5. Neue Forschungsergebnisse

In einem Gespräch, das ich vor kurzem mit Juliane Hartmann führte, kamen wir unter anderem auch auf die RSKs zu sprechen. Sie stellte die These auf, das sich schon andere Leute die RSKs zu Nutze gemacht haben. Nämlich vermutet sie, was natürlich nicht unwahrscheinlich ist, daß aus dem Brackwasser des Culleus Vitellis das angeblich aus Frankreich stammende Mineralwasser "Vittel" gewonnen wird. In der Werbung wird dort ja immer von wertvollen Spurenelementen geredet. Dies könnte eine Anspielung auf die Absonderungen aus dem Dottersack sein.
Durch Einbringung dieser neuen Erkenntnis, die unsere Arbeit sicherlich voranschreiten läßt, ist Juliane Hartmann in die Forschergemeinde aufgenommen.






Basil Becker hat auch einige neue Erkenntnisse eingebracht, die er in seinen zahlreichen Geschäften mit RSKs sammelte. Basil stellte die These auf, daß RSKs ihr gesammletes Brackwasser auch zu Abwehrzwecken benutzen (äußerst wirksam, schon mal dran gerochen ?!). Er beobachtete nämlich eine Bildung von ungeheuren Flüssigkeitsmengen in den Mundwinkeln eines empörten RSKs. Weiterhin fiel Herrn Basil Becker die mangelnde körperliche Härte und Kraft auf, die der von ihm beobachtete RSK aufwies.

Es wird natürlich überprüft, ob sich die letzte These auf alle RSKs übertragen läßt.






Filipe Miguel Lopes Costa führte die oben angesprochene These von Juliane Hartmann hingehend fort, daß aufgrund hoher Vittelproduktionsmengen eine wahrscheinlich relativ große RSK-Population in eben dieser, mißverständlicherweise als Ursprungsort der Quelle bzw des Wassers bezeichnet, existiert.

Durch Einbringung dieser sehr ausführlichen Anknüpfung an eine bereits bestehende These, ist Filipe Miguel Lopes Costa, nach mehreren vorherigen mißglückten Versuchen, endlich in die Forschergemeinde aufgenommen.

Weiterhin behauptete er, nachdem er versuchte, einen entdeckten RSK zu "missionieren" (in die Forschergemeinde aufnehmen), daß dieser wohl mit der Begründung, die Identität der anderen RSKs wahren zu wollen, ablehnte.

Außerdem besprach er mit mir die Wahrscheinlichkeit des Ursprungs der RSKs in Mittel- und Südamerika. Er gelangte durch Studieren der Einheimischen Völker dieser Gegend an diese Gedanken. Die Urvölker Südamerikas haben nämlich durchaus Ähnlichkeit mit RSKs.

Verblüffend ist, daß ich vor gewisser Zeit in der Zeitung "Welt am Sonntag" einen Artikel über die Fragestellung des Ursprungs des Sioux-Indianer entdeckte (siehe Bild!), ohne daß F.M.L.Costa diesen Artikel zu Augen bekam. Dies ist für mich ein beweis der logischen Kombinationsfähigkeit und Intelligenz, so daß ich ihn hiermit berechtigt aufnehmen kann.


Bild anklicken, um es in Originalgöße zu sehen!






Matthias Schlosser stellte die Vermutung auf, RSKs hätten ein verkümmertes Gelenk im Nackenbereich. Aufgrund dieser Tatsache wären sie nicht in der Lage, ihren Kopf nach hinten, also in den Nacken zu bewegen, was beim Regensammeln natürlich eine Erleichterung wäre. Deshalb bildeten sie die charakteristische Unterlippe aus.






Eine Anmerkung der Vorstandsmitglieder:

Wir vermuten, daß wenn doch einmal ein RSK sich in die Forschergemeinde aufnehmen läßt, dann nur mit dem Ziel, falsche Thesen und Vermutungen aufzustellen und damit die bisherigen Forschungen zu behindern.






Nun folgt eine These, die von Ralf Schart engebracht wurde. Diese glänzt zwar mit ihrer Ausführlichkeit, jedoch neigte Ralf des öfteren zu übertreiben, bzw. grobe Vemutungen anzustellen. Der Text befindet sich im vom Autor geschriebenen Originalzustand, ist ungekürtzt und unzensiert.



Abhandlung über das Paarungsverhalten der Regensammlerkobolde:

Bedingt durch die spärliche Ausprägung der Genitalien eines Regensammlerkobolds , war es für diese von fundamentaler Bedeutsamkeit , eine stark differenzierte Sexualpraktik hervorzubringen . Diese basiert zu beeindruckend großen Teilen auf der Theorie der Regendynamik . Aufgrund der Unfähigkeit der Regensammlerkobolde , die männlichen Geschlechtsmerkmale von den weiblichen zu trennen , ist es den Regensammlerkobolden nicht möglich mit Sicherheit von der Opositionalität des Partners auszugehen . Just daher kommt ausschließlich eine bisexuelle oder in machen Fällen auch eine televisionelle Geschlechtsbeziehung der Regensammlerkobolde in Frage . Die Fragestellung nach dem WIE wollen wir ihnen natürlich nicht vorenthalten , weshalb im Nachfolgenden eine Erörterung in optimalen Umfang enthalten ist . Für die meisten anerkannten RSK - Forscher steht die Theorie unumstritten fest , daß das männliche Sperma der RSK in seine grundlegenden Bestandteile zerlegt wird , welche sich aus den Elementen Calcium , Fluor , Brom und Bonn zusammensetzen . Diese meist als Flüssigkeit vorliegende Substanz , welche bei enormer Erregung auch in den gasförmigen Zustand wechseln kann , wird aus einer in die Unterlippe eingelassenen , monocellolaren Öffnung , die wiederum direkten Zugang zum Dottersack hat , mit beträchtlichem Druck ergossen . Die Notwendigkeit der Verbindung zum Dottersack ist ebenso rätselhaft wie faszinierend , doch man stellte die Vermutung auf , daß Nahrungsmittel für die ersten Monate im embryonalen Zustand durch diesen Kanal ins Sperma gelangen und so das neue Exemplar ernähren . Sobald die Transaktion stattgefunden hat , und nachdem die genannte Flüssigkeit in die Unterlippe des Gegenüber ejakuliert ist , verschließt das bespritze Exemplar unverzüglich seinen Mund und beißt seinem Sexualpartner in die Nase , um die Signalisierung zu treffen , daß dieser bei einer Aufrechterhaltung seines Spermaflusses schnell den Tod durch Unterdruck erleiden könnte . Für exakt sieben Monate wird der so generierte Säugling im Dottersack der Mutter aufbewahrt und findet so eine interessante Beziehung zu seiner Umwelt , da er fähig ist , durch die Nasenöffnungen seiner Mutter zu blicken . Durch diesen Vorgang erleidet der "Durchschaute" erhebliche Kopfschmerzen und erfahrene RSK Beobachter sind angeblich in der Lage eine Verformung der Nase zu erkennen . Praktiziert ein trächtiger RSK während der Schwangerschaft jedoch üppigen Beischlaf , so wird der Embryo schnell und Schmerzlos durch den oben genannten Biß getötet . Die Geburt verläuft relativ normal , falls man sich nicht an einer Mundgeburt stört . Es liegen mir sogar detaillierte Berichte vor , daß ein gebärender RSK von ignoranten Passanten mit einem Unfallopfer verwechselt wurde , diese wollten ihm Hilfeleistung in Form von Mund zu Mund Beatmung zukommen lassen , woraufhin sie den Tod fanden , da es ja allgemein bekannt ist , daß RSK Geburten unter einem Druck von etwa 5,2345 . 10^986 Atmosphären stattfinden . Einige , aufgrund ihrer Theorien nicht ganz anerkannte , nicht seriöse Wissenschaftler aus Rom haben die These formuliert , daß durch solch eine Geburt die Dinosaurier ausgestorben seien , oder , daß man zu Zeiten des dritten Reiches damit experimentiert hat , RSK Mütter als Flugabwehrgeschütze umzufunktionieren . ( Also mal unter uns : die spinnen die Römer ). Sadomaso RSKs bilden nur eine Minderheit , da es meist mit Schwierigkeiten verbunden ist , genügend Plutonium zu organisieren , doch durch den Zerfall der UdSSR und den so entstandenen Markt für Atomwaffen ist es nicht auszuschließen , daß in Zukunft das Bild einer Großstadt durch violett / grün gesprenkelt strahlende RSK zu ergänzen sein wird . Damit verabschiede ich mich von den Lektoren dieser Lektüre und bitte sie , für die Fortsetzung meiner Forschung zu spenden , da jeder Paarungsakt zweier RSK mit der Zerstörung meines Labors verbunden ist . ( Sie hätten mal den wütend gewordenen RSK / Tintenfisch / Schäferhund - Mischling erleben sollen ... )



ACHTUNG

Soweit Sie den Aufruf bezüglich der Forschergemeinde nicht befolgen, möchten wir Sie darum bitten, diese Informationen nicht an dritte weiterzugeben, da es sich bisher um erste Forschungsergebnisse und Vermutungen handelt, danke!



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