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-1975 Im August Produktionsbeginn. Im Vergleich zum Vorgaenger verbesserte unabhaengige Radaufhaengung vorn: ungleiche Querlenker (oberer trapezfoermig, unterer schmal mit angeschweisstem Ausleger). Horizontalachsen der oberen Lenker gegeneinander verschränkt (Anti Dive, zu deutsch: Bremsnickausgleich), Schraubenfedern, Stabilisator, hintere Starrachse nahezu unverändert von Ascona A: Zwei Laengslenker , ein Querlenker, Drehstabilisator und Schraubenfedern, Teleskopstossdaempfer. In der Konzeption von Modell A uebernommene Vierzylindermotoren: Ein 1,2 l Motor mit 60 PS (12 S), zwei 1,6 l Motoren mit 60 PS (16 N) und mit 75 PS (16 S) sowie ein 1,9 l Motor mit 90 PS (19 S). Beim 12 S von den anderen Typen abweichende Schaltgetriebe, die auch wahlweise mit automatischem Getriebe ausgeruestet sein koennen. Vorne Scheibenbremsen, hinten Trommelbremsen, Bremskraftverstaerker, Guertelreifen obligatorisch. Neue Karosserie als zwei- und viertuerige Limousine mit Einfachscheinwerfern, wahlweise mit Halogenscheinwerfern. Kombiversion (Caravan) nicht vorgesehen. Alle Modelle mit heizbarer Heckscheibe, neu gestaltete Vollschaumsitze. In der L-Ausfuehrung sind Kopfstuetzen und Automatikgurte fuer die Vordersitze serienamessig. Fuer alle Typen auch SR-Ausstattung moeglich: Design Lackierung, Sportlenkrad, Zusatzinstrumente, wahlweise auch straffere Fahrwerkabstimmung und dirkete Lenkuebersetzung. -1976 Auf Wunsch Verbundglas-Windschutzscheibe (ohne Mehrpreis), Automatikgurte bei allen Modellen. Neuer 1,2 l Motor mit 55 PS (12 N) fuer Betrieb mit Normalbenzin, abgeleitet vom 52 PS starken Kadett-Motor, jedoch anderer Zuendverteiler und Auspuffkruemmer mit Zwillingsauslass. Neuer 1,9 l Motor mit 75 PS (19 N) ebenfalls fuer Normalbenzin anstelle des gleich starken 16 S. L-Modelle mit Intervallschaltung fuer Scheibenwischer, fuer die Normalversion als Sonderausstattung. Manuelle Niveuaregulierung fuer Gespannbetrieb auf Wunsch, auch nachtraeglicher Einbau moeglich. Ventilschaftabdichtungen verbessert. Geaenderter Schalthebel (Beseitigung von Vibrationen). Verbesserung an Kupplungsscheibennabe und Getriebeantriebswelle, beim 1,2 l Motor geaenderter Anpressdruck der Kupplungsscheibe. Kuerzer uebersetzter 1. Gang bei Wagen ab 1,6 l Motor, Verzahnung des Getriebe-Radsatzes geaendert. Aufhaengung der Auspuffanlage verschleissfester. Vergaser der Motoren 16 S und 19 S mit modifizierter Startautomatik. Schwingungsdaempfer an der Traverse der Hinterachse geaendert, ebenso Anschluesse der Bremsschlaeuche. Neues, leichtgaengiges Lenkschloss. Berlina Version mit luxurioeser Ausstattung. -1977 Einfuehrung des 2 l Motors 20 S mit 100 PS (von Rekord E uebernommen) mit Vergaser GMF Varajet II und mit Hydrostoesseln. Gegenueber den kleineren Typen geaenderte Hinterachsuebersetzung. Neues Kofferraumschloss mit Drehgriff als Sonderausstattung. -1978 Einsatz einer neukonstruierten Wasserpumpe. Sonderserie "Extra Ascona" mit reichhaltiger Ausstattung. Auslieferungsbeginn des Modells 20 N , Motor gegenueber 20 S mit niedrigerer Verdichtung und 90 PS, Betrieb mit Normalbenzin. Alle Modelle mit elektrischer Scheibenwaschanlage. Einfuehrung der GMF Schwimmsattelbremsen. Ausruestung ab Werk anstelle der bisherigen Festsattelbremsen moeglich. Vorstellung des Ascona 2.0 D (Diesel) mit 43 kW (58 PS). -1979 Rallyeversion Ascona 400 in Frankfurt vorgestellt. Querstromzylinderkopf mit zwei Nockenwellen und 16 Ventilen, Kurbelwelle mit 8 Ausgleichsgewichten, L-Jetronic Einspritzanlage. Nennleistung 103 kW (140 PS) bei 5500 1/min, max. Drehmoment bei 3500 1/min. Leistungssteigerung mittels Tuning-Kit auf 177 kW (240 PS) moeglich. Neuer 1,3 l Motor ersetzt den bisherigen 1,2 l Motor. Neue ATE-Schwimmsatel-Scheibenbremse, Ausruestung der Wagen anstelle der bisherigen Bremsentypen an den Vorderraedern moeglich. Ebenso Einfuehrung der aehnlichen GMF-Bremse. Ascona i200 Gruppe 1 Fahrzeuge in Zusammenarbeit mit Irmscher vorgestellt. Der 20 S Motor mit zwei Flachstromdoppelvergasern leistet 88 kW (120 PS), 168 Nm bei 3700 1/min, Hoechstgeschwindigkeit 185 km/h. Neu gestaltete Vordersitze, Stossfaenger mit Kunststoffmantel um die Karosserie herumgefuehrt, Kuehlergrill silbergrau. -1980 Einfuehrung des Ascona 20E mit 2 l Einspritzmotor wie bereits im Manta E bzw. GT/E und Rekord 20 E. Der Motor besitzt die Bosch L-Jetronic und leistet 81 kW (110 PS). Ascona Gruppe 5 kommt im Motorsport zum Einsatz: 2420 ccm Vierzylindermotor mit 16 Ventilen, 177 kW (240 PS), 225 km/h Spitze. Preisguenstige Sondermodell Ascona 20 E mit sportlichem Zubehoer. Kabelstecker geaendert, dadurch gesicherte Kontakte. -1981 In der Grundausstattung werden H4 Scheinwerfer, Seitenschutzleisten und abschliessbarer Tankdeckel uebernommen. Die Modelle 19 N und 20 N sind ausgelaufen, der 16 N wird nur noch mit automatischem Getriebe geliefert. Im August Produktionsende des Ascona B, Abloesung durch den Ascona C mit Frontantrieb. |
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-1981 Der Ascona-C wurde im September 1981 als Nachfolger des Typ B vorgestellt.Er ist ein Vertreter der sogenannten J-car Reihe von GM. Das baugleiche Schwestermodell Vauxhall Cavalier wird in Grossbritannien verkauft, ebenso wird er als Holden Camira fuer Australien produziert. J-car-Varianten fuer die USA laufen, allerdings stark modifiziert, als Chevrolet Cavalier, Cadillac Cimarron, Buik Skyhawk, Oldsmobile Firenza und Pontiac J-2000. Der Wagen lief hauptsaechlich in Ruesselsheim (D), Antwerpen (B) und Luton (GB) von den Baendern. Als zweites Opelmodell mit Frontantrieb (neben dem D-Kadett) gab es ihn wahlweise als 2- oder 4-tuerige Limousine oder als 5-tueriges Fliessheck (hatchback , Modellendung -CC), als Vauxhall/Holden sogar ab 1983 in einer Kombiversion (Estate). Von 1974 bis 1988 wurde parallel das allerdings noch auf Ascona-B-Basis gebaute beruehmt beruechtigte Sportcoupe Manta-B angeboten. Zunaechst gab es die vier Vergasermotoren 1.3 N (60 PS) , 1.3 S (75 PS) , 1.6 N (75 PS) und den 1.6 S (90 PS) jeweils mit 4-Gang Schaltgetriebe.Alternativ konnte eine 3-Gang Automatik geordert werden (ab 1.3 S Motor) Als Austattungsvarianten wurden Standard, Luxus , Berlina und die Sportvesion SR zur Wahl gestellt. Ende des Jahres gewinnt der Ascona das "goldene Lenkrad" -1982 Einfuehrung des Dieselmotors 1.6 D (55 PS). Neues Topmodell CD mit verbesserter Ausstattung. Einfuehrung des 1.8 E Motors mit LE - Jetronic (115 PS) und 5-Gang Getriebe. Nun auch Servolenkung, elektrische Fensterheber , elektrische Spiegel und Bordcomputer gegen Aufpreis vefuegbar. Der Ascona wird im laufenden Jahr zum meistverkauften Mittelklassewagen Deutschlands. -1983 Zuend- und Tuerschloss modifiziert. Geaenderte Wasserpumpe, Ventilabdichtungen und verbesserte Kuehlerschlauchschellen. Vorstellung eines auf Ascona C-Basis gebauten Cabriolets. Zentralverriegelung erhaeltlich, Aussenspiegel nun auch auf Wunsch beheizbar. Gasdruckdaempfer fuer SR-Ausstattung und 1.8 E Motor Trommelbremsen mit automatischer Nachstellung. -1984 1. Facelift : geaenderte Modellbezeichnungen. Grundversion jetzt LS , Luxus in GL , Berlina in GLS , SR in GT jedes Modell erhaelt den Kuehlergrill des CD , ganzflaechige Radkappen, Sitze auf Gleitschienen, modifizerte Mittelkonsole, von innen einstellbare Aussenspiegel serienmaessig. Hoehenverstellbares Lenkrad auf Wunsch ebenso Start-Stop-Anlage fuer 1.3 S Motor. Verbesserung der Kupplungsdaempfung und Scheinwerferabdichtung. -1985 1.8 i Motor mit G-Kat wird vorgestellt, fuer die anderen Motoren gibt es U-Katalysatoren zum nachruesten. Andere Kupplungsbelaege und Tuerdichtungen. -1986 2. Facelift : optische Verbesserungen. Weisse Blinkerabdeckglaeser , dunkle Heckleuchten, Grill und Luftaustritte in Wagenfarbe Frontschuerzen in Wagenfarbe. GT mit Spoilern. -1987 Neue Motoren: 1.6 i mit G-Kat, Multec-Zentraleinspritung und 75 PS und 2.0 i mit G-Kat , Bosch Motronic und 115 PS (ohne Kat 130 PS) -1988 Im August Produktionsende , Abloesung durch Vectra-A,der ebenfalls als 4- oder 5-tuerige Limousine bis 1995 gebaut werden wird. |