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GAZ Pobeda und andere
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Bereits 1944 wurden die ersten Versuche für einen neuen, moderneren PKW unternommen. 1946 gind das neue Modell als GAZ-M20 "Pobeda" ("Der Sieg" - nach dem 9. Mai 1945 ein angemessener Name) in Serie. Er war über 10 Jahre in Produktion. Neben der Limousine gab es auch ein Cabrio und eine geländegängige Version. |
| Der Pobeda in seiner ersten Ausführung. Dieses ist übrigens ein seltenes 6-Zylinder-Modell, das nur im ersten Produktionsjahr hergestellt wurde. | ![]() |
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| Pobeda-Taxis. Die ersten drei Wagen sind Cabriolets. | ![]() |
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Charakteristisch für den Pobeda war der "Buckel", das Fließheck. Es war die damalige amerikanische Mode, wir kennen es aber auch vom Ford Taunus, vom Volvo und vom Peugeot 203. |
Klar, daß auch die Miliz mit den neuen Autos ausgestattet wurde. |
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Es gab auch eine geländegängie Version mit Allradantrieb, den |
| Der Pobeda war eine Eigenentwicklung von GAZ. Das Auto war überaus erfolgreich. In der Sowjetunion wurden etwa 250.000 Autos hergestellt. Von 1951 bis 1973 wurde er außerdem in Polen als "Warszawa" in Lizenz gebaut. Auch hier betrug die Produktion etwa 250.000 Exemplare. |
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Zunächst wurde in Polen die sowjetische Fließheck-Karosserie nachgebaut. |
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Dann wurde in Warschau eine eigene Variante mit Stufenheck entwickelt. |
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Von 1950-59 produzierte GAZ eine große Luxuslimousine für Partei- und Regierungsfunktionäre, den GAZ-12. |
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| Auch in der LKW-Entwicklung gab es etwas Neues. 1946 wurde der GAZ-51 vorgestellt. Er war ähnlich erfolgreich wie sein Vorgänger GAZ-AA und der PKW "Pobeda". Neben der Fertigung in der UdSSR gab es Lizenzproduktionen in Polen und in der Volksrepublik China. In Varianten wurde der GAZ-51 bis 1975 gebaut. |
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Vorbild des neuen LKWs war der während des Krieges in Gorkij in Lizenz gefertigte Chevrolet 7107. |
| Selbstredend gab es von GAZ-51 zahlreiche Varianten. | ![]()
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