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Die Wagen aus Bremen hatten schon vor dem Krieg keinen schlechten Ruf. |
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1890 - 1963
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1954 wird die Isabella als Spitzenmodell von Borgward vorgestellt, sie erhält 1960 als erstes deutsches Auto Luftfederung. |
1960 gerät der Konzern finanziell ins Trudeln. Die Lloyd Arabella, ein Auto, das den in die Jahre gekommenen Lloyd Kleinwagen ablösen soll, wird ein finanzieller Flop. Auf dem Bild rechts kann man sehen, das tausende von ihnen in Bremen auf Halde stehen.. Borgward wird praktisch aus seinem Unternehmen entfernt, der Konzern wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, 1961 unter mysteriösen Umständen vom Bremer Senat übernommen und anschließend aufgelöst. |
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Ein Borgward- LKW |
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| Borgward gehört - im Gegensatz zu
Büssing - zu denen, die Aufträge vom Bundesgrenzschutz und von
der neu aufgestellten Bundeswehr erhalten. Man produziert den "LKW 0,75
t", wie er offiziell heißt. Der Motor leistet 82 PS. Es gibt ihn
auch in einer Variante als Pritschenwagen.
Das Auto ist eine ziemliche Gurke und bei den Soldaten nur deswegen beliebt, weil die Männer im rückwärtigen Teil sich gegenübersitzen und, wenn sie ein Brett auf die Knie legen, während der Fahrt Karten spielen können. Der Fahrer hat weniger Freude, das Auto läßt sich ausgesprochen schwer schalten. |

| Mit der Übernahme der Borgward-Werke muß Büssing offenbar noch eine zu liefernde Partie dieser Autos nachfertigen. 168 Wagen entstehen auf diese Weise. |

| Es sind natürlich keine richtigen Büssings, aber sie tragen immerhin den Büssing-Löwen am Kühler! Nach dieser Serie stirbt das Auto und wird durch den Unimog ersetzt. |

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