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Die
Maschinenbau-Anstalt
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Nach dem Scheitern der Fahrradfabrik gründet
Büssing auf demselben Gelände an der Wolfenbütteler Straße
ein neues Unternehmen.
Wenn Büssing bei seiner Fahrradfabrik
eine sehr genaue, wenn auch falsche Unternehmensidee
hatte, so hat er jetzt gar nahezu keine mehr. Die Ankündigungen in
dieser Anzeige deuten irgendwie darauf hin, daß Büssing nicht
mehr so genau weiß, was er eigentlich machen soll und was seine Kunden
haben wollen. Er will selber etwas bauen, gleichzeitig reparieren, aber
auch die Vertretung (Agentur) für andere Firmen übernehmen, ohne
diese jedoch zu nennen - das ist alles sehr verworren.
Büssing nennt sich in der Anzeige
seines neuen Unternehmens kühn "Civil-Ingenieur".
Der Begriff "Ingenieur" ist damals nicht
geschützt, also kann er das auch. Eigentlich ist ein Ingenieur ein
Soldat, den wir heute als Pionier (im Englischen heißen sie immer
noch "engineers") bezeichnen, und die "Genietruppen" sind Verbände,
die nicht nur den Feind totschießen, sondern auch Brücken und
Festungswerke bauen oder Minen legen und entschärfen können.
Deshalb auch das Wort "Civil-Ingenieur" - eben, um ihn von einem militärischen
Ingenieur zu unterscheiden.
Aber Ingenieur hin oder her - auch aus
diesem Unternehmen wird nichts.