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Der
Büssing 8000 (S)
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1950 wird aus dem 7000 S durch Erhöhung
der Nutzlast um eine Tonne der Typ 8000. Oben rollt einer als Motorwagen
eines typischen Fernlastzuges der 50er Jahre über das ebenfals für
diese Zeit noch typische Kopfsteinpflaster.
1952 erhält der 8000 einen Motor mit
einer von 150 auf 180 PS erhöhten Leistung und heißt jetzt
8000 S. Diese Wagen sind an der Ausbuchtung auf der linken Seite der Motorhaube
zu erkennen, unter der das vergrößerte Lenkgetriebe sitzt.
Der 8000er wird bis 1957 produziert, dann
ist er wegen der neuen Vorschriften der Straßenverkehrsordnung in
Bezug auf die Länge von Zügen nicht mehr zu verwenden - oder
nur noch als Solofahrzeug, was aber im Fernverkehr keinen Sinn macht.
Das oben abgebildete Fahrzeug lebt trotzdem
immer noch als Traditionsfahrzeug bei der Spedition Fehrenkötter.
Unten ist es bei einer Fahrzeugparade und bei einer Nachtfahrt im Jahr
2000 zu sehen.

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Ein Link zu den Eigentümern
des Wagens
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Der kräftige 8000 ist aber nicht nur
als Fernlastwagen beliebt ... unten eine Variante für die Baustelle
...
... und als Sattelschlepper. Die gemütliche
Shell-Tankstelle am Bohlweg in Braunschweig gibt's nicht mehr (dort steht
heute das Kaufhaus Horten, inzwischen Galeria Kaufhof genannt), Gala-Bier
gibts nicht mehr (die Brauerei wurde in den 1970er Jahren geschlossen),
und der schöne Tank-Sattelzug ist wahrscheinlich auch schon längst
durch die Schrottpresse gegangen ...
... er existiert höchstens noch als
Wiking-Modell, allerdings von Esso und mit einem zweiachsigen Auflieger.