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Feuerschlucken und -spucken, Feuerjongliern und -schwingen: Die Feuershow
ist die Attraktion, wenn es dunkel geworden ist und zieht das Publikum
immer wieder in seinen Bann. Bei Sommerfesten ist so eine richtig heiße
Show ebenso geeignet wie als Balleinlage in der kalten Jahreszeit.
Nahezu alles, was sich jonglieren läßt, gibt es auch in einer brennenden Version: Keulen, Diabolos, Devilstick und sogar Bälle. Doch statt Feuerbällen verwendet Tschepplnick Leuchtbälle. ![]() ![]()
Feuerschwingen (49 kB) - Feuerjonglage (22 kB) - Feuerspucken (45 kB) Vom brennenden Einrad gibt es leider noch keine Fotos.
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| "Die
schwarze Mamba"
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Seit 1996 ist die schwarze Mamba, das brennende Springseil, ein Höhepunkt
der Feuershow. Hierzu gibt es eine Serie von Bildern von Hans
Pirngruber, der diese freundlicherweise zur Verfügung gestellt
hat.
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Feuerseil I (41 kB) - Feuerseil II (34 kB) - Seilspringen III (44 kB)
Pflasterspektakel Linz 1999:
Since 1996 Tschepplnick uses the burning rope in his shows, called
the "black mamba". These photos were taken by Hans
Pirngruber.
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| Anforderungen
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Die Feuershow kommt am besten im Dunkeln an. Sie ist am besten im Freien zu genießen, mit Asphalt- oder Steinboden und ausreichender Höhe. Sollte die Show in geschlossendn Räumen stattfinden, ist ebenfalls ausreichende Höhe notwendig. |