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Raupenschlepper
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Was für das Militär
gut ist, ist meistens auch gut für den Acker - viele Rüstungsproduzenten
sind gleichzeitig Hersteller von landwirtschaftlichen Maschinen (und umgekehrt).
Büssing hat
gegen Kriegsende den Raupenantrieb in den Griff bekommen - im Versailler
Vertrag wird aber der deutschen Industrie die Produktion von Panzerfahrzeugen
verboten (und der Reichswehr der Besitz derselben).
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Deutsche Panzer müssen nach
dem 1. Weltkrieg gemäß den Bestimmungen des Versailler Vertrages
zerstört werden ...
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... und die ohnehin auf nur 100.000
Mann beschränkte Reichswehr übt mit als Panzer verkleideten Fahrrädern!
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Also baut man Raupenschlepper
für die Landwirtschaft - dieselbe Technologie, aber für den friedlichsten
Zweck der Welt.
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Die Raupe wiegt 5 Tonnen und hat
eine Leistung von 55 PS.
Anfänglich war der Führerstand
hinten, später wandert er in die Mitte. Es gibt die Raupe außerdem
in verschiedenen Laufwerksvarianten, obwohl nur wenige Exemplare gebaut
werden.
Möglicherweise waren das eher Testfahrzeuge
zum Ausprobieren des Raupenantriebs.
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1924 ist die Produktion eingestellt worden,
danach tauchen die Raupenschlepper im Produktionsprogramm nicht mehr auf.
Die im 2. Weltkrieg gefertigten Kettenfahrzeuge sind keine Büssing-Entwicklungen.