traum, eine so hohe Geschwindigkeit , das es die Stahlhalterungen mit dem Kopf durchschlug (sehr schmerzhaft) . Diesesmal blieb es aber nicht auf dem Feld Gabelstappler stehen , sondern auf dem Feld : Häuten , Ausstopfen und weitere schöne Möglichkeiten zur Verwendung von überfahrenen  Tieren . Doch wegen dem enormen Schaden , den das Frettchen durch seinen Nervenzusammenbruch verursacht hatte , und wegen den wohl
nötigen Reparaturarbeiten am Takeschierad wurde das Frettchen nach Hause geschickt . Es erwachte an der selben Stelle an der auch Harry gefunden worden war . Auch diesesmal fand der gleiche Einheimische das Opfer und brachte es ins Krankenhaus aber der Einheimische schwor sich das das der Letzte sei , dem er je helfen werde .

Schon fast der SCHLUSS !!!

"Harry, erzähl doch nicht alles" sagte Hermann.
Das Frettchen konnte seinen Augen nicht trauen. Es träumte von zwei Schwachköppen, die vorm PC saßen und sich gegenseitig Briefchen oder sowas schrieben. Und dabei sahen die beiden ziemlich hässlich aus. Na, obwohl der eine irgendwie ausssah wie.....ja, der sah fast aus wie.....wie... "ICH !!!!" schrie das Frettchen, und es hatte recht, irgendwie hatte die etwas grössere Gestalt, wenn sie auch schmächtiger war, ähnlichkeit mit ihm. "Schatzilein!" sagte eine süsse Stimme, die das Frettchen aus seinen fieberhaften Träumen aufweckte. Und es war seine Frau, es war seine Frau. Nicht die Frau vom "platten Eddie", wie ihn das Frettchen und die anderen schon liebevoll getauft hatten, nein, es war seine eigene Frau. "Ähh, Bist du meine richtige Frau? Oder wie?" sagte das Frettchen. "Oh, Schatzi, die riesen Platzwunde an deinem Köpfchen muss dir wohl weh getan haben, warum solltest du dein Frettchen Frauchen nicht wiedererkennen? "Nein, das hat nicht weh getan,. Ich reiß mir gerne den Schädel auf!" sagte das Frettchen trocken, denn es hasste wenn seine Frau so mit ihm redete. "Mensch, dat Frettgen......" sagte irgendjemand auf dem Gang. "Bauer Arnolf....schrie das Frettchen, wie seit ihr aus dieser Hölle raus?" "Wat mennste? Ick meen mit Hölle? Dine Sexgoile Frau, oder wat?" Die beiden umarmten sich und Bauer Arnolf fragte erstmal wie denn Infineon stehen würde. Er hätte da bei so einem seriösen und überaus gutem
Anlageberater gehandelt und würde hier ordentlich Kohl scheffeln, als plötzlich Söke, in Lackklamotten und Harry auf dem Gang erschienen. "Neee, das Frettchen!"sagte Harry
"Neee, dat Frettgen!" sagte Söke. Alle berieten wie sie in diesen Schlamassel reingeraten waren und wie alles so glimpflich ausgegangen war. Alle waren bei Compies Show
gelandet. Bauer Arnolf hatte dummerweise keine Lust auf die Fragen gehabt, und einfach die Security verschlungen, weil er so lange nix "zo freeten!" mehr hatte. Söke dagegen hatte die ganze Zeit in seinem Lackanzug vor den Zuschauern posiert, und eine Latte bekommen, was die Zuschauern mit Massenarigen Kotzanfällen honorierten. Schliesslich waren die beiden aber doch noch nach Hause gekommen. Wie? Compie hatte sie nachdem Arnolf fertig war mit "FREEETEN" einfach rausgeschmissen, da dieser am Rüllpsen war wie ein grolanisches Schwein zu Muttertag.

Schließlich, nachdem alle aus dem Krankenhaus entlassen worden waren, und, das Frettchen, das diese Lektüre natürlich Probe- gelesen hat,  besteht darauf, es war das Batramer Ognus Krankenhaus, das Richtige, gingen alle einen Saufen, natürlich im RICHTIGEN Wennedanndie. Klar, dass nachher alle sturzbesoffen waren und das Frettchen wieder besoffen vor seiner Haustür schlief und ihn das Hatschtillung weckte und ihn
aufforderte seine Freundin zu bekotzen, aber das ist eine andere Geschichte, genau wie die, wie Bauer Arnolf und Söke im üpperwollsKleinsstrupper Trecker rennen 2.ter wurden, oder wie Harry seine Modelleisenbahn geschenkt bekommen hatte um daraus eine
Atombome zu bauen um das WG incl. Aller Lehrer zu sprengen. Nur wird sich der aufmerksame Leser fragen, war wirklich das Levke, also Diddi, die muffelnde Nutte, auf die das Frettchen im besoffenen Zustand reingefallen war gemeint? Schauen sie doch mal in Kanal 34786555, da läuft gerade Compies Show

"ffrzzzz.......Hallo bei Compies Gameshow, und heute als Gast....nicht das Frettchen, wie gestern, Nein, es ist das FLITTCHEN!" "ICH bin kein Flittchen du stinkender alter Stahlplatten Heine!" schrie eine kleine, haarige Gestalt aus dem Hintergrund. Es war tatsächlich das Levke. "Zur ersten Frage, und nicht schummeln sie Flittchen, Haha!" sagte Compie "SCHWUCHTEL, wenn Herr Harald Schmidt Schenkewitz das sehen würde, würde er mich retten....HARALD!!!!" "So, wenn das Flittchen diese Frage richtig beantwortet, darf sie ganz normal als Nutte weiter auf Batramer Ognus leben. Wenn sie aber falsch
antwortet, bekommt sie das Haus vom "Platten Eddie" und 10000000000 Kramorue dazu. Was würde Harald Schmidt Schenkewitz jetzt tuen, wenn er sie sehen würde?" "hä?" sagte Levke "RICHTIG, damit darfst du wieder zurück nach Batramer, Glück für dich."

Und damit ist diese kleine Erzählung über einen durchgeknallten WTP Kurs mit durchgeknallten Lehrern auch zuende. Aber keine Bange, wir haben uns erst warm geschrieben!

HÄHÄ!!!!!!!


Noch ein paar kleine Infos über diese recht eigenartige Geschichte und ihre Autoren :

ALLE Karakteren basieren auf frei erfundenen Gestalten ! (wer´s glaubt) . Wir ihr aufmerksamen Leser bestimmt gemerkt habt , gibt es manchmal einige kleine Unstimmigkeiten , was wohl auch auf die ZWEI Autoren zurückzuführen ist und natürlich auf ihre unterschiedlichen Schreibstile . Als Autor versucht man natürlich seine Gestalten zu schützen , besonders seine eigene Karaktre , was aber nicht ganz zu schaffen war , da wir
nunmal zu zweit geschrieben haben . Am Ende des mittleren Teils merkt man bestimmt das das Frettchen und Harry in einige unschöne , für sie unschöne , Situationen geraten und sie dann doch irgendwie (jedenfalls meistens) mit biegen und brechen dochnoch rauskommen . Ein schönes Beispiel ist sicher die Stelle wo Ulhelm dem Frettchen die Falle mit dem Lüftungsschacht stellt und dem Frettchen eigentlich keine Möglichkeit offenbleibt , es aber trotzdem rauskommt . Eine Stelle die mich ein wenig geärgert hat , da ich diese Falle so
schön für´s Frettchen vorbereitet hab und es trotzdem rauskommt .
Mir als Autor hat es jedenfalls oft (meistens) Spaß gemacht diese Geschichte , so schlecht sie auch sein mag , zu schreiben und sich mit Hermchen über neue Ideen und Figuren für die Geschichte zu unterhalten . Also ein DANK an Hermann , der allerdings nicht , wie in seinem Schluß erwähnt , größer ist als ich . Ne Fortsetzung kommt bestimmt , die aber wahrscheinlich nur veröffentlicht wird wenn ihr es wollt .  

Ach ja , die Geschichte wirkt manchmal ein wenig RASSISTISCH aber das passierte eher ungewollt . Wir sind KEINE Rassisten und wir haben eigentlich auch nichts gegen Schwule (jedenfalls kann ich das von mir sagen , was mit Hermchen ist weis wohl nur er allein) Auch wenn Juden in unserer Geschichte sich öfters beleidigt fühlen könnten , ist es aber eigentlich nur Spaß . In unserer nächsten Geschichte , falls es eine gibt , beleidigen wir eine andere Minderheit , vielleicht Türken obwohl man hierbei nicht gerade von einer Minderheit reden kann . Nehmt diese Geschichte nicht so ernst und seht über unseren kleinen Fehler und Macken hinweg , schließlich beleidigen wir uns auch gegenseitig ! Seht das ganze eher als Gesellschaftskretik oder als eine Art Aufklärungsaktion gegen rassismus !