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| Renault im Krieg |
| In den Zwischenkriegsjahren ist Renault der wichtigste Panzerproduzent Frankreichs, Schneider fertigt keine Panzer mehr, daneben gibt es nur noch Hotchkiss. Es werden vier verschiedene Kampfpanzertypen an die französische und an andere befreundete Armeen geliefert. |
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| Die Panzer sind, bis auf den Renault R35,
nicht schlecht, der Somua S35 ist sogar ausgesprochen modern. Aber die
Produktionskapazitäten bei Renault sind zu gering gewesen, 1939 hat
Frankreich nicht genug Panzer, die dilletantische Strategie des französischen
Oberkommandos verzettelt außerdem ihren Einsatz, und die Niederlage
von 1940 ist nicht aufzuhalten.
Danach werden viele erbeutete Renault-Panzerwagen in der deutschen Wehrmacht eingesetzt. |
| Nachdem die Deutschen das Werk besetzt haben, hört der Panzerbau sofort auf, es werden einige PKWs, vor allem aber LKWs für die Wehrmacht hergestellt. Louis Renault läßt jedoch die Produktivität so weit wie möglich herunterfahren. |
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| Im Geheimen werden Entwicklungen für die Nachkriegszeit weitergeführt, vor allem an dem "französischen Volkswagen" 4CV und an dem größeren Modell 11CV. |
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| Der erste Prototyp des 4CV. Man erkennt deutlich die Anlehnung an den Volkswagen. Der zweite Prototyp sieht der endgültigen Ausführung, die nach dem Krieg erscheint, schon ähnlicher. |
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