Die Büssing-Automobilwerke
in Braunschweig

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Drittes Reich und Zweiter Weltkrieg
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1935/39 Neuentwicklung und serienmäßige Herstellung von 1,5- bis 9-t-Lastwagen und -Omnibussen und des Zweiachsers mit Allradantrieb mit 6 bzw. 6,5 t. 

Die Wiederaufrüstung in Deutschland und die weitgehende Motorisierung der neugeschaffenen deutsche Wehrmacht verschaffen Büssing und anderen LKW-Herstellern gute Arbeitsbedingungen.

Mit dem Unterflur-Dieselmotor wird eine grundlegende Neukonstruktion geschaffen.

LKWs und Busse werden mit Holzvergasern ausgestattet.

1935 Gründung der Niedersächsischen Motorenwerke NIEMO, Neubau der Fabrikanlagen dafür in der Kralenriede
1936 Neues Design der Führerhäuser der Büssing-LKWs bzw. der Frontpartie der Omnibusse durch den Konstrukteur und Designer Neumann-Neander.
1939/45 Die Vereinheitlichung der LKW-Typen auf Veranlassung der Reichsregierung, der sog. Schell-Plan, führt praktisch zu einem erzwungenen Produktions- und Typen-Kartell in der deutschen LKW-Industrie. Für Büssing bleibt vor allen die Herstellung von 4,5-t-Lastkraftwagen mit Hinterachs- und Allradantrieb. 

Busse werden für den Betrieb mit Stadtgas umgerüstet.

Einsatz für Heereslieferungen, Produktion von geländegängigen LKWs sowie von Halbketten-Zugmaschinen und Schützenpanzern

Die Belegschaft des Werkes steigt auf etwa 7.000 Mann an, davon sind etwa 50% Zwangsarbeiter.


Jugend- und Lehrjahre Erste Unternehmungen
Eisenbahnsignalbau LKWs und Omnibusse
Der Erste Weltkrieg und danach Büssing wird ein Konzern
Drittes Reich und Zweiter Weltkrieg Nachkriegszeit und Wirtschaftswunder
Niedergang Das Ende

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