Wir über uns:

 

Ladys first

Irgendwann im September 1972 kam ein Kind zur Welt das Birgit genannt wurde. In Solingen und Empelde spazierte die Kleine stolz in den Kindergarten bzw. Vorschule. Als Birgit im Schulalter war zog man nach Bliesen, wo Sie groß wurde und die Grundschule hinter sich brachte. Danach ging Sie auf die Realschule nach St. Wendel um nach dem Abschluß eine Lehre als Arzthelferin zu absolvieren. Nach der Lehre ging's ein Jahr in die Staaten um als Aupair die Sprache und das Land der unbegrenzten Möglichkeiten kennen zu lernen. An dieser Stelle ist wohl ein Dank an die Familie Williams angebracht, die wirklich die beste Gastfamilie ist, die es gibt. Zurück im Saarland erfüllte das Arzthelfer dasein nicht so ganz das Leben von Birgit, die lieber Stewadess bei einer bekannten Airline geworden wäre. Dazu reichte aber angeblich die " Deutsche" Sprache nicht aus. Also was blieb anderes übrig, als eine neue Lehre anzufangen. Diesmal Krankenschwester. Als solche hat man es mit Ihren Sprachkenntnissen leichter im Ausland zu arbeiten. Tcha, erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Birgit lernte einen Freund Ihres Bruders kennen, den Sie nicht durch einen Auslandaufenthalt aus den Augen verlieren wollte. Nach der Lehre suchte und fand in Deutschland eine neue herausforderung. Die Heidelberger Uni Klinik öffnete ihr die Türen zu sämtlichen Krankenhäusern. Nach einem ausgiebigem Urlaub in den USA zog Birgit mit Ihrem Freund zusammen nach Bedburg von wo aus Sie nun allmorgendlich in die Kölner Uni Klinik zur Arbeit fährt.

Jetzt wird es Zeit auch mal den Grund für den Umzug kennen zu lernen:

Ihr Freund

Andreas, der als zweites Kind von Mia und Hardy im Jahr 1974 geboren wurde wuchs von Anfang an in Bliesen auf. Auch er ging in Bliesen zur Grundschule und anschließend auf die Realschule die sich in Theley befand. Er war ein sehr guter Schüler ziemlich ruhig und wenn die anderen Burschen sich verprügelten oder Unsinn machten spielte er lieber Bauer. Traktor, Mähdrescher, Pflug und Heuballen waren sein Element. Wenn mal kein Wetter war um draußen zu spielen gab es noch Fishertechnik. So mit 14 /15 Jahren ließ der Spieltrieb natürlich nach. Jedoch anstatt mit den anderen Jungs Samstags Abends einen Saufen zu gehen setzte sich Andreas an das Radio um sämtliche Hitparaden von SR1 aufzunehmen und die Veränderungen sorgfältigst zu verfolgen. Zum Glück war irgendwann Sylvester und seine Leichtathletikfreunde luden ihn zu einer Party ein. Seit diesem Tag, gab es Samstags nur eins: "feiern bis zum nächsten Morgen. Eine Lehre als Technischer Zeichner der Elektrotechnik brachte er erfolgreich hinter und um sein Auto so herrichten zu können, tauschte er das Feiern gegen, Samstag arbeiten. Nun ja, dann lernte er die Schwester seines Freundes kennen, und etwas ruhigere Zeiten brachen ein. Der Computer beherrschte sein Leben und die Schulbank wurde gedrückt um nun Systembetreuer im Köln / Bonner Raum zu sein.