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Von den Sippungen
2524. Sippung am 24. Windmond 146
Reichsausritt zum Hohen Reych
Gladebachum Monachorum
Es ist über eine Jahrung her, dass die Gladebachum Monachorum zur Sippung der Wochenendreiter
und zur Turney um die Blaue Blume einen Reychsausritt in unser Reych plante und auch durchführte,
welcher betrüblicher Weise für unser Reych mit dem Verlust der Krone dieser Turney an den Ritter
Piefe-Hännes führte.
Dies sollte mit unserem Gegenbesuch ausgeglichen werden, was aber gründlich in die Hosen ging,
denn eine Turney gab es nicht und zu gewinnen gab es auch nichts. Es konnte auch kein Erfolg
verbucht werden, denn der Thron verstand es, von unseren eingetragenen Fechsern nur einen
in dem von uns gewünschten Zeitraum - bis max. Glock 10.30 - zuzulassen ................
Doch nochmal von Anfang an.
Das Reych Augusta Trevirorum hat es sich erlaubt einen privaten Bus zu chartern, der 9 Sassen plus
einem Ehrenritter (Rt. Albert-Ros) in das H.R. Gladebachum Monachorum zum Gegenbesuch bringen sollte.
Bei regnerischem Wetter durch die Eifel bis Mönchengladbachgab es keine Schwierigkeiten. Die begannen,
als wir die Stadtmitte erreichten, oder die Gegend, die wir dafür hielten. Keiner der Mitreisenden wusste,
wo sich genau die Burg befand. Der Busfahrer war auch ziemlich ratlos, bis Rt. Notenix den Vorschlag
machte, in der nächsten Tankstelle nach dem Weg zu fragen. Was wir dann auch taten. Pünktlich zum
Abendlied waren wir an unsserem Ziel angekommen.
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Das ist sie, die Geroburg, und das ist...........
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.................der Thron, zu 2/3 besetzt
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Augustas Sassen vor dem Thron rahmen...
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...deren ER Kahliostro und unseren ER ein.
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Die beneidenswert gefüllte Junkertafel...
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..erhebt sich bei der Ehrung des Rt.Tequi-San
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Nach Überreichung der Urkunde erhält dieser aus den Händen des Fungierenden für seine
Verdienste um die guten Kontakte beider Reyche den Hausorden.
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Der neue Träger des Hausordens
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An dieser Stelle sollte sich ursprüng-
lich ein Foto der beiden Fechser Tequi.San und Notenix befinden, die ein Kurzfassung unserer Otto Reutter-Sippung bringen wollten. OHO wollte es anders. In weiser Voraussicht hatten die Fechser aber schon eine CD mit der gesamten Sippung mitge-
bracht. Nun liegt es bei dem Reich, wie es sich diese Konserve anhört.
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Blick auf die Wetterverhältnisse während der Rückfahrt nach Trier bei der Tankstelle Eifel
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Es ist ein sehr fröhliches Reych und die Aufnahme unserer Sassen war herzlich. Man kannte
zwar die meisten von uns noch nicht, aber man kannte den Rt. Most-Quetsch und das genügt.
Unsere Gastgeber ließen immer genügend Platz, um einige Augustaner dazwischen zu schieben,
sodass der freundschaftliche Kontakt gewährleistet war.
In der Schmuspause war für alle eine ausgezeichnete Atzung vorbereitet, deren Berappung
- ein Novum für uns - in das Belieben der Hungrigen gestellt war. Sehr empfehlenswert!
Der zweite Teil, dessen Thema uns einigermaßen in Verwirrung gestürzt hatte, öffnete allen
nach den ersten Fechsungen die Augen, aber da war es schon zu spät noch umzudisponieren.
Wahrscheinlich in der Erwartung, dass die Augusta-Sassen sich auch bis Mitternacht in der
Sippung aufhalten würden, hatte der Thron - bis auf eine Ausnahme - unsere Fechser an den
Schluß der Fechsungsliste gesetzt. Dem machten wir aber einen Strich durch die Rechnung. Punkt
Glock 10.30 d.A. verabschiedete sich das Reich von seinen Gastgebern.
Ätsch !!!!!!!!! Da ist Euch was entgangen.--------------Aber Ihr habt ja die CD.
Der Chronist Notenix
2522. Sippung am 12. Windmond 146
Ritterschlag an den Junkern
André, der gallisch Schnapp´Ahn
und Micha, der Mörderische Sa(e)itenquäler
Dem letztjährigen dreifachen folgte in dieser Jahrung ein zweifacher Ritterschlag. 20 Ritter aus
13 Reychen fühlten sich von diesem Ereignis angezogen, unter anderem auch der Alschlaraffenrat
Ritter Salomon. Der Ritter Herold, Rt. Surabaya Johnny und Seine Förmlichkeit, Rt. Notenix
zelebrierten einen entsprechend gar feyerlichen Einritt.
Hier sind sie alle erwartungsvoll vor dem Thron versammelt der gar köstlichen Thronlethe harrend
Der Fungierende bei der Begrüßung ............. ...............des Allschlaraffenrates Rt. Salomon
Die Regularien des ersten Teils der Sippung wurden mit gekonnter Schnelligkeit abgehandelt, denn man
hatte noch viel vor an diesen Abend. Drei Freunde unseres Reyches sollten eine Ehrung erfahren,
von der sie in der neuesten Stammrolle schon gelesen hatten. ( Der Chronist unterstellt den Dreien nicht,
dass sie ohne die Kenntnis auch nicht gekommen wären). Das Reych hatte sie auserwählt unsere
neuen Petrusritter zu werden. Damit belohnte das Reich deren Verbundenheit zu uns. Besonders
Ritter Don Pokulo, der uns sein Burgknäpplein zuführte und nun an diesem Tag auch Zeuge sein
sollte bei dessen Ritterschlag.
In einer feierlichen Ceremonie wurde Ritter Salomon, der Ritter Petrolius, sowie derRitter Don Poculo
zu Petrusrittern unseres Reycher erkürt.
Nach dieser Feierlichkeit, die allein schon einen Sippungsabend wert war forderte der Fungierende
Oberschlaraffe Rt. Medizynikuss Seine Förmlichkeit Rt. Notenix auf, den Festplatz in der vorge-
schriebenen Weise richten zu lassen, um die Feierlichkeit des Ritterschlags durchführen zu können.
Zur Einstimmung dieses Aktes hatte Rt. Notenix noch auf dem Melodion die Romanze in F-dur
von Ludwig van Beethoven vorgetragen.
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Klassik auf einem Kinderinstrument
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Verlesen der Bulle durch den Herold
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Vorstellung der Junker durch den Gestrengen
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Ein letzter Moment der Besinnung
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Gebannt lauschen sie der Festrede
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Der Kanzler mit Uhu,Spiegel und Gelöbnis
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Stolz in ihrer neuen Rüstung
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Zum ersten Mal hören sie ihren neuen
Ritternamen
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Mit einem Schluck aus dem EHE werden Sie.......
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.......nun unwiderruflich in den Kreis der Ritter
aufgenommen
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Schlaraffen hört
und merkt Euch diese Namen:
Der Vormalige Junker Micha ist nun und für immerdar
Tast´n´Druck, der mörderische Sa(e)itenquäler
Der Vormalige Junker André ist nun und für immerdar
Rt. Anacrayon, der so-nette Kritzelfix
Damit endeten die Feyerlichkeiten des Ritterschlags
Der Chronist Notenix
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2520, Sippung am 26. Lethemond 146
Wir haben einen neuen Ehrenritter
Der Oberschlaraffenrat und das Reich haben in einer Schlaraffiade den ehemaligen Sassen unseres
Reiches, den Ritter Albert-Ros aus dem Hohen Reich Vimaria zum Ehrenritter erkürt. 
Rt. Albert-Ros, der Jahrzehnte Sasse unseres Reiches, dazu Hospes, Burgvogt, Ceremonienmeister
- mit Erb-Titel - und eifrigster Ausreiter war ( hier bei der Begrüßung durch den Oberschlaraffen
Medizynikuss ), wurde damit ein gebührender Dank abgestattet für seine Verdienste um das Reich.
In einer feierlichen Zeremonie bezog sich Rt. Medizynikuss in seiner Laudatio auf seine erste Begegnung
mit Schlaraffia und damit auch mit dem Rt. Albert-Ros, anlässlich eines In-die-Weltkumm-Tages, der in der
alten Moselburg in Olewig gefeiert wurde und erklärte sie zu dem Schlüsselereignis, welches ihn in die
Schlaraffia zog. Er betonte auch die Verdienste, die sich Rt. Albert-Ros bei der Wiedererweckung des
Hohen Reiches Vimaria erworben hat.
Hier wird ihm vom Oberschlaraffen des Äusseren Rt. CousCous der Ehrenhelm überreicht
Hier präsentiert er sich zum erstenmal dem Reich
Nach einer weiteren Reihe von Fechsung in ernster und heiterer Form, fand die Würdigung in dem
Lied vom Ideal einen würdigen Abschluß. So wird sein nächster Einritt, der 150. nun als jüngster
Ehrenritter sein. Das Reich jubelt dem Stifter der Grünen Kerze der Freundschaft zu.
Lulu, der Chronist Notenix
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