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Wilhelm Clauss und der technische Direktor der Braunschweigischen Staatsbahn, Dr. Scheffler (ein Bruder des Professors Scheffler, bei dem Büssing am Collegium Carolinum gehört hatte), machen Büssing daraufhin mit dem Kaufmann Samuel Jüdel bekannt, der für seinen Sohn eine Beteiligung sucht.
Im Jahre 1873 tritt der Kaufmannssohn Max Jüdel in das Unternehmen ein, seine Einlage beträgt 15.000 Mark. Gustav Ungnade wird auf Heller und Pfennig ausgezahlt - Büssing ist später in seinen eigenen Erinnerungen sehr stolz darauf, daß der Mann, der ihm letztlich die Selbständigkeit ermöglich hat, keinerlei Verlust erleidet.
Fortan heißt die Firma Max Jüdel & Co. Das Unternehmen siedelt sich in neuen Gebäuden an der Ackerstraße an, damals, wie man sieht, weit vor den Toren der Stadt.

Im Gegensatz zu Ungnade arbeitet Max Jüdel in dem Unternehmen mit, er ist dessen kaufmännischer Direktor, Büssing der technische Direktor. Nach unserem heutigen Verständnis wäre dieses Unternehmen eine Offene Handelsgesellschaft - beide Teilhaber sind im Unternehmen tätig und beide haften. Wieder wird Büssings Name in der Firma nicht erwähnt, sondern nur der des Kapitalgebers.
Die Eisenbahnsignal-Bauanstalt beschäftigt
neben Heinrich Büssing einen weiteren Ingenieur, einen Werkmeister
und 38 Arbeiter.
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