Der Monasix/Monaquatre


 
Der Monasix - hier ein Teilnehmerwagen der Rallye Monte Carlo, unten eine Sportwagen-Sonderkarosserie. Die Leistung des Autos ist gering, der Benzinverbrauch sehr hoch. Ab 1929 soll eine luxuriös herausgeputzte Version, die Monastella genannt wird, vor allem die weibliche Kundschaft anlocken.
1932 wird der schwächliche Sechszylinder durch einen kräftigeren Vierzylinder-Motor ersetzt. Der Wagen heißt jetzt Monaquatre. Der Wagen im Hintergrund ist ein 7CV, der 1933 durch den 8CV im Vordergrund abgelöst wird. Das war eine richtige Entscheidung, z.B. bestellt Taxi de Paris mehrere Monasix. Diese Wagen laufen bis 1962 in Paris, die meisten von ihnen mit einer Laufleistung von 1 Million km.
Oben eine Monaquatre-Limousine von 1933, unten ein Monaquatre-Cabriolet von 1938 mit modernisierter Karosserie.


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