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Einrad Special
Einrad-Special - Unicycle-Special

Das Einrad ist ein Spezial-Gebiet von Tschepplnick, daher gibt auch eigene Seiten zum Einrad.
The unicycle is a special dicipline of Tschepplnick, therefore own pages are dedicated to unicycling.
Die 10 Schwiergkeitsstufen / The 10 skill levels of unicycling
Das Holz-Einrad / The Wooden Unicyle
Einrad in den Medien / The unicycle in the media
Ein Klick auf die Bilder zeigt die Bilder im Großformat. Click on the pictures to enlarge them.
Auftritte
Showtime
 
Das Einrad stellt einen wichtigen Bestandteil der Shows dar. Neben dem normalen, kleinen Einrad mit Lenker (Zitat eines Zuschauers: "Schau, der hat a kaputtes Radl!") ist auch das Hochrad ("Giraffe") im Programm. Seit Sommer 1998 gibt es auch ein brennende Lenkrad zum Einrad.
EinradaufstiegEinradcowboy
Einradclown I (36 kB) - Einradclown II (36 kB) - Einradcowboy (47 kB)
Straßenfest
Hochrad I (83 kB)  Hochrad II (22 kB)

The unicycle is a importand part of Tschepplnick's shows. He owns a small unicycle, a front wheel with a handle-bar (Quotation of a spectator: "Look, he has a broken bike!") and a giraffe unicycle. Since summer 1998 he also has a burning front wheel.


Seilspringen auf dem Einrad mit dem Brennenden Seil ("Die schwarze Mamba")


Seilspringen mit brennendem Seil (41 kB)
Mehr vom brennenden Seil gibt es auf der Fireshow-Seite
 Rope Skipping with a burning rope riding the unicycle
Einradrennen
The Race
Mit dem Einrad wurde Tschepplnick österreichischer Meister in den Jahren 1993, 1995 und 1998.
Tschepplnick was the fastest unicyclist of Austria in 1993, 1995 and 1998.
Die östereichischen Jongleure treffen sich einmal jährlich im Juni in Klagenfurt, Kärnten, zum Österreichischen Jonglierfestival. Im Rahmen des Festivals gibt es am Samstag immer verschiedene Wettbewerbe, unter anderem auch das Einradrennen. Üblichwerweise ist ein Kurs rund um vier Punkte (=Bierkisten) zu absolvieren. Je nach Laune der Veranstalter gibt es verchiedenste Disziplinen:
  • Schnellste Runde
  • Langsamste Runde (ohne Springen)
  • Slalom, in einer Hand einen Wasserbecher und in der anderern Hand zwei Bälle jonglierend
  • eine Runde Rückwärtsfahren
  • Wer umfällt oder stürzt, scheidet leider aus. Das Rennen ist eher ein lustiger Wettbewerb als ein ernsthafter sportlicher Wettkampf.
    In den Jahren 1993, 1995 und 1998 konnte Tschepplnick die jeweils geforderten Disziplinen für sich entscheiden. In den Jahren 1994 und 1996 schied er schon in den Vorrunden aus, 1997 nahm er nicht am Festival teil.
    Das Festival 1999: Der Parkour war etwas raffinierter (Start siehe mittleres Bild). Man mußte einen Slalom, mehrere Hindernisse und eine Reihe fliegender Keulen ("Keulenpassing") passieren. Tschepplnick hatte zudem die Aufgabe, während des Rennens das bekannte Liedchen "Jo mir san min Radl do" zu singen. Durch einen Sturz und weitere unglückliche Zufälle schied er im Finale leider aus.
    Gewonnen hat das Rennen 1999 Susi (rechtes Bild).
    Das Festival 2000: Tschepplnick konnte die Vorrunde gegen den italienischen Vize-Meister Jan gewinnen. Auch Susi, die Vorjahrssiegerin gelangte ins Finale. Dort schieden beide leider aus und es gewann David aus Linz. Da aber David ein Schüler aus einem Workshop von Tschepplnick war, ist das erfolgreiche Abschneiden von David auch ein Erfolg für Tschepplnick.
    Das Festival 2001: Tschepplnick startete in der Klasse "Senior Juggler", gelangte aber leider nicht über die Vorrunde hinaus und wurde hinter Matthias aus der BRD Zweiter. Gewonnen haben durch die konfuse Aufgabenstellung (schnell, langsam, springen) die drei Sieger der Vorrunden: Matthias, David, der Titelverteidiger vom Vorjahr und ein Mädchen aus den "Junior-Juggler" Klasse
    Einradrennen
    Klagenfurt 1993 (68 kB)

    Klagenfurt 1999 (61 kB)

    Susi und Tschepplnick (30 kB)
    The Austrian jugglers are meeting once a year at the Austrian Juggling Festival in Klagenfurt, Carithia in June. In the middle of the festival the competion event takes place in the town of Klagenfurt. One of the contests is the unicycle-race. Usually the race is a route around four points of a square.
    Each year the organizers offer different disciplines:
    • fastest round
    • slowest round, without hopping
    • A slalom, a cup of water in one hand and juggling two balls in the other hand
    • a backwards round
    If you struggle, you are eliminated. It is more a funny contest than a seriousmuse competition. In the years 1993, 1995 and 1998 Tschepplnick could win the competitions with the required skills. In the years 1994 and 1996 he dropped out of the competion, 1997 he didn't join the festival.
    The Festival 1999: The race was difficulter than the years before. You had to pass a slalom, several handicaps and a row of flying clubs ("club-passing"). Additionally Tschepplnick had to sing the well-known song "Jo mir san min Radl do" during the race. After a crash he lost the race in the last run.
    Susi won the race in 1999 (right picture).
    The Festival 2000: Tschepplnick won the qualifying contest against the Italian-vize-champion. Susi, she was the champion 1999 also got into the final race. But the final race was won by David from Linz, a formerstudent of a workshop held by Tschepplnick.
    The Festival 2001: Tschepplnick lost the qualifying contest in the "senior juggler" class against Matthias from Germany.The winners of the  final race were Matthias, David, last year's winner and a jung girl form the "junior juggler" class. Congratulations!
    Kurioses
    Curiosity
    Einradfahren ist fast überall möglich. Einradfahren in einer Telefonzelle ist zwar nicht so aufregend, dafür aber umso wackeliger auf einer solchen. 
    Mit dem Einrad auf der Telefonzelle
    Telefonzelle (79 kB)
    Nearly everywhere it is possible to ride a unicycle. Unicycling in a phonebox is not very exciting, but it is very shaky on top of the phone-box.

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