Eisenbahnsignal-Bauanstalt Max Jüdel & Co


1898 wird die Eisenbahnsignal-Bauanstalt in eine Aktiengesellschaft mit einem Grundkapital von 4 Millionen Mark umgewandelt. Das Unternehmen hat jetzt etwa 1000 Mitarbeiter, zahlreiche Vertretungen im Ausland und erwirtschaftet einen Umsatz von über 3,5 Millionen Mark.
In den 20er Jahren schließen sich die Maschinenfabrik Bruchsal, vormals Stahmer & Schnabel, und die Braunschweiger Signalbauanstalt zusammen, schließlich nennt sich das Unternehmen Vereinigte Eisenbahn-Signalwerke GmbH.  1943 geht die Firma zu 100% in den Besitz von Siemens & Halske über - heute ist sie der Standort Braunschweig des Geschäftsgebietes Sicherungs- und Leittechnik des Bereichs Verkehrstechnik der Siemens AG - immer noch an der Ackerstraße, an derselben Stelle, wo Jüdel und Büssing sie einst gegründet haben.
 
Hier gibt es eine Karte, auf der die Lage des Werkes in Braunschweig gezeigt wird.
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