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Den Anstoß für die Erforschung der Bach-Blüten Hautzonen gaben sensitive Menschen, die in meine Praxis kamen. Aufgrund ihrer Fähigkeit, die Aura (das "Energiefeld" des Menschen) zu sehen, lieferten sie mir häufig wertvolle Hinweise auf den Gemütszustand der von ihnen beobachteten Patienten, ohne daß diese etwas von der "Diagnose" mitbekamen. Besonderes Interesse an ihrer Mitarbeit hatte ich natürlich bei Patienten, bei denen scheinbar keine Behandlungsmethode anzusprechen schien. Die Phänomene, die sie bei diesen therapieresistenten Fällen beschrieben, waren fast stereotyp dieselben. Hierzu gehörten vor allem "Löcher" in der Aura.
Schließlich begann ich an den "Löchern", d.h. an den für Sensitive erkennbaren "Defekten im Energiefeld" zu experimentieren. Dabei zeigte sich, daß sich körperliche Beschwerden an diesen Stellen auflösten, wenn es gelang, das betreffende Loch durch eine therapeutische Maßnahme zu "schließen. Die besten Erfolge zeigten sich damals bei der äußerlichen Anwendung von Bach-Blüten, wobei es für jede Stelle des Körpers jeweils nur eine einzige Blütenessenz gab, die diesen Effekt auslöste. Mit der Zeit entwickelte sich daraus eine Topographie von 242 Bach-Blüten Hautzonen, die als "seelische Reflexzonen" die gesamte Körperoberfläche abdecken.
Später begann ich auch mit ätherischen Ölen und Edelsteinen zu experimentieren. Hierbei stellte sich heraus, daß auch bei ätherischen Ölen jeweils nur ein einziges Öl existiert, das auf einer bestimmten Zone stets die gleiche Wirkung zeigt wie die für diese Zone passende Bach-Blüte. Für Edelsteine gilt entsprechend dasselbe. Bei der praktischen Anwendung auf gestörten Hautzonen zeigen ätherische Öle und Edelsteine ähnliche Heilwirkungen wie die Bach-Blüten.
Nachfolgend ein Ausschnitt aus der Topographie der Hautzonen. Die Zahlen entsprechen der üblichen Nummerierung der Bach-Blütenessenzen.

Quellennachweis: Dietmar Krämer/Helmut Wild, Neue Therapien mit Bach-Blüten 2, Ansata-Verlag, München. ISBN 3-7787-7068-3