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Drachenschorsch Cody
Drachenschorsch Cody in Mythen , Legenden und U-Boote
Dies, eine Geschichte voller Mythen, Fabelwesen und Legenden, ist eigentlich nicht mehr als ein Zeitvertreib zweier untalentierter Hobbyschriftsteller und vielleicht eine Richtigstellung der Geschichte , die von den Mächtigen dieser Welt zu ihren gunsten geändert worden ist . Was soll´s , jetzt gehts los !
Vorgeschichte
Es war ein normaler Tag , jedenfalls fast . Drachenschorsch Cody und sein treuer Knappe Drachenhuddel Bert (was ein Huddel ist, wird später erklärt) suchten wie jeden Tag vergebens nach tollen Abenteuern und schwierig zu bewältigenden Situationen , doch heute war etwas passiert . NICHTS AUFREGENDES , aber sie waren endlich wieder einem Menschen begegnet , denn sie wanderten schon über eine Woche umher ohne eine menschliche Gestalt gesehen zu haben . Naja schließlich war die Bevölkerung damals ja auch nur einen Bruchteil so groß wie die Heutige aber nicht nur das noch recht zurückgebliebene Bevölkerungswachstum
war daran Schuld sondern hauptsächlich der Dreizigjährige Krieg und die paar kleinen Pestepidemien , die trotz ihrer doch recht verheerenden Wirkung nicht weiter von den Menschen dieses Landes beachtet wurde und somit auch nicht weiter von uns , das heißt von dieser Geschichte , beachtet wird . Man hielt die Pest schließlich für eine Strafe Gottes aber wir wollen uns in dieser Geschichte nicht so unrealistischen Gestalten wie Gott widmen sondern eher den Wesen die wahrhaftig gelebt haben und auch großen Einfluß auf das Leben der Menschen gehabt haben , wie zum Beispiel Drachen, Trolle, Elfen, Kobolde, Werwölfe, Vampire und Käpitain Iglo, ach quatsch ich meine Kapitain Nemo und vielen mehr die ich hier aber garnicht weiter erwähnen will .
Der Typ dem sie begegneten hieß Ginges Khan oder so ähnlich , jedenfalls berichtete der von merkwürdigen Geschehnissen in einem Dorf nur zwei Tagesmärsche weiter . Drachenschorsch Cody und Drachenhuddel Bert machten sich gleich nach dem niederschlagen und ausrauben des Mannes auf den Weg . Damals gabs halt nicht so eine Moral wie Heute . Sie waren für ihre Zeit sogar recht human , den schließlich ließen sie ihn am Leben und hinterließen ihm sogar noch ein paar Tagesrationen auf das er es mindestens bis ins nächste Dorf schaffen würde . Sie mußten ihn berauben , den sie hatten nur noch eine Tagesration für beide und die war sogar schlecht geworden . Wahrscheinlich hatte irgendsoein Zauberer in der Nacht, während sie geschlafen hatten , draufgepisst . So erklärten sie sich das jedenfalls , denn auf die Idee das es durch die lange Reise und durch die zahllosen kloakenähnlichen Tümpel , die sie durchwandert hatten, schlecht geworden war , kamen sie nicht . Ginges oder wie auch immer der Typ gehiessen hatte , hatte sich jedenfalls doch recht heftig gewehrt . Ginges hatte gute Reflexe und eine gute Stocktechnik gezeigt , doch gegen ihren hinterhältigen Angriff mit Steinschleudern und ihren feigen Rückzugtaktiken hatte sich auch dieser Ginges schließlich geschlagen geben müssen . einmal hatten sie auch so einen Muskelprotz überfallen . Man der hatte sich gewehrt . Wenn ich mich recht erinnere hies der Typ damals Herkules oder so ähnlich . Damals waren sie noch zu dritt rumgezogen und sie hatten alle drei auch wirklich zu tun gehabt . Wenn dieser Herkules nicht so doof gewesen wäre , hätte er wahrscheinlich sogar gewonnen aber er hatte auch angefangen Steine nach seinen Angreifern zu werfen , allerdings erfolglos . Er hatte nur einen Troll getrofen , der da gerade durch das Gebüsch lief . Man kann sich denken wie das ausging : Der Troll wurde sauer und ging auf Herkules los . Während die beiden sich klopten , nahmen Drachenschorsch Cody , Drachenhuddel Bert und der andere Typ Herkules Sachen mit und machten sich aus dem Staub .
Jetzt hatten sie einen weiten Weg vor sich , den schließlich war das Dorf von dem Ginges geredet hatte, zwei Fußmärsche nach Westen entfernt . Leider wußten sie nach dem kleinen Kampf nicht mehr wo Westen war und so würden sie wohl etwas länger brauchen . Außerdem waren sie generell etwas langsamer als gewöhnliche Menschen , was sie sich mit dem gewicht ihrer Ausrüstung erklärten , was aber wohl eher an ihren häufigen Pausen und ihrem extremen Sinn nach ausschlafen lag .
Der lange Weg
Es war gerade mal Mittag als sie sich auf den Weg in ein ihnen noch unbekanntes Abenteuer aufmachten . Sie ahnten noch nicht welche gewaltige Rolle in der Geschichte der Menschheit sie spielen sollten und sie werden es wohl auch nie erfahren . Begegnungen mit den angeblich wichtigsten Persönlichkeiten der Menschheit und der "Fabel”-Welt lagen vor ihnen und sie wußten nichts .
"Schoschi, sach ma warum huddlen wir denn hier rum? Ich meine, was soll der scheiss, ich hab Blasen, Pestbeulen(nanana, wollten wir die Pest nicht rauslassen??!!!)äähh, ich meine Geschwülste unbekannter art.......und meine Nase ist wirklich verstopft von diesen Fäkalienströmen, die seit geraumer Zeit an uns vorbei ziehen.”
"Bidde?” sagte Schorsch, der sowieso überhaupt nix rallte. Wie immer!
Der etwas aufmerksame Leser scheint zu vermuten, dass Schorsch und Bert nun in die genante Ortschaft kommen. Doch, das wäre doch langweilig.
Irgendetwas brummte hinter Bert, der sich daraufhin umdrehte. Ein riesiges, anscheinend per Fuss angetriebenes Boot steuerte auf dem Fäkalienfluss in ihre Richtung.
"Nächste Haltestelle Münchshofstrasse....Nein Nein Nein. Nochmal sie Rattenköttel! Ich sagte doch nicht Münchs sondern Mönchs. Wat glotzen die beiden Trottel denn so? Habt ihr noch nie eine Fahrschulprüfung gesehen?”
"Dürfen wir mitspielen?” fragte Schorsch, der , wie schon gesagt nix kapierte. Mit ein paar brummlauten sprang Schorsch in die Fluten des AAs, wie man den Fluss nannte.
Bert , der ein wenig erstaunt drein guckte , blieb doch erstmal lieber am Ufer stehn . Er sah sich an wie Schorsch "rum plantschte” und hinter dem Boot herzuschwimmen versuchte . Bert konnte auch garnicht schwimmen . Seine Mama hatte mal versucht es ihm beizubringen aber er war einfach nicht in der Lage seine Hände und Arme richtig zu koordinieren . Entweder paddelte er mit dem rechten Arm und dem linken Fuß oder mit dem linken Bein und der rechten Hand . Aufgrund seiner leider total abstrakten und konfusen Feinmotorig war er auch bislang nie über den militärischen Rang des Drachenhuddels gekommen . Übersetzt hieß das Wort Huddel eigentlich : BERG AUS SCHEISSE . Da Drachen einen wirklich gewaltigen Berg von Scheisse produzierten gab es im Militär einen extra Dienstgrad genannt Huddel . Dieser Dienstgrad war natürlich der Niedrigste und die eigentliche Aufgabe der Huddels war in nicht Kriegszeiten die Straßen von eben dieser Drachenscheisse zu befreien .
Schorsch plantschte noch fröhlig im AA als er in die Luft sah und anfing zu schreien . "Achtung ein Kamikazeelf ! Runter !” Bert sah ihn zu spät und konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen . Der Elf , der natürlich nicht viel größer als eine Maus aber er konnte fliegen und das auchnoch mit einer wahnsinnigen Geschwindigkeit . Der Elf versuchte noch etwas abzudrehen aber er fegte doch mit einer ziemlichen Wucht über den Kopf von Bert . Da Bert seinen Standart Natollhelm nicht auf hatte , rasierte der Elf ihm einen breiten Streifen durchs Haar . Nun hatte Bert einen fünf Zentimeter breiten Streifen auf der rechten Seite seines Kopfes . Seine Kopfhaut war zum Glück nicht weiter verletzt aber sehr wahrscheinlich hatte der Elf bei seinem Überflug sämtliche Haarwurzeln auf dem Streifen rausgerissen . Da wird wohl niemehr was wachsen und auch vorher sah Bert schon nicht gerade gut aus .
"Meine Haare ! Meine Haare ! Jetzt seh ich aus wie ein Vollidiot und dazu stinke ich noch wie ein Kamelhintern . Seit über einer Woche hab ich mich nicht mehr gewaschen und jetzt sind auchnoch meine Haare weg . Ich ward hier zum Schwein !”
Während Bert sich weiter , wie jeden anderen Tag auch , beklagte , kam Schorsch aus dem "Fluß” . Ihm war klar das Bert heute nicht mehr weiter gehen würde . Es würde auch keinen Zweg haben ihn zum Weitergehen zu zwingen . Dann wär Bert wieder einen Monat lang sauer und benähme sich wieder so zickisch und darauf hatte Schorsch keine Lust .
"Guuut , wir bleiben heute hier ! Du kannst dich um deine Haare kümmern und ich such mal die Gegend nach was zu essen ab .” Schorsch ging los und entfernte sich recht schnell vom Lager . Manchmal wußte er nicht mit was für einem Wesen er es da zu tun hatte . Naja er wär schon froh wenn er eindeutig sagen könnte welchem Geschlecht Bert angehörte . Manchmal benahm sich Bert wie ein Waschweib oder ein verwöhntes Prinzeschen . Richtig männliche Eigenschaften hatte er an Bert nur ein zweimal gesehen . ...
Bert baute das Lager auf und fluchte dabei rum als ob Schorsch mal wieder mit schmutzigen Füßen auf seine Decke gelatscht wär . Es war schon eine verrückte welt in der sie lebten . Er war gerade dabei ein Feuer zu entzünden als ein Franzose auftauchte . "Isch will bauen einen riesen Turm . Hast du was für misch um ihn aufzurichten ?” "Waaasss ? Einfach so . Das geht doch nicht . Dazu brauchst du viele kräftige Männer und auch gewisse Schutzvorrichtungen !”
"Ach dasch geht schon . Isch bin Pariser .” Bevor das Gespräch aber weiterging hörte man ein wildes Geschrei in einer abstarkten Sprache . Es klang wie : "Gugiidentugabalu” Auf den Schrei folgte ein brechen von Ästen und ein rascheln von Laub , dann traf den Franzosen ein großer Holzball ins Kreuz und er wurde in den AA geschleudert . Aus dem Wald kamen dann mehrere Ents , die, entgegen der Aussagen eines anderen vielleicht auch etwas berühmteren Schriftstellers , garnicht so träge sind . Sie murmelten etwas , nahmen den Holzball mit und verschwanden wieder .
Als Schorsch wiederkam berichtete er von einer großen Anzahl von Ents , die auf einer Lichtung ständig einen großen Holzball durch die Gegend kickten . Was kein Mensch wußte , es war die alle zwanzig Jahre stattfindende Ent-Fußball-Wald-Meisterschaft . Bert erwähnte nicht den Vorfall mit dem Franzosen und den Ents , stattdessen hörte er ausgibig zu und begann dann wieder über den heutigen Tag zu lestern .
In der Nacht kamen aufeinmal eine größere Truppe betrunkener Holigan-Ents . Sie latschten direkt durchs Lager und verwüsteten es fast vollständig . Gott sei Dank war es dunkel und Bert konnte nicht sehen , daß die Ents seine Sonntagsdecke erst in den AA steckten und sie dann wieder zur "frisch” gewaschenen Wäsche steckten . Aber sie hätten sowieso nichts tun können , da die Ents eindeutig in der Mehrheit waren und sie auch gegen einen einzelnen Ent , möge er auch noch so betrunken sein , keine Chance hatten . Früh am Morgen fuhr dann nochmal das Boot den Feckalfluß entlang . Offenbar hatte dieses Individuum die letzte Prüfung vermasselt . Auch diese schien nicht so berauschend zu laufen , da der Prüfer lauthals rumbrüllte und und der Fahrer die Musik nurnoch lauter stellte . Besonders nervten aber die Scheinwerfer , die das ganze Ufer ableuchteten und die beide erst richtig aus dem Schlaf rissen .
"Ey, Schorsch!” sagte Bert, "weisste eigentlich dass wir schon Mittag haben?”
"Wat? Middach haste gekocht? Es riecht da draussen ja auch sooo köstlich!” sagte Schorsch und verliess splitterfasernackt das Zelt und ging schnurstraks auf die, durch den AA gezogenen, Decke zu, und fing an sie auszusaugen.
"Schlürf... Lecker....” sagte Schorsch während Bert nur staunte.
"Dass is unser Middach? Wusste ich garnicht!” Bert setzte sich ebenso zu Schorsch und beide saugten die Decke aus, die selbst Pinoccio 12 Meilen gegen den Wind gerochen hätte, obwohl er 12 Jahre die Wahrheit gesagt hätte.
"Fäääkalien!” sagte Harry, der gerade gelandet war.
"Verdammte Zeitstrudel, hat Fretti etwa wieder den Multiplikatoreffekt umgepolt?” Harry war richtig sauer, denn das Frettchen schien schon wieder die Anschlüsse falsch gepolt zu haben.
Irgendetwas donnerte hinter ihm und auch Bert und Schorsch blickten jetzt endlich einmal auf. Blitze durchzuckten den Wald, als das Frettchen auf dein Erdboden geschleudert wurde.
"Arrgg!” sagte es.
Der äussert schlaue Schorsch bemerkte dabei: " Ey Bert, ich hab da was aufgezeichnet, guck ma hier, das sind die Ausserirdischen, das ist deren Mutterschiff, du musst auch die Kräftewirkung betrachten. Denn eigentlich sind die ja gut, aber das böse Mutterschiff saugt die ja auf, neee?!”
Bert, der sowieso jetzt in seinen Haaren gedreht hätte. Aber da er jetzt kurze hatte konnte er das ja nicht mehr, da sagte er einfach: "Wa?”
Harry guckte noch eine Weile verärgert vor sich hin und schmollte . "Schon wieder Frettchen! Wie kannst du nur jedesmal vergessen, dass wir erst die zweite Abzweigung auf die Autobahn nehmen müssen. Irgendwann ... ."
"Bert! Auf gehts!" flüsterte Schorsch Bert zu, der immernoch krampfhaft an dem Handtuch saugte und noch nicht einmal die Ankunft der beiden Fremden bemerkt hatte. Erst jetzt sah er auf und bemerkte, mit seinem geschulten Blick für Bewegungen, natürlich gleich die beiden Fremdlinge. "Die sehn ja genauso aus wie die Alliens die ma gemalt hast." "Na los schnack nit sondern komm!"
"Ok hast du den wenigstens nicht wieder die Schlüssel und das Ortungssystem verloren wie beim letzten mal!" Harry war immer noch dabei das Frettchen zu beschimpfen, während das Frettchen nur dastand und es mal wieder über sich ergehen ließ. Plötzlich unterbrach es ihn aber. "Ähm... , die beiden Freaks die geradeeben noch da hinten gesessen hatten, ähm die sind irgendwie nicht mehr da." "Na und. Was sollen diese primitiven.... ."
Oh man was für Kopfschmerzen. Harry lag in stinkige Klamotten gehüllt am Rand des AA und wusste garnix mehr. Er trug jetzt die Sachen, die vorher wohl Schorsch getragen hatte aber sicher war er sich da nicht, es könnten auch die Klamotten von Bert sein. Das erste was er erblickte war ein Boot, das den AA rauffuhr. An Bord waren drei Personen und zwei der Personen schienen schon fast in einem Zustand der totalen Panik zu sein. Sie schrieen ständig rum und hielten sich die Augen zu. "Aaaaahhhh, nicht da lang! Nicht so schnell. Mein Gott... NEINNNNNNN!" Dieses Geschrei hatte Harry wohl aus seiner ohnmacht gerissen aber er wusste nichts mehr. Er hatte keine Ahnung wo er hier war, wie er hierher gekommen war und er wusste auch nicht wie er wieder zurück kommen sollte, wo auch immer er herkam. Ach ganz nebenbei hatte er auch vergessen wer er war und wo er wohnte. Er stand also auf und guckte erstmal dem Boot zu. "Hej du perverse, kranke Sau! Wohl noch nie ne Fahrprüfung gesehn wa, mach das du hier verschwindest oder ich kachel dich über." Schrie der Fahrer des Bootes als er Harry sah. Um seine Drohung noch zu unterstützen gab er noch mehr Gas und steuerte direkt auf die Böschung zu, an der Harry stand. Die anderen beiden im Boot fingen nur noch wilder an zu schreien und der Typ auf der Rückbank versuchte schon seinen Gurt aufzubekommen und von Bord zu springen. Harry interessierte das alles aber nicht. Er hatte schon Kopfschmerzen genug, er wollte nur nach Hause, wo immer das sein mochte.
"Scheiße!!! Wieso passiert das immer nur mir? Hää! Kein Bock mehr. Alles scheiße! Diese scheiß Freaks. Immer wieder ich! Was stimmt nicht mit meinem Leben? Ich kanns dir sagen! Ich bin einfach zu vertraunseelig! Zu großzügig. Zu nett. Zu wehrlos. Ich sollte sie alle ausrotten. Verbrennen! Zerstückeln, braten, essen, auskotzen, drauf rumtrampeln, drauf pissen und in den AA schmeißen. Ja, ja, ja, ja, immer und immer wieder. Hehehehehehe, Alle scheiße!" Petzie, der Pizzabote, für Spezialaufträge, angestellt bei der Firma: AA Pizza, Pizza vom Rande des Aas, lag gefesselt auf dem Boden mitten im Wald. Seine Pizzen waren verschwunden, genau wie seine Klamotten und seine sonstige Habe. Vor ihm lag ein kleiner Haufen altes, zermatschtes Essen und er selbst war in absolut widerlich stinkende Kleidung gehüllt. Er konnte sich kaum rühren und da es diese Woche schon das fünfte mal war das er überfallen worden war, drehte er langsam genauso durch wie die restlichen Bewohner dieser Welt.
"Zeppadiduda..." sagte das Frettchen und kam durch das Zeittor gesprungen....
"Ähh... wat stinkt denn hier so, ist ja abartig!"
Harry schien sehr gekränkt, denn in seinen Augen erschienen Tränen