Ohne erstklassige Bewaffung hätten die wikingischen Pländerer und Armeen niemals ihre Erfolge erzielen können. Sie bestand im allgemeinen aus Schwert, Speer und Streitaxt sowie aus dem Schild und bisweilen einem Helm. Pfeil und Bogen wurden auch verwendet, aber wohl mehr bei der Jagd.
 Diese vier Schwerter aus Schweden zeigen die feine Metallarbeit der verzierten oder mit andersfarbigem Metall eingelegten Griffe. Die Holzschalen, die sich an den Griffen befunden haben, sind im Erdboden vergangen. Die damaszierten (d.h. aus Eisenstäben unterschiedlicher Qualität zusammengeschmiedeten) Klingen bezogen die Wikinger häufig von Schmieden aus dem Rheinland, montiert wurden die Waffen in Skandinavien.
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 Diese Kultaxt wurde in um 970 in einem Kammergrab in bei Mammen in Jütland niedergelegt. Das Blatt ist auf beiden Seiten mit Silber eingelegt.
 Dieser Prachthelm aus dem 6. Jahrhundert wurde in Sutton Hoo in England gefunden und ist ein skandinavischer Import. Bei den Wikingern wurden Helme oder Rüstungen selten und wohl nur von hochgestellten Personen getragen.
Der Helm ... ... und seine Rekonstruktion.

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