BUESSING
Der Berliner Doppeldeck-Bus, Teil II

Nach dem Krieg liegt Berlin in Trümmern, in denen die Vorkriegsbusse herumkurven, wie unten noch im Jahre 1953.

Doppeldecker 1953
Aber Büssing gibts ja noch - und aus Braunschweig werden neue Busse in Frontlenker-Ausführung geliefert, die für das Straßenbild der 50er und 60er typisch sind.
Doppeldecker 1950
Doppelstockbusse in den 50er Jahren. Im Hintergrund die Ruine der Gedächtniskirche.
Doppeldecker Bau
In Braunschweig werden aber nur die Fahrgestelle gebaut, die Doppeldeck-Aufbauten fertigt Orenstein & Koppel, Gaubschat und die Berliner Waggonbau-Union.

Nach Versuchen mit Dreiachsfahrgestellen ...

Dreiachser Doppeldecker 1952
... geht man zum Zweiachsfahrgestell als Standard über.  Zunächst haben die Busse einen offenem Einstieg hinten, wie in London ...
D2U
... dann erhalten sie einen geschlossenen hinteren Perron und Falttüren.
Falttuer
D2U
Ein sehr schöner Veteran, den die AG "Berliner Traditionsbus" erhalten hat - ein D2U von 1964, angetrieben von einer U10-Maschine mit 150 PS.
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Motor-Rundschau
Die Geschichte des
Berliner Doppeldeckbusses
nach 1945


Buessing-MAN-Doppeldecker 1973
Auch als Büssing von MAN übernommen wird, dauert die Tradition an - Berlin fährt in Bussen aus Salzgitter!
MAN-Doppeldecker
Springbus
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Arbeitsgemeinschaft
Traditionsbus Berlin


Lion
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